Omega Speedmaster Uhrwerk

Uhrwerk Omega Speedmaster

Die Omega Speedmaster Professional (Version mit Hesalit/Plexiglas). Übersicht: Mehr zu Omega Speedmaster Der Speedmaster Chronograph ist durch die Mondfahrt nicht nur bekannt geworden, sondern wird seitdem auch einfach "Moonwatch" genann. Omega hat aus der legendären Omega eine ganze Sammlung von Produkten zusammengestellt. Kleiner Fortschritt für einen Mann, aber großer für eine Uhr: Bei der ersten besetzten Mondanlandung 1969 befand sich die Speedmaster an der Außenseite des Raumanzugs von Edwin "Buzz" Eldrin.

In der ersten Fassung von 1957 gab es noch eine edelstahlfarbene Frontrahmen mit Tachymeterskala, einen Pfeil-Stundenzeiger und einen spitzen Minute. Die Speedmaster hat seit 1963 das Aussehen von heute. Mit diesen Umrüstungen wurde aus dem 321er in das 861er Modell verwandelt. Die Modelle mit diesem Modell sind von aussen an dem gedruckten Omega-Logo auf dem Ziffernblatt zu sehen, das die beigefügte Variante ersetzt.

Im Jahr 1996 wurde die Fabrik erneut auf 1861 umgestellt und heute ist die Speedmaster eine umfassende Sammlung bei Omega. Der Preis für die ursprüngliche Speedmaster beträgt derzeit 4.300 EUR. Inhalte: Wie ist die Omega Speedmaster zu dem geworden, was sie ist? How Did The Omega Speedmaster What It Is?

Aus Anlass des Jahrestages hat uns Omega eine fantastische Pressemappe mit 60 Speedmaster-Modellen geschickt. Ein sehr schöner Überblick, von der ersten Speedmaster CK2915 'Broad Arrow' bis zur neuesten Speedy Tuesday Edition. Nicht alle Speedmaster sind mit 60 Exemplaren ausgestattet, aber Omega hat eine Wahl gefällt, die einen sehr guten Überblick über die Änderungen der Speedmaster im Lauf der Jahre gibt und zeigt, welche "Umwege" gemacht wurden.

Neben dem Breitpfeil, CK2998, der goldenen Bezugsquelle für den XI. 1969 sowie dem Alaska-Projekt II und der Mondphase 1985 gibt es auch den Speed-Sonic mit Elektrouhrwerk sowie den auch im Spiel befindlichen CK2998 IV mit Quarz-Kaliber und LCD-Anzeige. Wenn Sie aus der Druckerei oder in der Nähe von Omega sind, haben Sie wahrscheinlich das Poster zum 60-jährigen Jubiläum mit all diesen Models und das Gespräch mit Ben Clymer und mir über Speedmaster und Speedy Tuesday gelesen.

Wenn nicht, beruht diese heute von uns ins Netz gestellte 60 jährige Geschichte der Speedmaster auf diesem amtlichen Plakat von Omega. Die Urheberrechte aller Abbildungen und Texten liegen bei Omega. Der wegen seiner unverkennbaren Zeiger als " Broad Arrow " bezeichnete Chronograph war nicht nur das erste Speedmaster-Modell, sondern auch der erste Armbanduhr-Chronograph der Welt, bei dem die Drehzahlmesserskala auf der Blende statt auf dem Ziffernblatt angebracht war.

Die Speedmaster mit der vielleicht besten Schätzung ist diese Referenzmaschine und der Anfang einer ganz speziellen Anreise. Es handelte sich bei diesem Typ um die zweite Variante der Speedmaster. Sie war am dritten Weltraumtag, dem dritten Tag des Jahres 1962, das erste Exemplar von Omega, das von Walter Schirra im All transportiert wurde. Für seine "Sigma 7 Mission" des Mercury-Programms entschied er sich für die Speedmaster als seinen eigenen Liebling.

Zu diesem Zeitpunkt beginnt die sagenumwobene Weltraumgeschichte der Speedmaster. Die Speedmaster war die erste Uhr, die das strenge Raumfahrttestverfahren der NASA hat. Auch einige andere Hersteller stellten ihre Uhren vor, aber die Speedmaster war das einzige Vorbild. Das erste genehmigte Exemplar sollte auch eines der ersten sein, die 1972 auf dem Mars transportiert wurden.

