Der erste Vogel

Die ersten Vögelchen

Fast jeder kann mit den Worten "Der frühe Vogel fängt den Wurm" beginnen. Die Buchbewegung ist ein elementares Bedürfnis der Kinder. Der erste Abschnitt des typostrophen Zyklus, die Typogenese, ist kurz und besteht aus der unregelmäßigen, nahtlosen Entstehung eines neuen Grundtyps.

mw-headline" id="Merkmale">Merkmale [Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Archäopteryx (aus dem Altgriechischen 18. Jahrhundert) ist eine Archosauriergattung, deren Versteinerungen auf der Frankenalb in den Solnhofer Plattenkalksteinen aus dem oberen Jura aufgedeckt wurden. Archeopteryx ist eine Übergabeform, die zwischen Theropoden-Dinosauriern und Voegeln vermitteln kann.

Weil der Archäopteryx, etwa so groß wie eine Taube, in der Hauptsache den Tieren als herkunftsnahe Gestalt zugeschrieben wird, werden die Genusmitglieder auch als urzeitliche Vögel eingestuft. Der Archäopteryx wurde 1861 von Hermann von Meyer anhand eines vereinzelten Frühlingsabdrucks zum ersten Mal nachempfunden. Die erste Skelettkopie (die so genannte Lungenkopie ) wurde im gleichen Jahr gefunden und wird in der ersten Publikation genannt.

Der Archaeopteryx stellt ein Urmosaik von ( "für Vögel") Urmerkmalen, d.h. Reptilienmerkmalen dar, die später von den heutigen Voegeln ( "Neornithen") verworfen und abgeleitet wurden, d.h. typische Vogelmerkmale (die nach heutigem Erkenntnisstand jedoch nur teilweise als vogelcharakteristisch gelten). Als typische Merkmale können die moderne asymmetrisch wirkenden Flügelfedern, die mit einem Gabelschenkel fusionierten Klavikula und die nach hinten oder seitlich nach hinten gerichtete erste Zehenspitze ( "Hallux") des Fusses (Anisodactyler-Vogelfuß) gezählt werden.

Auch für einige gefiederte Saurier sind die Vogelmerkmale des Archäopteryx dokumentiert oder, wie im Falle der umgekehrten ersten Spitze des Archäopteryx, nicht unbestritten. 1 ] Daher betrachten einige Paräontologen den primitiven Vogel nicht als viel ähnlicher als einige theropodische Saurier, die nicht als Vogel klassifiziert sind (z.B. Microraptor). In den vergangenen 20 Jahren wurde eine große Anzahl von Versteinerungen primitiver Vogelarten und vogelartiger Saurier gefunden, insbesondere in Sedimentgestein der Unteren Kreide von Nordostchina (die Jehol-Gruppe).

So steht der Archeopteryx nicht allein als Mosaik, sondern kann in eine (morphologische, nicht zeitliche) Folge von Stechsauriern eingeteilt werden, die den Tieren immer mehr ähneln. Bereits zwei Jahre später wurde das erste Skelett des Archäopteryx wiedergefunden. Die Tatsache, dass sie bereits klare Eigenschaften von Voegeln, aber auch von Kriechtieren und Tierdinosauriern besassen, machte den Erzvogel zu einem bedeutenden Hinweis auf die Rechtmu? igkeit von Darwins Evolutionslehre.

So wurde der Disput über die Evolutionslehre auch zu einem Disput über den Erzbischof. Die Erstbeschreibung der in London verfassten Kopie stammt von Richard Owen (siehe obige Abbildung). Nur Thomas Henry Huxley beschrieb das Exemplar aus London systematisch und deutete es als Beweis für die Evolutionslehre. Bislang wurden zwölf mehr oder weniger gut bewahrte Knochen der Art Archäopteryx und eine einzige Schwungfeder entdeckt.

1860 wurde der Eindruck der Einzelfeder gefunden, 1855 das erste Knochengerüst ("Haarlemer Exemplar") und 2011 das bisher einzige Stück (geordnet nach dem Zeitpunkt, zu dem der betreffende Fundbestand zum ersten Mal als Archäopteryx anerkannt wurde): Die " Daunen ", 1860 im Gemeinde-Steinbruch in Sulnhofen gefunden und 1861 vom Frankfurter Wirbeltierpaläontologen Hermann von Meyer (1801-1869) beschriftet, der den noch geltenden generischen Namen Archeopteryx geprägt hat, war der erste bekannte Fundgrube.

Es ist nicht bekannt, ob die vereinzelte Daunenfeder wirklich vom Archäopteryx abstammt. Längst war dieses Präparat jedoch problematisch der Holotyp. Der " Londonder Vorbildlicher ", 1861 auf der Lungenaltheimer Haard bei Sulnhofen entdeckt, zählt zu den drei wichtigsten Präparaten. Sie war der erste komplette Skelettfund und ist das Schriftstück der Spezies Archeopteryx-Lithographie.

