Marienfigur

Figur der Jungfrau Maria

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Nikopoe oder Kyriotissa - Maria und das Kinde schauen dem Zuschauer nach vorne. Blacherniotissa, Maria orans - Repräsentation von Maria ohne Kinder.

Mary hob ihre Hände zum Beten. Die Platytera - betend Maria, vor der das Christkind auf einem Klipp. Im romanischen Zeitalter wurde die Jungfrau meist festlich und strikt mit dem Kleinkind als Meister oder Söhne abgebildet. Während der Gothik entstehen unzählige Arten von Bildern zur Repräsentation Mariens.

Doch nicht jedes Bild von Maria kann einem bestimmten Bildformat zugeordnet werden. In den meisten gothischen Gemälden sind stehende Madonen zu sehen, die sich an das Kleinkind anlehnen. Jahrhunderts wurden auch Bilder aus dem Leben der Jungfrau Maria (Geburt, Trauung, Hl. Familien, Tod der Jungfrau Maria, etc.) dargestellt. Einen ganzen Zyklus der Jungfrau Maria finden Sie auf dem Letter der Chartreser Dom.

Zu den typischen Bildmotiven gehörten auch Anna Selbstdritt, englische Begrüßung, Himmelfahrt, Krönung der Mutter Maria und die Abbildung als Pietà die Mutter der Schmerzen oder bei der Trauer Christi. Charakteristisch für die italienische Wiedergeburt ist die Heilige Konversation (Maria in kleinen Kreisen); im Norden der Alpenkette gab es die Darstellungen der Virgina zwischen Jungfrauen (Jungfrau unter Jungfrauen) sowie Maria im Rosenhain oder Maria im Paradori.

Bei der Erweckung des Marienkults während der Konterreformation wurde Maria besonders oft als souveräne Fürstin (Regina Coeli) oder als Makellose, die Makellose, abgebildet. Ist ein Bild der Jungfrau Maria mit einer Kronenverzierung versehen, kann dies in der lithurgischen Gestaltung der Thronbesteigung eines Bildes der Jungfrau Maria erfolgen. Außerdem haben sich einige besondere Formen der Marienverehrung entwickelt.

Hochsprung ? Maria, Bild der Jungfrau Maria. Darin: Engelbert Kirchebaum u. a. (Ed.): Encyclopedia of Christian Iconography. Vol. 3, Freiburg 1971, S. 157. ? Springen Sie hoch zu: abc Maria, Marienbild. Darin: Engelbert Kirchebaum u. a. (Ed.): Encyclopedia of Christian Iconography. Vol. 3, Freiburg 1971, S. 156 Konrad Algermissen und andere.

Das Wörterbuch der Marianistik. Reg. 1967. Wolfgang Beinert, Heinrich Petri (Hrsg.): Leitfaden der Bibliothekskunde. Reg. 1984, ISBN 3-7917-0908-9 Walter Delius: Historie der marianischen Hingabe. Emons, Köln 2009, ISBN 978-3-89705-595-7 Tim Heilbronner: Symbolographie und gegenwärtige Bedeutung von sitzenden Madonnen aus Holz im römischen Kamerun, Hamburg 2013, ISBN 978-3-8300-6809-9 Stefan Hess: Die Kontinuität des Rechts oder die Macht des Habitus sichern.

Bilder der Jungfrau Maria in Basel nach der Reformation. Darin: David Ganz, Georg Henkel (Hrsg.): Frame Discourses. Reimer, Berlin 2004, ISBN 3-496-01312-5, S. 331-357 Eva-Maria Jung-Inglessis: Roman Madonnas: Von der Entstehung der MARIENBILDES in Rom von den Ursprüngen bis zur heute. St. Ottilien 1989, ISBN 3-88096-484-X. Berlin 1902. Maria, Marienbild. Darin: Engelbert Kirchebaum u. a. (Ed.): Encyclopedia of Christian Iconography.

Jahrgang 3, Freiburg 1971, ISBN 3-451-14493-X. H. F. Jos. Liell: Die Darstellung der Seligen Jungfrau und Mutter Gottes Maria auf den Kunstmonumenten der Kirchen. Herder'sche Verlag handlung, Freiburg im Breisgau 1887. Claudia Opitz, Dieter Bauer (ed.): Maria, Abbildung oder Vordruck? Über die soziale Geschichte der mittelalterlichen marianischen Anbetung. Walter Rothes: Die Muttergottes in ihrer Glorifizierung durch die bildenden Künste aller Epochen.

Beck, München 1981, ISBN 3-406-08139-8 A. Schultz: Die Lebensgeschichte der Muttergottes und ihre Repräsentation in der Schöne Künste des Mittels. Leipziger 1878. achilles silvestrini: Das marianische Lebensgefühl im Kunstspiegels. Drurschint 1985, ISBN 3-7796-5233-1 Paul Sträter (Hrsg.): Katholische Bibliothekskunde (Katholische Marianistik). Bis 1600 in italienischer Sprache, Köln 1997, ISBN 3-412-12396-X.

Um 1230-1298 Genua. Rund um Mary Umfangreiche, international besetzte Kollektion von auch historisch marianischen Bildern.

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