Getreu seiner ursprünglichen Rennfahrer-DNA war dieses rare Exemplar ein Sonderauftrag des "Automovil Clubs Peruano" im peruanischen Lima. Dabei handelte es sich um einen Sonderauftrag. Die Speedmaster war damit ein beliebtes Gerät im Rennsport, da das Zifferblatt des Chronographen ideal zum Vermessen von Winkeln auf der Strecke war. Mit dem Eintritt von Neo Armstrong und Buzz Eldrin 1969 auf die Mondfläche wurde diese Speedmaster die erste Uhr auf dem Mars.

Konstruktiv war die Uhr die erste Speedmaster mit einem unsymmetrischen GehÃ?use, das einen zusÃ?tzlichen Schutzeffekt fÃ?r Kronen und Druecker bietet. Erstmals wurde der Buchstabe "Professional" auf das Ziffernblatt aufgebracht. Das 1968 mit dem neuen 861er Format eingeführte Exemplar war ein entscheidender Meilenstein in der Historie der Speedmaster.

Die neue Bewegung bietet nicht nur einen beispiellosen Innovationsgrad - sie war auch die erste, die ab 1970 die bekannten Wörter "FLIGHT-QUALIFIED BY NASA FOR ALL MANNED SPACE MISSIONS" und "THE FIRST WATCH WORN ON THE MOON" enthält. Diese besondere Ausführung hat im Laufe der Jahre die Folgeausgaben geprägt, darunter die 2004 in Japan eingeführte limite.

Ein orangefarbener Gebrauchtwagen ist das rare Exemplar, das 1971 in der Science-Fiction-Serie "The Return of Ultraman" in Japan vorgestellt wurde. Auch diese sehr ausgefallene Speedmaster war keine Seltenheit. Es war die erste Speedmaster aus 18 Karat Weißgold in einer nummerierten Ausgabe mit einer kostbaren bordeauxroten Blende. Bei einem Gala-Dinner in Houston, Texas, wurden am 27. Oktober 1969 die ersten Exemplare dieser Serie an 19 Raumfahrer übergeben, um die Mond-Landung von Apollo 11 zu feiern.

Die schlanke Speedmaster Markierung II war die erste überarbeitete Variante des beliebten Zeitmessers von Omega. Sie wurde 1969 entwickelt und bietet der Speedmaster Linie eine ganz neue Optik und war in den Ausführungen CrNi-Stahl, 18 Karat Vergoldung oder Vergoldung in verschiedenen Zifferblatt- und Zeitskalenkombinationen erhältlich. Als erste Speedmaster kam die Markierung II mit Tonneaugehäuse und besserer Lesbarkeit auch ohne Hesalit-Glas aus.

Als Codename für alles, was mit der NASA zu tun hatte und als Top-Secret klassifiziert wurde, entschied sich Omega für "Alaska". Es war die weltweit erste Uhr mit einem Reintitangehäuse. Inhalte: Wie ist die Omega Speedmaster zu dem geworden, was sie ist? Mit der 1971 auf den Markt gebrachten Speedmaster Markierung III mit "Pilotgehäuse" wurde der erste Zeitmesser von Omega mit automatischem Aufzug vorgestellt.

Omega kündigte in einer Anzeige von 1972 an: "Nach sechs Mondlandungen konnten wir der Speedmaster nur eines beibringen: sich selbst aufzurichten. Omega kam mit einem neuen Prototyp zurück, um die ideale Raumfahrtuhr für die NASA zu entwickeln. Wegen der außergewöhnlichen Gestalt des Armbands, das an den Schweif einer Muschel erinnerte, erhält dieses Model den Beinamen "Hummer".

Zur Deckung der wachsenden Anforderungen an elektronische Armbanduhren wurde die SPEEDSON mit einem neuartigen elektromagnetischen Uhrwerk ausgerüstet, das eine höhere Genauigkeit und Verlässlichkeit bietet. Es handelte sich um den ersten automatischen Chronographen der Welt mit amtlicher Chronometer-Zertifizierung. Es wurde zu Gunsten der Unternehmensgründung von Omega im Jahr 1848 eingeführt und erscheint in einer Auflagenhöhe von 2'000 Stück.