Nur wenige Monaten nach dem Fundgang hat das Naturhistorische Institut in London (damals noch Teil des British Museums) das Präparat von seinem Eigentümer, dem Bezirksarzt Carl Friedrich Häberlein (1787-1871) aus Pappenheim, erworben. Der " Berlinsche Vorbild " (gefunden zwischen 1874 und 1876 auf dem Blumenberg bei Eichstätt) ist mit seinen klaren Daunenabdrücken und einem konservierten Totenkopf das wohl schöneste und kompletteste Teil.

Die neue Besitzerin Johann Dörr, ein Bruchbesitzer, verkaufte es für 2000 DM an Ernst Otto Häberlein (1819-1886) aus Pappenheim, den uneigennützigen Vater des Käufers des Londoner Exemplares, der auch den Fundbestand vorbereitet hatte. 8 ] Werner von Siemens kaufte die Kopie 1879 für 20000 DM und gab sie als dauerhafte Leihgabe an das Mineralogische Musée der Humboldt-Universität in Berlin.

Mittlerweile befindet sich das Präparat im Besitz des Museums für Tierkunde in Berlin und ist dort seit 2007 permanent zu sehen. Der " Maximberger Vorbildliche " (1956 bei der Firma H. L. H. L angenaltheimer Haare bei Solnhofen), ist ein Oberkörper mit einigen Daunenabdrücken. Der " Individuelle Vorbildliche Höhlenforscher " (1951 in Workerszell bei Eichstätt) wurde zunächst als ein kleiner räuberischer Dinosaurier Compsognathus angesehen, der 1973 wieder entdeckt und 1974 von Peter Wellnhofer geschildert wurde.

Das " Solnhofner Muster " wurde in den 1960er Jahren von einem tuerkischen Gastwirt bei Eichstätt aufgefunden und zunaechst auch als Compsognathus falsch identifiziert, 1988 aber von Peter Wellnhofer beschreib. Der " Muster des solnischen Börsenvereins " (gefunden im Jahre 1992 in einem Bruch der solnischen Aktien-Verein AG auf dem Sachsen-Anhaltheimer Haard bei Solnhofen) ist im Münchner Paläontologiemuseum zu sehen.

Im Jahr 1993 wurde Peter Wellnhofers Fundgrube als neue Spezies Archaeopteryx bayarica in die Naturwissenschaften eingebracht. Allerdings hat sich die von ihm als Sternum bezeichnete Konstruktion nach jüngsten Erkenntnissen als Teil des Rabenknochens erweisen. Aufgrund dieser Eigenheiten ist dieser letztgenannte große Befund zweifelsohne einer der drei wichtigsten, einige betrachten ihn gar als schöneres als das in Berlin.

Das Besondere an der neuen Probe ist neben ihrem extrem gutem Zustand, dass der Schädel erstmalig von oben sichtbar ist und der Mittelfußknochen eine Aufwärtsstreckung hat. Der Archäopteryx wird in der Tat als der primitivste Vogel bezeichnet, d.h. alle Spezies, die weiter entfernt mit den Modern Birds (Neornithes) verbunden sind als der Archäopteryx, werden nicht als zu den Tieren gehörig betrachtet.

23 Es gibt unter den Mesozoikern einige, die den heute lebenden Tieren nur geringfügig ähnlicher sind als der Archaeopteryx:[24][25]Rahonavis und Reholornis haben mit dem Erzbischof unter anderem den Langschweif gemeinsam, den hoch entwickeltere Exemplare (Pygostylia) weggeworfen haben. Gemäß dieser Annahme würde der Archäopteryx, je nach Festlegung der Vogelgruppe, entweder nicht zu den Tieren gehören oder die Tiere würden auch die deinonychosaurierenden Tiere umfassen.

Archäopteryx Lithographie, Holotypus: Londonspräparat; Archäopteryx Siemenssii, Holotypus: Berlinpräparat; Archäopteryx Bayern, Holotypus: Münchenpräparat; Wellnhoferia granis, Holotypus: Solnhofenpräparat. 27] In ihrer Darstellung des Thermopolis-Probens vergleicht sie den neuesten Befund mit dem bisher bekannten fossilen Material aus dem Erzflügler. Lithographie des Archäopteryx, Holotypus: Londonspräparat, auch gehörend zu: Solnhofenpräparat; Archäopteryx siebensii, Holotypus: Berlinpräparat, auch gehörend zu: Münchenpräparat, Thermopolispräparat.

Terrassen Domínguez Alonso, Angela C. Milner, Richard A. Ketcham, M. John Cookson, Timothy B. Rowe: Die aviäre Natur des Gehirns und des Innenohrs des Erzaopteryx. Die Entstehungsgeschichte des Archäopteryx aus dem Altmühljura). Die Flucht des Archäopteryx. Roger & Bernhard bei Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-8077-0139-7, Eva Gebauer: 10 x Erzfeind.

