York Prinz zu Schaumburg Lippe Wikipedia

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Haus Schaumburg-Lippe ist eine der edelsten Familien Europas. Modeschauen, Bälle", gesehen in "Ascot, London, New York, Paris". Schaumburg-Lippe Ferienhaus - Wikipedia Die Familie Schaumburg-Lippe ist eine der edelsten in Deutschland. Die Bezeichnung verweist auf die Schaumburg im Weserbergland (heute: Rinteln) und die Gräfen von Lippe, die 1647 aus einer Stichleitung die Gräfen des neuen Landkreises Schaumburg-Lippe ("Schaumburg-Lippe") bildeten. Der Standort des Gebietes befand sich im jetzigen Bundesland Niedersachsen, teilweise mit Büros im jetzigen Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Im Jahr 1807 erhoben sich die Fürstentümer im Zuge der von Napoleon I. initiierten umfangreichen Machtverlagerungen (siehe Rheinbund) zu Prinzen (Fürstentum Schaumburg-Lippe). Im Jahr 1918 legte Prinz Adolf II. sein Amt nieder. Der Haushalt hat derzeit (2007) 24 Mitglieder,[1] von denen nur ein Teil in der Schaumburglippe liegt. Gegründet wurde das Adelsgeschlecht Schaumburg-Lippe 1647 durch die Erbteilung des Landkreises Schaumburg unter dem Geschlecht Braunschweig-Lüneburg, den Landgräbern von Hessen-Kassel und den Gräflichern an die Lippe.

Durch diese Aufteilung entstand ab 1647 ein Kreis Schaumburg (hessischer Anteil) und ein Kreis Schaumburg (Lippeanteil), der mit Hessen-Kassel durch eine Personenvereinigung verbunden war, in der die Gründungszweiglinie des Kreishauses Lippe-Alverdissen herrschte. Der Vorfahre der Familie war Graf Philipp I. von Leipzig. Die von ihm beherrschten Gebiete wurden später hauptsächlich Schaumburg-Lippe genannt.

Nach der Regierungsübernahme durch den Grafen Georg Wilhelm (1784-1860) im Jahr 1807 wurde er am Ende des Jahres 1807 durch den Eintritt in den Rheinkonzern zum Prinzen erhoben. Im Jahr 1815 schloss sich das fürstliche Gebiet dem Bundesverband an und wurde nach 1871 zu einem Bundesland des DDR. Wilhelm, der zunächst noch für innerstaatliche politische Reformschritte eingetreten war (Einführung einer neuen Grunderwerbssteuer 1812, Landgüter mit Bauernvertretung 1815), musste im Kongress von Wien herausfinden, dass das Reich keine territoriale Expansion erwartet werden konnte und dass eine Mediatisierbarkeit zu befürchten ist.

Die Schaumburg-Lippe als eines von drei fürstlichen Häusern bekam wegen ihres tschechischen und österr. Besitzes einen Erbsitz im Gutshaus, dem oberschw. Reichsratssitz. In den Jahren 1895 bis 1905 bemühte sich der Prinz, seine Erbschaftsansprüche an das Land Lippe in einer rechtlich-historisch bedeutenden Nachfolgeregelung geltend zu machen, tat dies aber nicht.

Prinz Adolf II. gab am 16. Oktober 1918 als einer der letzen Kaiser Deutschlands seinen Königsthron auf. In der Nachkriegszeit hat das Geschlecht seinen eigenen Stuhl verloren, aber nicht seinen Besitz als heutige Privatperson. Zu den weiteren bekannten Vertretern der Schönstattfamilie gehörten Juliane von Hessen-Philippsthal (1761-1799), von 1787 bis 1799 Regent des Landes; Wilhelm zu Schaumburg-Lippe (1834-1906), Inhaber der sek.itur-Fideikommiss-Herrschaft Nachod-Chwalkowitz und k. u. k.

Kavalleristengeneral; Marschallotte zu Schaumburg-Lippe (1864-1946), Letztkönigin von Württemberg; Max zu Schaumburg-Lippe (1898-1974), ein deutsch-österreichischer Rennfahrer; Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe (1906-1983), Politikerin und Proagandistin der NSDAP. Darunter befinden sich das Schloß Bückeburg, die Schaumburg bei Ringelblumen, die Burg Wilhelmsstein im Steinerhuder Meer, das Jagdschloss und das Waldgut Steyrling in Österreich.

Im Jahre 1842 übernahm Prinz Georg Wilhelm die Böhmerherrschaft Erbod mit der Burg Náchod, der Burg Chwalkowitz und der Burg Ratibo?ice Für seinen dritten Sohne Wilhelm zu Schaumburg-Lippe baute er das Anwesen in ein Gymnasium um. Der letzte Eigentümer war Friedrich zu Schaumburg-Lippe, dessen Nachfahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 ohne Entschädigung entzogen wurden.

Weiteres Ahnengut waren das Bonner Schloß Schaumburg und im zwanzigsten Jh. teilweise das oberschösterreichische Schloß Wallchen. Darin: Frank Werner (Hrsg.): Schaumburgische FN. Der Bürgername aller Angehörigen des Haus Schaumburg-Lippe seit 1919 ist Prinz zu Schaumburg-Lippe oder Prinzipien zu Schaumburg-Lippe. Nach wie vor bezeichnet sich der entsprechende Hausherr in der öffentlichkeit als Prinz zu Schaumburg-Lippe.