Auch dem russischen Kolonisten Vladimir Dimir Dshanibekov, der 1978 die Speedmaster 125 in 145 Tagen und 16 Std. im All getragen hatte, gefiel der abenteuerliche Geist der Uhr. Im Jahr 1975 trafen die russischen und US-amerikanischen Raumfahrer Speedmaster-Uhren bei ihrem geschichtlichen Weltraumtreffen, das den Beginn des Endes des kalten Kriegs einleitete.

Es handelt sich bei diesem Exemplar, das zu diesem Anlass in einer auf 500 Stück begrenzten Stückzahl erschienen ist, um die erste der so genannten "Emblem"-Uhren. Um zwölf Uhr steht anstelle des Omega-Logos das Wappen der Missionen. Bei der Arbeit an dem Projekt "Alaska III" war es das Bestreben von Omega, die legendäre Monduhr zu revidieren und mit antireflektierenden Flächen und einem gut lesbaren Ziffernblatt zu versehen.

Wenn die Speedmaster für kürzere Zeit mit digitaler Technologie arbeitete, entstand dieser Prototyp für NASA-Astronauten auf der Grundlage von Modellen, die im Handel erhältlich waren. Das Gelbgoldmodell wurde zu Gunsten der Mission Apollo XI vorgestellt, bei der die Speedmaster 1969 die erste Uhr auf dem Mars war.

Als goldenes Spezialmodell war die erste Speedmaster mit dem Modell 861L und einem Saphirglasboden ausgerüstet. Der L steht für "Luxus" und weist darauf hin, dass es sich bei der auf nur 300 Exemplare limitierte Auflage um eine Variante mit einer besonders großen Zahl von Ornamenten handelt.

Der Zweiton zeigt erstmals mit zwei Materialen das sagenumwobene Konzept der Speedmaster: ein Edelstahlgehäuse und ein Ziffernblatt aus vergoldeten und silberbeschichteten Nebenzifferblättern sowie ein Band aus 14-karätigem Gelbgold und rostfreiem Stahl. 20 Jahre nachdem sich die Speedmaster auf ihre Mondfahrt vorbereitet hatte, kam der Vollmond zur Speedmaster.

Die als " Speedymoon " bezeichnete Uhr tauchte in einer Edition von 1.300 Exemplaren auf und zeigte eine Mondphasen-Komplikation mit einem gekoppelten Vollmond auf einem sternenklaren Himmel. Es war die erste Speedmaster mit Mondphasenanzeige. Das war die erste Speedmaster mit Mondphasenanzeige. Bei einigen wenigen "Speedymoon"-Versionen hatte der Vollmond gar ein eigenes Antlitz. Es war die erste Speedmaster, die ein automatisches Uhrwerk mit einem Monduhrengehäuse kombiniert hat.

Die Omega hat es erst nach zwei Jahren produziert. Bei Chuck Maddox, mit dem Lemania 5100 Format und der dazugehörigen Funktion, war die Uhr die ideale Speedmaster, die im Speedmaster Professional Gehäuse zu finden war. Auf 500 Stück limitiert, wurde diese Edition für den europäischen Raum entwickelt. Die Speedmaster hat eine geschichtliche Beziehung zu Italien.

Die Medaille Seepferdchen auf dem Boden vieler Speedmaster- und Seamaster-Modelle wurde durch das Emblem Seepferdchen an den Flanken der venezianischen Kabinen bahnen beeinflusst. Es wurde in einer auf 50 Exemplare begrenzten Edition herausgegeben. Es wird oft als die komplexeste Uhr beschrieben, die Omega je in Serienproduktion hergestellt hat. Dieses bemerkenswerte Geschwindigkeitsmaschinenmodell widerspiegelt die herausragende Kompetenz von Omega im Kunsthandwerk.

