Wolfgang Borchert die Küchenuhr Interpretation

Das Dolmetschen der Küchenuhr Wolfgang Borchert

Die Küchenuhr" Die Kurzgeschichte "Die Küchenuhr" wurde von Wolfgang Borchert geschrieben. Darin: Rupert Hirschenauer, Albrecht Weber (Hrsg.): Interpretationen zu Wolfgang Borchert. Diese Arbeit soll eine detaillierte Interpretation der Kurzgeschichte ermöglichen.

Borchert, Wolfgang - Die Küchenuhr (Interpretation der Kurzgeschichte)::: Heimarbeit/Präsentationen =>Präsentationen

Keywords: Die Erzählung "Die Küchenuhr" von Wolfgang Borchert beschäftigt sich mit den Kriegsschäden für jeden Menschen. Weil das tägliche Wohlbefinden jedes Individuums durch den Kriege vernichtet wurde. Es geht um einen zwanzigjährigen Mann, der sich einem Mann und einer Dame auf einer Sitzbank anschließt.....

Sie werden von dem jungen Mann eine kaputte Küchenuhr gezeigt und erfahren, dass sie stehen gelassen wurde. Er verlor seine ganze Verwandtschaft im Irak. Die Texte haben die typischen Eigenschaften einer kurzen Geschichte. Weil die Aktion sofort beginnt und man weder weiss, wer "er" ist, noch wer "sie" sind, auch später erhalten die Menschen keine Bezeichnungen, sondern sind durch ihr Benehmen gekennzeichnet.

Du weißt nicht, was mit diesen Leuten passieren wird. Es wird von einer extrem begrenzten Zeitspanne gesprochen, und die Figuren sitzen auf einer Sitzbank. Allerdings ist die kurze Erzählung auf alle Lebenslagen anwendbar. Nachdem ich es gelesen hatte, ging ich davon aus, dass der Verfasser klarstellen wollte, wie viel Menschen unter dem Krieg zu leiden hatten.

Er verlor seine Familie, seinen Reichtum, alles und erst dann verstand er, dass es sich um ein "Paradies" handelte. Außerdem möchte er klarstellen, dass die Menschen das, was sie haben, wertschätzen sollten.

Borchert:

Borchert: Interpretations-Essays und Zusammenfassungen von "The Kitchen Clock" in Gestalt von 6 Konzepten - von Zusammenfassungen und Textanalysen bis hin zu einer vertieften Interpretation dieser Erzählung. Nachfolgend finden Sie unter Punkt 2. ein kurzes Inhaltsverzeichnis für diejenigen, die nur nach einem Inhalt Ausschau halten (z.B. Scrollen). Die Interpretation der Erzählung "Die Küchenuhr" Wolfgang Borcherts Erzählung "Die Küchenuhr" handelt von einem Mann, der im Zweiten Weltkrieg alles bis auf eine Küchenuhr mitgenommen hat.

Von Wolfgang Borchert wird die Bildunterschrift "altes Gesicht" (z. 2, 38,?) genannt, das könnte für alles sprechen, was der nur 20-jährige Mann während des Zweiten Weltkriegs erlebt hat. Auch die " Küchenuhr " (z. 6, 9) erwähnte er, dieses Gemälde sollte möglicherweise mit der letzen Erinnerungen an sein Zuhause und seine Gefährten sein.

Man sagt vom Zeichen "Bank" (z. 4, 21), es steht vielleicht für einen offenen Raum, an dem man sich amüsieren oder nur andere Menschen und ihre Nachbarschaft aufsuchen will. Die Erzählung beschäftigt sich auch mit "nur" einmal, "halb drei" (z. 34, 36, 45,...), und vielleicht assoziiert der Autor dies mit der Tatsache, dass seine Mama ihm sein Futter immer erwärmt hat, wenn er immer um halb vier nach Haus kommt.

Und dann wird auch dieses Zeichen zum "Paradies" (z. B. 27, 40,...), das sich vielleicht liest, wie schon alles war, vor dem Vorkrieg. Er ist allein und hat durch den Kriege alles mitgenommen, seine ganze Gastfamilie, sein ganzes Hab und Gut. So könnte er zur Hausbank gehen, um andere zu kennenzulernen, die genauso denken wie er.

