In der Kurzgeschichte Küchenuhrâ?? von Wolfgang Borchert wird während aus dem Zweiten Weltkrieg gespielt und es geht um einen Mann, der durch einen Bombenanschlag alles verlor, seine Erziehungsberechtigten und seine Erziehungsberechtigten, und nun auf einer Hausbank.... und die Menschen daneben die Relevanz von Küchenuhr erklärt, die er auf der Website Händen hält vorfindet.
Es ist nur eine einfache Platte mit blauem Zifferblatt und Metallzeigern und doch ist es für das Symbol für die Sicherheit von Alltäglichkeit in seinem früheren.... Besonders diese für drückt ihn bis zu dem Zeitpunkt aus, an dem die Uhr stoppte: 2:30 Uhr, die Zeit, an der er nach Haus kam täglich und seine Eltern, trotz später Stunden, machten ihn wärmen sein Essen in der Kälte für
Bedürfnis zu nennen ist so groß, dass es selbst für ansprechen kann, es sind völlig seltsame Menschen. Weil die Realität für zu groß ist, ist es möglich, sie nur mit Unterstützung dieses Abwehrmechanismus über über zu erörtern. Aber erst im Rückblick erkennt er, dass dieses Alltäglichkeit für das war, was Glück in seinem ganzen Schaffen war.
Der gebürtige Hamburgese Wolfgang Borchert wurde am 21. Juni 1921 in Hamburg mit einer Lehre als Buchhändler in Lüneburg als Darsteller tätig. In der Nachkriegszeit war Borchert als stellvertretender Direktor und Kabarettist am Hamburgischen Schauspielbetrieb tätig. Borcherts Poesie ist auch von Melancholie und Ausweglosigkeit ( "Laterne, Dunkelheit und Sterne") geprägt. Charakteristisch für seine Erzählungen ist seine prägnante, aber genaue und durchdringende Aussage.
Wolfgang Borchert beschäftigt sich in der Kurzgeschichte "Die Küchenuhr" mit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in ihrer gewohnten Kurzform. Die Autorin schildert in Prosas und Kurzsätzen einen Mann, der mit anderen auf einer Hängebank sitzt, ihnen seine Küchenuhr vorführt und die damit verbundene Handlung erzähl. Er ist erst zwanzig Jahre jung, aber der Zweiten Weltkrieg hat vielleicht seine Gesichter mit einer Spur versehen, die ihm bereits "ein sehr alteres Gesicht" gibt (Zeile 2).
Mit der " Küchenuhr ", die er den Menschen vorführt, die sich die Sitzbank mit ihm teilt, ist wahrscheinlich ein Sinnbild für den jugendlichen Mann selbst, der, wie die Küchenuhr, verfällt. Vieles hat der Kriege vernichtet, und das einzig ste, was diesem jugendlichen Mann bleibt, ist eine altertümliche, zerbrochene Küchenuhr ("Inside it is broken", Linie 13).
Dem jungen Mann ist klar, dass seine Uhr keinen Mehrwert mehr hat, wenigstens keinen Materialwert (sie hat keinen Mehrwert mehr...., ich kenne das auch, Linie 9), aber sie erinnerte ihn an die Zeit. Doch wenn er sie anschaut, denke er nicht an die Sprengladungen, die sie zerstört haben, wie man denken würde, denn einer der anderen auf der Sitzbank des Parks redet mit ihm (Zeile 30), aber der Jugendliche glaubt, dass die Küchenuhr ihn an bessere Zeiten zurückerinnert, als er noch bei seiner Schwiegermutter war.
Der Wecker "stoppte um 15.30 Uhr" (Zeile 28), exakt zu dem Zeitpunkt, als er abends von der Arbeitsstätte nach Hause kam. Dann ließ seine Mama ihn noch sein Abendessen erwärmen und erwartete ihn, bis er gegessen hatte (Zeile 50). Es war für ihn damals eine Selbstverständlichkeit, dass seine Mama dies jede Abend für ihn tat (Zeile 55/56).
