Bahnhofsuhr Online

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Apples bezahlt SBB-Millionen für die Gestaltung von Bahnhofsuhren Apple hatte die bekannte schweizerische Bahnhofsuhr für das iPhone benutzt - ohne Einwilligung. Zürcher/Berlin - Das Ziffernblatt mit schwarzer Linie, ohne Ziffern und dem rotem Sekundenzeiger in Gestalt einer Signalkellen anlagebeständig. Nun meldet der " Tages-Anzeiger " aus Zürich, dass Apple der Bahngesellschaft 20 Mio. Francs (rund 16,6 Mio. Euro) für den Einsatz der bekannten Bahnhofsuhr ausbezahlt hat.

1944 wurde die Bahnhofsuhr vom Konstrukteur und Designer Hans Hilfiker für die SBB entwickelt. Auch die SBB lizenziert das Konzept der Bahnhofsuhr für Armreifen und andere Zeitanzeigen, allerdings nur für die Uhrenmanufaktur Mondaine, die seit 1986 auf der Basis des Designklassikers in der Massenproduktion ist.

Dort haben wir einen weissen Ring mit 12 langen und 48 kürzeren Linien in schwarzer Farbe. Sie haben zwei Haupt- und einen roter Sekundenzeiger. Für den Fall, dass der Zeiger nicht richtig funktioniert. Gilt das auch, wenn anstelle des roter Kreis am Ende des zweiten Zeigers ein dreieckiges Symbol ausgewählt worden wäre? Umgekehrt: Wird in Zukunft jeder Uhrmacher wegen eines alten Dokumentes verklagen, weil er offenbar das grundlegende Design der Uhr kopiert hat?

Mit der Abschrift eines Entwurfs von Luigi Colani kann ich das durchaus verstehen. Man sollte eine deutliche Stellungnahme abwarten können, wenn man nicht auf der Seite Image. de ist. Man sollte eine deutliche Stellungnahme abwarten können, wenn man nicht auf der Seite Image. de ist. Dort haben wir einen weissen Ring mit 12 langen und 48 kleinen schwarzen Zügen.

Sie haben zwei Haupt- und einen roter Sekundenzeiger. Für den Fall, dass der Zeiger nicht richtig funktioniert. Gilt das auch, wenn anstelle des roter Kreis am Ende des zweiten Zeigers ein dreieckiges Symbol ausgewählt worden wäre? Umgekehrt: Wird in Zukunft jeder Uhrmacher wegen eines alten Dokumentes verklagen, weil er offenbar das grundlegende Design der Uhr kopiert hat? Mit der Abschrift eines Entwurfs von Luigi Colani kann ich das durchaus verstehen.

Dort haben wir einen weissen Ring mit 12 langen und 48 kleinen schwarzen Zügen. Sie haben zwei Haupt- und einen roter Sekundenzeiger. Für den Fall, dass der Zeiger nicht richtig funktioniert. Gilt dies auch, wenn anstelle des roter Kreis am Ende des zweiten Zeigers ein dreieckiges Symbol ausgewählt worden wäre? Umgekehrt: Wird in Zukunft jeder Uhrmacher wegen eines alten Dokumentes verklagen, weil er offenbar das grundlegende Design der Uhr kopiert hat?

Mit der Abschrift eines Entwurfs von Luigi Colani kann ich das durchaus verstehen. Es ist nur lustig, dass jeder, der dieses Konzept wahrnimmt, unmittelbar an die Bahnhofsuhr denken muss, so wie jeder, der unmittelbar an eine Sache in der dummen Box mit der Zeile darin denkt: http://www.pactum1.de/pages/galerie/logos/deutsche_bank_logo. jpg Aber es ist gerade das Einfache mit dem Erkennungswert, das wirklich gutes Styling macht.

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