Im Schreibstil gibt es eine Besonderheit, dass der Schreiber die Verwirrung des Menschen abbilden will, indem er seine Erlebnisse immer wieder aufs Neue aufgreift. Die Autorin mag uns mit der Erzählung, der Küchenuhr, erzählen wollen, dass man mal mehr und mehr will, mal aber das Gegenteilige mit der Gier vorhat. Dann erkennt man, wie gut man sie hat.

Die Schicksale des Menschen hatten im Krieg viele Menschen, vor allem in den großen Städten, denn dort gab es eine Menge Bombenanschläge. "Der Inhalt der Küchenuhr" wird in diesem Beitrag durch den Umfangsumfang lose beschrieben. Aufgabenstellung: Verfolgen Sie die Genremerkmale in der Erzählung "Die Küchenuhr". "Die" Küchenuhr" von Wolfgang Borchert beinhaltet viele allgemeine Merkmale einer kurzen Geschichte.

Man merkt also sofort, dass es keine Einführung gibt, so dass es einen offenen Ansatz gibt und erst nach und nach wesentliche Hinweise in den Schriftzug aufgenommen werden, wie z.B. dass der Akteur seine Gastfamilie und alles andere außer der Küchenuhr aus den Augen verliert. Sie hat auch ein freies Ende, in dem die Frage, wie das zukünftige Lebensweg des Jugendlichen weitergehen wird, offen bleibt.

Eine weitere Besonderheit der Erzählung ist ein verhältnismäßig kurzer Wortlaut, der auch hier verfügbar ist. Dennoch erweckt es das Interesse und eine gewisser Neugierde beim Leser. Man spürt Mitgefühl und Reue für den jugendlichen Mann, der bereits alles vergessen hat und mental instabil ist und sich an eine Küchenuhr bindet.

Über die Geschichte der anderen Menschen auf der Werkbank lernt man nichts, was die Aufmerksamkeit des Betrachters noch mehr auf das Leben des jugendlichen Menschen gelenkt. Denn das ist nicht die Aufgabe einer kurzen Geschichte. Teilweise gibt es auch keine korrekten Datensätze, sondern nur durch Punkte getrennte Teile von Datensätzen, was dazu beiträgt, sie hervorzuheben (z.B. Z. 42 "Fast immer um halb elf").

Es gibt auch viele Repetitionen (z.B. Z.30,31 "um 15.30 Uhr"; Z.60,62 "das war ganz natürlich"), die dazu dienen, die Situation, in der sich der Mensch gerade wiederfindet, zu dramatisieren und zu betonen. Die Küchenuhr ist nämlich der eigentliche Schlüsselelement der Erzählung, denn Sinn und Seele des Jünglings klammern sich daran.

Interpretation von Borcherts "Küchenuhr" Die Interpretation der Küchenuhr als dritter Zugang findet statt: Borcherts Erzählungen spiegeln die Kriegsschikanen der Menschen wider, ihre vollständige Vernichtung und Ausweglosigkeit. Borchert's Erziehungsberechtigte bewarben seine Kunst des Schreibens, obwohl er sich oft mit seinem Familienvater darüber stritt. Bei Borchert dagegen wurden kurze, grammatisch falsche Sätze geschrieben, die die gebrochene Sachlage bekräftigen und klären sollten.

In dieser Beziehung hat ihn seine Schwiegermutter besser verstanden. Im Kurzgeschichtentext "Die Küchenuhr" schildert er wieder ein typisch kriegerisches Schicksal. In der Erzählung "Die Küchenuhr" geht es um einen jugendlichen Mann, der außer seiner Küchenuhr alles andere als seine Küchenuhr verlor. Als er eine Personengruppe kennenlernt, sitzt er auf einer Sitzbank in der Mitte der Stadt.

Mit der Küchenuhr zeigte er ihnen, was für eine spezielle Uhr es sein würde. Es war gebrochen, aber nach außen immer noch das Gleiche wie immer; außerdem hatte es Punkt um Punkt halb vier aufgehört. Eigentlich kam er um 15.30 Uhr nach Deutschland. Wahrscheinlich merkt man, dass der Jüngling im Inneren ebenso gebrochen ist wie die Küchenuhr, aber sie sagt nichts.