Doch nach dem Tode seiner Väter wurde ihm klar, dass es damals das "Paradies" war ("Jetzt weiss ich, dass es das paradiesische war", Linie 63). Auch wenn der Mann diese Handlung seinen sitzenden Nachbarn tatsächlich erzählte, spricht er nur mit seiner Uhr, denn "dann sagt er die Uhr ruhig in das weiß-blaue Rundgesicht".
Die Leserin hat das Gefuehl, dass der Mann mehr mit sich selbst als mit den Menschen um ihn herum redet. Obwohl er seine Küchenuhr beschrieb, schauen ihn die anderen nicht an (Zeile 18). Nur am Ende der Kurzgeschichte merkt der Betrachter, dass die Menschen dem jugendlichen Mann mindestens einen angehört haben müssen, denn der "neben ihm sitzende Mann sah seine Schuhen an.
Als er immer wieder an das Begriffsgebiet des Paradieses erinnerte. "Von diesem Moment an kann der Betrachter davon ausgehen, dass die Hörer auf der Sitzbank kein geschichtliches Interesse hatten, sondern erst durch die erneuerte Auseinandersetzung mit dem Kriege selbst zum Denken gekommen sind. Die Leserin lernt sehr wenig über die Hörer auf der Park-Bank.
Dieses Anonymitätsgefühl der Menschen ist vielleicht ein Indiz dafür, dass diese Kurzgeschichte jedem widerfahren könnte, oder dass jeder, der diese Erzählung hört, so werden kann, wie es der Lektüre in diesem Falle tut. Daraus lässt sich ableiten, dass der Sprecher sehr hoffnungslos sein muss, wenn er nur anfängt, mit Unbekannten über seine tatsächlich vertraute Erzählung zu reden.
Genau wie die Charaktere bleibt auch der Platz und die Zeit des Ereignisses unbenannt, wiederum ein Indiz dafür, dass die Kurzgeschichte zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Platz abspielen kann. Die Autorin Wolfgang Borchert beschrÃ?nkt sich damit auf den ErzÃ?hlinhalt und vermeidet jegliche Bildnis, ReprÃ?sentation der Umwelt und der Figuren, mit Ausnahmen der Hauptfigur, deren Gesichtsausdruck und Gangwerk am Anfang kurz erlÃ? utert werden (Zeilen 1 und 2).
So geht Borchert direkt auf den Punkt und spart sich lange Zitate. Da Borchert meistens zeitraubende Erzählungen übt, ist er in seinen Darstellungen recht detailliert, da die Szenerie (wie auch die Lesung) nur wenige Augenblicke dauerte. Häufig benutzt er unmittelbare Ansprachen, die er nie unter Hochkommata stellt und die daher fließend in die Geschichte hineinfließen.
Durch die beschriebene Küchenuhr in dieser Kurzgeschichte wird nicht nur die enge Verbundenheit zwischen Mensch und Objekt und den daraus entstandenen Gedächtnissen wiedergegeben, sondern es wird auch deutlich, dass jeder Tag und seine Lebensgewohnheiten immer wieder etwas Spezielles sind, was man aber nur bei Vermissten wiederspürt. Mit der Küchenuhr meint der Mann die Andacht an sein ehemaliges Familienleben, er klammert sich konvulsiv daran.
Es ist ein Zeichen einer Geschichte, die ihm angesichts der trüben Realität wie ein "Paradies" erscheint. Das Ironische an Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte "Die Küchenuhr" liegt in der ungewohnten Lebensfreude des Jünglings, denn es wird mehrfach gesagt, dass er "gelächelt" und "gelacht" (Zeilen 67, 68) und fröhlich erzählt (Zeile 20).
Vermutlich ist die Erinnerungen, die die Küchenuhr in ihm hervorruft, die einzige Freude in seinem Dasein, weshalb er sich so konvulsiv daran klammert. Auch will er sich nicht an den Kriege und die Atombomben errinern ( "Du musst nicht immer über die Atombomben reden" Linie 34/35), sondern unterdrückt seine schrecklichen Kriegserfahrungen, aber wer würde das nicht tun?