Anlaß war das 50-jährige Bestehen des Projektes "27 CHRO C12", dem Startpunkt des 321er Kastens, der Teil der ersten Speedmaster war. 1942 startete Omega das Entwicklungsprojekt "27 CHRO C12", das der Startschuss für das Kaliber 321 der ersten Speedmaster war. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums dieses Anlasses entwickelte Omega 1992 das einmalige Produkt "Jubilee 27 CHRO C12".

Die erste von COSC zertifizierte Speedmaster mit manueller Wicklung wurde in einer Auflagenhöhe von 250 Stück produziert. 1970 war die Omega Speedmaster an Bord der Apollo 13 von entscheidender Bedeutung und trug dazu bei, dass die Raumfahrer auf sichere Weise zur Erde zuruckkehrten. Das Jubiläumsmodell zum 25-jährigen Bestehen ist bei Liebhabern sehr beliebt, da es das erste in einer ganzen Serie von Missionen war.

Auch die Uhr mit dem Emblem der Apollo 13 wurde in einer Gesamtauflage von 999 Stück herausgegeben. Im Jahr 1990 waren zehn normale Speedmaster Moonwatch-Uhren an Board der Weltraumstation Mir im Erdorbit, um die Folgen der Schwerelosigkeit auf die Uhr über 90 Tage lang zu erproben. Das außergewöhnliche Exemplar besticht durch seine jugendliche Optik und wurde sowohl in roter als auch in gelber Ausführung hergestellt.

Startschuss für diese Entwicklung war Rennsport-Legende Michael Schumacher, der 1996 zum neuen Markenbotschafter von Omega wurde. Die Uhr, die manchmal auch als "Replica" bezeichnet wird, war die erste, die 1997 in das Paket "Missionen" aufgenommen wurde, das anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Speedmaster vorgestellt wurde. Zusätzlich zu dieser Uhr befanden sich im Satz 22 weitere Speedmaster-Modelle, die auf ihrem Ziffernblatt je ein anderes Symbol für eine Raumfahrtmission trugen.

Von diesen Speedmaster-Uhren wurden 40 für den asiatischen Raum inszeniert. Um das 40-jährige Bestehen der Speedmaster zu feiern, brachte Omega dieses Model 1997 mit einem cremefarbenen Ziffernblatt und Saphirglas auf den Markt, was für diese Zeit unüblich war. Diese Uhr kam in einer auf 500 Stück begrenzten Edition ausschließlich in Italien auf den Markt und war eines der ersten Exemplare, bei dem Uhr und Ziffernblatt mit Luminova überzogen wurden.

In der Summe dauerte die Entwickung der Uhr fünf Jahre, in denen Omega nicht nur mit den weltweit führenden Weltraumbehörden arbeitete, sondern auch mit den Blue Angels, der Kunstflugstaffel der US Navy, und den Thrunderbirds, der Kunstflugstaffel der US Air Force. Das 1999 zum 30-jährigen Jubiläum der Apollo 11 vorgestellte Exemplar war die zweite Speedmaster Professionell mit Mondphasenanzeige und der ersten Speedmaster Mondphase aus vergoldetem oder einem anderen Werkstoff als rostfreiem Stahl.

Inhalte: Wie ist die Omega Speedmaster zu dem geworden, was sie ist? Anlässlich des 25-jährigen Bestehens dieses wichtigen Events wurde eine Golden Speedmaster entwickelt, die in einer limitierten Ausgabe von 50 Stück erscheint. Es erinnert an den "Silver Snoopy Award", den die Firma Omega 1970 für ihre wichtige Funktion bei der Rückführung der Apollo 13 Crew errang.

Die limitierte Ausgabe von 5.441 Kopien, eine Nummer, die sich auf die Missionsdauer bezieht: 142 Std., 54 Min. und 41 Std. Die Anzahl der Exemplare ist limitiert. Die Speedmaster wurde von Omega für das nächstgrößere Ziel der Menschen entwickelt. In Anlehnung an die Gestirne hat die Uhr Zählern mit gedruckten Abbildungen von Himmelskörpern von Mond, Erdkugel und Marsmedium.