Auch Borchert verfasst, wie in nahezu allen seinen Erzählungen, parataxisch konstruierte Satzteile. Sie ist eine Form von Sinnbild in dieser Erzählung, sie reflektiert den Gesundheitszustand des Jünglings und steht auch für die Menschen im Kriege, die alle einen mentalen Riss haben. Wie er uns sagt, sind die Menschen auf der Ersatzbank selbst so stark getroffen, dass sie dem jugendlichen Mann nicht weiterhelfen können.

Weiter: Ich empfinde die geschriebenen Borcherttexte als sehr echt. In der Regel wäre es so, dass man Borchert für einen schlechten Schriftsteller halten könnte, weil er grammatikalisch fehlerhafte Formulierungen und wortwörtliche Redebeiträge ohne Hochkommata mitbringt. Es gab während des Kriegs viele solcher Zustände, Borchert erlebte zweifellos einige davon, die er dann in eine Story packte und all seine Raserei und Hoffnungslosigkeit wegen des völlig überflüssigen Kriegs losließ.

Die Zusammenfassung "Die Küchenuhr" "Die Küchenuhr" ist eine Kurzgeschichte und wurde um 1945/46 von Wolfgang Borchert nachgestellt. Alles, was er noch hat, ist seine Küchenuhr, mit der er viele Eindrücke hat. Mit seiner Küchenuhr sitzt er auf einer Sitzbank mit anderen Leuten und sagt ihnen, dass sie um halb vier aufhört.

Dann kam er abends immer nachts heim und seine Eltern machten ihm jedes Mal Essen. Doch eine Bombe, die über ihr Wohnhaus fiel, zerstörte es und die Mama starben. Dass ihm seine Mama immer Essen macht, wenn er so lange nach seiner Rückkehr nach Hause kommt, war für ihn eine Selbstverständlichkeit.

Er wird sich dieser Tatsache erst jetzt bewußt, woraufhin er alles verlor. Der Schriftsteller Wolfgang Borchert widmet sich in der Erzählung "Die Küchenuhr" von 1947 dem geistigen Zustand der Hinterbliebenen des Zweiten Weltkriegs und beschreibt auf eindrucksvolle Weise ihre körperlichen, geistigen und körperlichen Nachteile. Das Kurzgeschehen erwacht aus der Spannweite zwischen dem bewussten Handeln, der Sprache der Menschen auf der einen Seite und ihrem mentalen Zustand, der sich in den Gesten auswirkt.

Zuerst wird eine Szenerie geschildert, wie es jeden Tag anders sein könnte: Ein etwa zwanzigjähriger Mann stellt sie auf eine Werkbank mit ein paar anderen Leuten und leitet ein Konversation ein. Von der Angabe bestimmter Orte und Zeiten wird bei Borchert abgesehen. Ein Mann nimmt eine Küchenuhr in die Handfläche, die offenbar stehen geblieben ist und auf der Grundlage dieser Uhr versuchen soll, ein Konversation zu führen.

"Da war unsere Küchenuhr, sagte er, und betrachtete sie alle nacheinander, sie ist noch da. "Auf diesen Spruch, der im Laufe der Erzählung noch drei Mal wiederholt wird, erwartet er vergebens eine Antwort seiner "Banknachbarn". Verschärft wird dieser Effekt, wenn er sich unbemerkt von seinen Bankennachbarn an seine Küchenuhr dreht und mit ihr ein (sehr einseitiges) Telefonat unterhält.

Obwohl er all dies seinen Hörern mitteilt, scheint er ständig in Versuchung zu sein, seinem Blick ausweichen zu wollen ("Diejenigen, die auf der Sitzbank sitzen, haben ihn nicht angeschaut. Dabei wird der von der Hauptrolle angeführte Wortmonolog nur sehr vereinzelt und durch kürzeste Zwischenrufe gestört ("Du musst alles vergessen haben", "Aber sie kann nicht mehr gehen, sagte die Frau").

Obwohl der Erzählstil der Erzählung der Erzählung seitens des Küchenuhrenbesitzers äußerst eintönig ist, fallen sein spärliches Vokabular und seine Sprache ins Blickfeld. Die Besorgnis und die eigene Lebenserfahrung jedes Individuums machen eine Erklärung des psychischen Zustands des Menschen überflüssig. Dazu verwendet Borchert eine narrative Haltung, die den Sprecher unvoreingenommen wirken lässt. Der letzte Satz bringt die große Besorgnis des in Bedacht geratenen Menschen zum Ausdruck und lässt dem Betrachter keine Hoffnungen auf eine eventuelle Entspannung dieser Zustand.

