Bvb Büro

Bvb-Büro

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BVB-Marketingleiter Carsten Cramer im Gespräch

Bei Borussia Dortmund ist Carsten Kramer für den Bereich Vertrieb und Internationales zuständig. In einem Gespräch erläutert er die derzeitige Geschäftsstrategie des BVB in diesen Bereichen. Dass Borussia in Kürze eine Vertretung in Shanghai eröffnet, zeigt er auf und erläutert, welche Bedeutung der US-Markt für die BVB ab 2018 haben wird.

Ein Grund dafür war, dass der HSV mit seinem Hauptförderer Dubai eine entsprechende Ausschreibung erhielt und damit quasi ein Erstzugangsrecht hatte - was er auch im Vergleich zum vergangenen Jahr ausübte. Cramer: Nein. Wir haben uns darauf geeinigt, in der kleinen Pause den sportlichen Aspekt in den Mittelpunkt aller Betrachtungen zu rücken.

Damals spricht Thomas Tuchel von einer "Reise ins Unbekannte". Cramer: Ich denke mehr denn je, dass es in einer entsprechend längeren Ferienzeit Teil eines Clubs wie Borussia Dortmund ist, solche Touren zu einem integralen Teil der Vorbereitungen zu machen. Wir haben die Erfahrung der letzten beiden Fahrten sehr gut genutzt, so dass wir nun viel früher mit der Reiseplanung für den kommenden Winter 2017 begonnen haben.

Mit dem Sportmanagement haben wir uns bereits auf das jeweilige Zeitraumfenster geeinigt und die Fahrt geplant. Cramer: Drei Tage vorher spielen wir in Tokio gegen einen J-League-Verein, der ein offizieller Freund der Japaner sein wird. Cramer: Nein. Bereits im vergangenen Jahr haben wir in China ein klares Bekenntnis abgegeben, nach Asien zurückzukehren.

Cramers: Beginnend mit der Eröffnung des Büros in Singapur wollen wir nicht gleich alles in die schwarzen Zahlen bringen. Der Effekt ist schlichtweg grösser. Cramers: Auf jeden Fall hat niemand Vorbehalte, dass unsere Spiele in wesentlich größeren Hallen ausgetragen werden. Der Grund dafür ist schlicht und ergreifend, dass wir in China und Japan immer mehr Beachtung finden.

Der Bedarf unseres Hauptsponsor für BVB-Aktivitäten aus den Einzelmärkten ist gestiegen, und wir trainieren mehr Ausbilder mit Unterstützung der Bundesliga. Cramer: In der Gesamtsumme aller Tätigkeiten geht es bereits um achtstellige Beträge. Cramer: Das ist spekulativ, aber dann wären wir wahrscheinlich einen anderen Weg gelaufen.

Die Tatsache, dass wir dann United als starken Brand in China besiegt haben, war für uns ein sehr guter Zufall. Cramer: Jetzt sind wir in einer Reichweite von fast 100 prozentig. In China, wo die Menschen nicht auf die weltweiten Social Media-Kanäle angewiesen sind, ist das Problem der Digitalisierung ebenfalls viel aufwendiger.

Cramer: Nein. Man muss den riesigen asiatischen Festland etwas genauer betrachten, und das haben wir nacheinander gemacht. Angefangen haben wir mit Japan, dann mit Südostasien und sind nun in China dabei. Das Land ist grösser als Europa und in seiner eigenen Organisation so vielfältig, dass man ganz nebenbei mit den Menschen vor Ort ist.

Von Singapur oder Dortmund aus kann dies nicht mit der von uns gewünschten und benötigten Zukunftsfähigkeit erreicht werden. Cramer: Das ist nicht der Motor unserer Tätigkeit. Wichtiger sind diese Zuschüsse für Clubs, deren Reise sonst zu kostspielig wäre und die keine Refinanzierung der Kosten z.B. in China erhalten würden. Cramer: Am Anfang haben wir es so besprochen.

Schnell wurde uns jedoch klar, dass die Anforderungen nicht nur sehr hoch sind, sondern auch gut aufeinander abgestimmt werden - und dass eine bestimmte Zukunftsfähigkeit in Ländern wie China oder Japan auch von der Fortführung der regelmäßigen Begehungen vor Ort abhängt. Cramer: Dafür gibt es im Moment viel zu sagen, ja.

Cramer: Die USA sind generell ein interessantes Land für den BVB und die Liga, aber für uns ist es anders als in Asien.

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