Aus Anlass des 35-jährigen Bestehens der Mission Apollo XI ist die Auflage auf 3.500 Exemplare begrenzt. Es ist in der obersten Zifferblatthälfte mit der Aufschrift " XX. J. 1969 " in roter Farbe und dem Apollo XI-Emblem auf dem Gehäuserücken versehen. Seitdem er eine Speedmaster am Arm hatte, war es auch das erste Mal, dass sich eine Omega außerhalb eines Raumschiffs aufhielt.

Die Speedmaster zum 40-jährigen Jubiläum der Mission Gemini IV wurde in einer Druckauflage von 2.005 Stück veröffentlicht. Die Omega ist seit je her bekannt für ihren Innovationsgeist und ihr Bekenntnis zur Uhrenkunst. Als erste Speedmaster wurde diese mit der Co-Axial Hemmung ausgerüstet, die neue Standards in Bezug auf Genauigkeit und Verlässlichkeit setzt und damit einen weiteren Fortschritt auf dem Weg zum optimalen Werk darstellt.

Die Speedmaster zum 35-jährigen Jubiläum der Mission Apollo XV wurde in einer Druckauflage von 1.971 Stück produziert. Die Uhr, die 1957 zu Gunsten der ersten Speedmaster in einer Sonderauflage von 5.957 Stück auf den Markt kam, war mit einem goldfarbenen Stechpferd auf dem Ziffernblatt versehen, dem Symbol, das am meisten mit der Speedmaster verbunden war.

Aufgedruckt mit dem roten Omega-Logo wurde die Uhr in einer kleinen Holzkiste mit dem bemalten Buchstaben "50th Anniversary" vorgestellt. Omega, die offizielle Zeitnehmerin der Pekinger Sommerspiele 2008, hat mit diesem einmaligen Fünf-Totalisator-Chronographen ihre Funktion erfüllt. Die Speedmaster-Funktionalitäten umfassten eine kleine Sekundenanzeige, einen Siebentagezähler, eine Wochentagsanzeige, einen Zwölfstunden- und einen 30-minütigen Chronographenzähler.

Mit dieser Uhr wurde einer der originellsten Wünsche von Omega erfüllt. Das 2008 in einer limitierten Ausgabe von 1.970 Stück erschienene Modell beruht auf dem Modell "Alaska II", das eine herkömmliche Speedmaster mit geändertem Ziffernblatt und Zeigern mit einem außenliegenden Wärmeschild aus eloxiertem Aluminium kombiniert. Die Omega war die Hauptpartnerin der Sendung und fertigte diese Uhr, die nach dem Prototypen des Solar Impulse-Flugzeugs genannt wurde.

Das Platinmodell der Speedmaster, das in einer auf 69 Exemplare begrenzten Edition anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Monteroberung erscheint, zeigt auf der Theke der kleinen Sekunde ein einzigartiges Gelbgoldmedaillon in Hochrelief: das Missionszeichen Apollo II. Dasselbe Goldemblem befindet sich auch auf dem Gehäuserückteil.

Diese Speedmaster ist mit einem Ziffernblatt und Hilfsziffernblättern aus Meteoritengestein eigentlich eine Uhr aus dem All. Mit der Uhr wird das 40-jährige Bestehen der Mondlandung der Apollo XV gefeiert und sie ist Teil einer numerierten Reihe mit einer Gesamtauflage von 1.971 Stück. Diese Uhr wurde in einer begrenzten Ausgabe von 1.972 Stück herausgegeben. The " Dark Side of the Moon ", ein Symbol für Omegas mutigen Style und den Geist von Innovation und Abenteuer, führt Mondwatch in eine neue Modellgeneration ein.

Der Speedmaster Skywalker ist eine neuartige Entwicklung der Speedmaster Professionell X-33, die 1998 auf den Markt kam. Die neue Version, die von einem fortschrittlichen Quarz-Kaliber betrieben wird, wurde von der European Space Agency ausführlich erprobt und für alle Einsätze geeignet erachtet. In Anlehnung an den vierundvierzigsten Jahrestag der Apollo XIII und den Silberne Nobelpreis, den Omega wiederholt von der NASA erhalten hat, verfügt diese Uhr über ein weisses Ziffernblatt mit einer speziellen Comic-Inschrift und eine kleine Nobelmarke, die die kleine Sekunde um neun Uhr ziert.