Als Sinnbild dieses verloren gegangenen "Paradieses" und als einziger Überrest dieses einmal seligen Schicksals ist die Uhr für ihn jetzt das höchstmögliche Gut, obwohl sie (die Uhr) nichts mehr wert ist, sondern nur noch materielle. In Borcherts "Die Küchenuhr" ist der Irrsinn neben den physischen und materiellem Leiden auch ein Sinnbild für die durch den Kriege verursachten psychischen Leiden und deren Konsequenzen.

Zusammenfassung und Interpretation "Die Küchenuhr" Die Erzählung "Die Küchenuhr" wurde von Wolfgang Borchert verfass. Der 1921 geborene und im Oktober 1947 verstorbene Wolfgang Borchert ist nicht gealtert, weil er im Kriegszustand war. Die vorliegende Erzählung ist aus dem Roman "Wolfgang Borchert - das Gesamtwerk" entnommen.

Die Erzählung "Die Küchenuhr" handelt von einem jugendlichen Mann, der im Laufe des Krieges seine Gastfamilie und sein Haus mitgenommen hat. Dieser Mann erzählte diese Handlung den Menschen, die auf einer Sitzbank im Dorf saßen, er hatte eine Küchenuhr in der Hand. Der Mann hat eine Küchenuhr. Der Zeitpunkt, an dem die Uhr nicht mehr läuft, ist 14:30 Uhr.

Den Menschen auf der Werkbank sagt er, dass seine Mama ihm jedes Mal, wenn er von der Schule nach Haus kam, um 15.30 Uhr Lebensmittel machte. Als er sie direkt vor sich stößt, sagt er, dass sie immer bei ihm geblieben ist, bis er mit dem Abendessen aufgehört hat. Das Erzählen der Erzählung ändert sich manchmal von einem Sprecher zur unmittelbaren Sprache des jugendlichen Manns.

Tatsächlich enthält die Story nicht viele Paraphrasen, aber wenn er über seine eigene Frau spricht, schildert er sehr genau, wie es war. In der Erzählung fand ich fünf Erzählschritte: Erzählungsschritt 1, Linie 1- 4: Der jugendliche Mann kommt zu den Menschen auf der Sitzbank. Eine Küchenuhr in der Handfläche.

Mit ihnen sitzt er auf der Sitzbank. Die jungen Männer zeigen den Menschen auf der Werkbank ihre Uhr und sagen ihnen, dass die Uhr das einzig Gute ist, was sie noch haben. Das Besondere an der Uhr und warum sie für ihn so bedeutsam und besonders ist, dass sie um kurz nach drei aufhört.

Sie erzählen von seiner Mama und dem, was immer um diese Zeit war. Nun sagt er den anderen in der Kasse, dass er seine Gastfamilie vergessen hat. Als er wieder auf die Uhr blickt, ist er wieder froh, dass sie um halb vier aufhört. Das Einsatzgebiet ist eine Hausbank an einem Lager.

Die Jüngling nimmt auf der Sitzbank Platz und berichtet den Menschen seine Lebensgeschichte. Sie ist also ein Auszug, ein Augenblick aus einem Tag im Lebenslauf des jugendlichen Vaters. Es handelt sich um den Jüngling, die Dame mit dem Wagen, den älteren Mann und die Mama des Jünglings.

Aber man lernt sie erst aus den Geschichten des Jünglings kennen. Dass die Selbstverständlichkeit rasch zu einem Ende kommen kann und dass viele Sachen schlichtweg bewusster gelebt werden sollten, beweist Wolfgang Borchert mit diesem Schriftzug. Er hat alles außer seiner Uhr mitgenommen. Für den jugendlichen Mann enthält es die ganze Erinnerungen an das, was er einst hatte.

Weil sich jeder mit den Empfindungen des jugendlichen Menschen identifizieren kann, kann sich jeder ausmalen, wie schlecht es für ihn sein muss, und jeder kann anhand dieser Erzählung erkennen, wie rasch alles abgeschlossen und geändert werden kann.