Küchenuhr Borchert Interpretation

Kochuhr Borchert Interpretation

Zusammenfassung und Interpretation unter leixoletti.de. Borchert, Wolfgang - Die Küchenuhr (Interpretation der Kurzgeschichte)::: Heimarbeit/Präsentationen =>Präsentationen

Keywords: Die Erzählung "Die Küchenuhr" von Wolfgang Borchert beschäftigt sich mit den Kriegsschäden für jeden Menschen. Weil das tägliche Wohlbefinden jedes Individuums durch den Kriege vernichtet wurde. Es geht um einen zwanzigjährigen Mann, der sich einem Mann und einer Dame auf einer Sitzbank anschließt.....

Sie werden von dem jungen Mann eine kaputte Küchenuhr gezeigt und erfahren, dass sie stehen gelassen wurde. Er verlor seine ganze Verwandtschaft im Irak. Die Texte haben die typischen Eigenschaften einer kurzen Geschichte. Weil die Aktion sofort beginnt und man weder weiss, wer "er" ist, noch wer "sie" sind, auch später erhalten die Menschen keine Bezeichnungen, sondern sind durch ihr Benehmen gekennzeichnet.

Du weißt nicht, was mit diesen Leuten passieren wird. Es wird von einer extrem begrenzten Zeitspanne gesprochen, und die Figuren sitzen auf einer Sitzbank. Allerdings ist die kurze Erzählung auf alle Lebenslagen anwendbar. Nachdem ich es gelesen hatte, ging ich davon aus, dass der Verfasser klarstellen wollte, wie viel Menschen unter dem Krieg zu leiden hatten.

Er verlor seine Familie, seinen Reichtum, alles und verstand erst dann, dass es sich um ein "Paradies" handelte. Außerdem möchte er klarstellen, dass die Menschen das, was sie haben, wertschätzen sollten.

Ein schneller Überblick - so kann es sein.

Was für einen Menschen der Mehrwert verbleibt, wenn er alles andere vergessen hat und wie er damit umzugehen hat, wird in der Erzählung gezeigt. Du kannst die Story hier nachlesen. Zusammenfassung: Die Story handelt von einem Mann, der offenbar bei einem Bombenanschlag beinahe alles verlor und sich nun auf merkwürdige Art und Weise darauf konzentrierte, was von ihm übrig ist, nämlich eine Küchenuhr.

Es geht nicht mehr, aber es ruft ihm die liebevolle Zuwendung seiner Eltern in den Sinn, die sein Futter beinahe immer um halb vier am Morgen erwärmten, wenn er später nach Haus kam. Auch wenn die anderen Menschen, mit denen er über seine eigenen Eindrücke redet, zunächst wenig damit zu tun zu haben scheinen, reflektieren sie doch die späten Erkenntnisse, dass diese Uhr die Erinnerungen an ein verschollenes Eldorado, den Sinn der Menschheitsgeschichte, verkörpert: -> Was wird in der Menschheitsgeschichte gezeigt?

Auf der einen Seite macht die Story klar, in welchen Notstand jemand gerät, der beinahe alles verlor und sich nun an das Restliche bindet. Aber es zeugt auch vom schmerzhaften Glücksgefühl, dass es sich um einen Überrest eines ehemaligen Parks aus der Zeit der Menschheit handelte, das zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht ausreichend geschätzt wurde.

Notizen zum Diagramm: Es gibt zwei Faktoren, die die Handlung auslösen und Irritationen verursachen (daher die Gelbfärbung ), das "alte Gesicht" des Neuankömmlings und seine merkwürdige Vorliebe für "unsere Küchenuhr". Aber der Mann erinnert nur an "halb vier", seine "Mutter", die sich barfuss, d.h. nur auf ihn konzentrierte, ohne Rücksichtnahme auf seine eigenen Empfindlichkeiten und Belange, ihn nach dem Abendessen wieder aufwärmt.

Was für ihn damals "selbstverständlich" war, scheint ihm nun als verlorenes "Paradies". Am Ende wird dies mindestens von einem der zunächst Skeptiker, Interessierten aufgegriffen, der jetzt wahrscheinlich an sein "Paradies" blickt. In welchem Umfang und in welchem Umfang ist es eine kurze Erzählung? Es ist eine typisch kurze Erzählung, die unmittelbar in das Spiel eintritt und verhältnismäßig offen endet:

Weder lernt man, was mit dem Mann mit der Küchenuhr passiert, noch wird klar, ob die anderen aus seiner eigenen Praxis etwas für sich selbst tun können. Aufgrund ihrer Größe und auch wegen ihres Inhalts und ihrer Behauptung eignet sich die Erzählung sehr gut für einen Kurztest. Eine Diskussion über den paradiesischen Aspekt der Geschichtswissenschaft könnte besonders spannend sein.

musste ähnlich traumatisierende Erlebnisse machen, es scheint vernünftig, die Einstellung des Menschen, der sich nicht wirklich um die Sprengstoffbomben kümmert, sondern um die liebevolle Art seiner Mütter und die offenkundige Erkenntnis, dass er sie jetzt zu spat schätzt, rasch auszuloten. Es stellt sich nur die Frage, Inwiefern sich die Schülerinnen und Schüler solche Zustände vorzustellen vermögen, in denen man zu spat erkennt, dass man ein kleines bisschen vom Himmel in den eigenen vier Wänden hat.

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