Der Speedmaster Skywalker X-33 Solar Impulse Limited Edition würdigt die Zusammenarbeit von Omega mit Solar Impulse, dessen Mannschaft es 2016 schaffte, mit einem Solarflugzeug um die Erde zu fliegen. Mit der Speedmaster'57 steht eine neuartige Uhr zur Verfügung, die eine Hommage an ihren sagenumwobenen Nachfolger darstellt, aber auch für ihre ganz eigenen Erlebnisse konzipiert ist.

Die Modelle haben einige Eigenschaften, die an ihren bekannten Klassiker anknüpfen, wie ein schwarzes Ziffernblatt mit beigen Anzeigen, gerade Laschen und eine gebürstete Metall-Lünette mit Tachymeterskala. George Clooney trägt dieses Model für eine länderübergreifende Werbekampagne. Der erste Omega CK2998 wurde 1959 vorgestellt und ist seitdem einer der gefragtesten Speedmaster.

Die Uhr wurde vom Klassiker mit "Alpha"- und "Lollipop"-Zeigern, symmetrischem Gehäuse aus Edelstahl und drei roten Zählwerken begeistert. Die erste Speedmaster mit einem offiziellen Master Chronometer Zertifikat erfüllt mit dieser Blaumondphasenuhr den branchenweit höchstmöglichen Standard an Präzision und Leistung, der von METAS zertifiziert wurde - ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von Omega. Im Jahr 2017 feiert Omega die Speedmaster, genauer gesagt: 60 Jahre Speedmaster.

Die 87-jährige Buzz Aladrin und der Hollywood-Star George Clooney (56) sind in einer imaginären Raumstation Omega in der Schwerelosigkeit? Sie ist Omega-Fan und, wie die Firma Clooney, Markenbotschafterin der schweizerischen Hersteller. Mit der eleganten 38-mm-Kollektion wird das bekannte Aussehen und das 60-jährige Speedmaster-Erbe gekonnt erhalten, aber auch eine pure und neue ästhetische Ausstrahlung. Dank dieses dualen Designansatzes konnte Omega die Anmut von Brillanten mit der für die originalen Speedmaster-Modelle charakteristischen sportiven Qualität kombinieren.

1968 erschien die typische Minutenreihe dieses Edelstahl-Modells zum ersten Mal auf einer Speedmaster. Entstanden aus der Rennsporterfahrung der Speedmaster, kommt sie nun zurück, diesmal auf einem mattschwarzem Ziffernblatt. 2012 wuchs die weltweit agierende Online-Community #SpeedyTuesday. Wöchentlich tauschte sie Speedmaster-Bilder und -Anregungen aus. Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums dieser Speedmaster Enthusiasten hat Omega diese Limited Editions produziert.

Dies ist die erste Uhr von Omega, die ausschliesslich über soziale Medien vermittelt und im Internet vertrieben wurde. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums dieses Events bringt Omegas eine neue Variante der Speedmaster "Dark Side of the Moon" auf den Markt. Innen kommt eine optisierend veränderte Variante des Moonwatch Kalibers 1861 zum Einsatz. Im Inneren befindet sich eine optische Variante des Moonwatch Kalibers 1861. Im Stil der beiden Mondseiten ist die Zifferblattseite des Werks heller, während die Rückwand dunkler erscheint.

Bereits 2016 war dieses Exemplar die Inspiration für eine Nachfolgeversion. Im Jahr 2018 stellt Omega einen Speedmaster CK 2998 Pulsmesser mit Panda-Zifferblatt vor, der auf 2.998 Einheiten begrenzt ist. Nachdem Speedy Tuesday 2017 sehr erfolgreich war, startete Omega im folgenden Jahr Speedy Tuesday II, das sich an dem Ultrasman von 1968 orientierte.

Diese Speedmaster hat wie das Historiemodell einen orangenen Gebrauchtzeiger. Wie schon beim ersten Schnelldienstag wurden alle 2.012 Einheiten exklusiv im Internet mitgenommen.

Mehr zum Thema