Die Firma Sensenbergische Natureforschende GmbH, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-929907-77-3 Manfred Meckl: Erzflügler. Der Archäopteryx von Peter Wellnhofer. Pfeiler, München 2008, ISBN 978-3-89937-076-8 Ernst Probst: Erzbischof. 26/1997. ? Höchstspringen nach: abc Gerald Mayr, Burkhard Pohl, D. Stefan Peters: Ein gut erhaltenes Exemplar des Archéoptéryx mit Eigenschaften von Theropoden. Jahrgang 310, Nr. 5753, 2005, S. 1483-1486, doi:10.1126/Wissenschaft.1120331. Hochsprung ? Derek W. Yalden:

Kletternder Archäopteryx. Kategorien: Archäopteryx. Bande 15, 1997, ISSN 0933-288X, S. 107-108. Höchstspringen Günter Viohl: Geologie des lithographischen Kalksteins von Sonnenhofen und Lebensraum des Archäopteryx. Darin: Max K. Hecht, John H. Ostrom, Günter Viohl, Peter Wellnhofer (Hrsg.): The Begings of Birds. Tagungsband der Internationalen Archaeopteryx-Konferenz, Eichstätt 1984. 1. Freundeskreis des Juramuseums, Eichstätt 1985, ISBN 3-9801178-0-4, S. 31-44, S. 33-34. Hochsprung Karl Werner Barthel, Nicola H. Swinburne: Sulden.

Highspringen Phillip Burgers, Luis M. Chiappe: Der Flügel des Archéoptéryx als primärer Schubgenerator. Jahrgang 399, Nr. 6731, 1999, S. 60-62, doi: 10.1038/19967. Hochsprung Hermann von Meyer: Archäopteryxlitographie ( "Vogelfeder") und Peterodactylus von Solehofen. Hochsprung ? Ludger Bollen: Die Flucht des Archäopteryx. 2008, S. 54. Hochsprung Peter Nunnhofer, Helmut Tischlinger: Das "Brustbein" von Archeopteryx bayerica Nunnhofer 1993. In: Erstaopteryx.

Jahrgang 22, 2004, S. 3-15. Springen Sie auf die Website von ? Patrik Illinger: Sammler und Wissenschaftler - eine schwierige Beziehung. Hochsprung ? Martine Focke: Archaeopteryx Urvogel. In der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014, zurückgeholt am 21. Dezember 2015, springen Sie auf ? C. Foth, H. Tischlinger, O. W. Rauhut: Ein neues Exemplar des Archaeopteryx gibt einen Überblick über die Entwicklung der Ofenfedern.

Jahrgang 511, Nr. 7507, Juni 2014, ISSN 1476-4687, S. 79-82, doi:10. 1038/nature13467, PMID 24990749. Hochsprung ? Stefan Küpper: Eine "Fetttaube". Es wurde am 29. September 2014 zurückgeholt. ? Ältester Archaeopteryx - Spektakuläres Fossil - Spektakuläres Fundstück wird ausgestellt. Hochsprung Sebastian Herrmann: "Fossiliensammler entdeckt Ingolstadts bisher längstes Archäopteryx-Skelett".

Im Internet: Süddt. Tageszeitung vom 27. Jänner 2018, abgefragt am 28. Jänner 2018. Hochsprung Peter Wellnhofer: Bogenschützen. Hochsprung Achim G. Reisdorf, Michael Wuttke: Neubewertung der Moodie's Optisch-haltungsbezogenen Hypothese bei fossilen Wirbeltieren. Springen Sie hinauf zu: von Kevin Padian: Basal Avialae. Darin: David B. Weishampel, Peter Dodson, Halszka Osmólska (Hrsg.): Die Dinosaurier. 2nd Ausgabe.

Universität von California Press, Berkeley CA und andere 2004, ISBN 0-520-24209-2, S. 210-231, doi: 10.1525/california/9780520242098.003.0013. Hochsprung ? Luis Chiappe: Phylogénie der Vögel, Probleme und Lösungen. Universität von California Press, Berkeley CA und andere 2002, ISBN 0-520-20094-2, S. 448-472. Hochsprung ? Zhonghe Zhou: Die Entstehung und frühe Entwicklung der Vögel: Entdeckungen, Streitigkeiten und Perspektiven aus fossilen Beweisen.

Hochsprung zu: von Michael J. Benton: ? Hochsprung zu: von Gerald Mayr, Burkhard Pohl, Scott Hartman, D. Stefan Peters: Das zehnte Skelettmuster des Archaeopteryx. Jahrgang 149, Nr. 1, 2007, ISSN 0024-4082, S. 97-116, doi:10.1111/j.1096-3642.2006.00245.x. Hochsprung Xing Xu: Hochsprung Alan Feduccia, Théagarten Lingham-Soliar, J. Richard Hinchliffe:

Highspringen ? Xing Xu, Hailu You, Kai Du, Fenglu Han: Ein Archäopteryx-Theropod aus China und der Ursprung der Avialae. Hochsprung ? Burkhard Stephan: Urvögel. Hochsprung ? Paul Bühler, Walter J. Bock: Bande 143, Nr. 3, 2002, S. 269-286, doi:10.1046/j.1439-0361.2002.02006.x. Höchstspringen El?anowski Undrzej El?anowski: Ein neues Genre und eine neue Art für das größte Exemplar des Archaeopteryx.

High-Springen de ? andrej de El?anowski:

Mehr zum Thema