Glücksklee

GlÃ?cksklee

Der Glücksklee (Oxalis tetraphylla) ist nicht mit dem Weißklee auf dem Rasen (Trifolium) verwandt, sondern gehört zur Gattung Sauerklee (Oxalis). Der Glücksklee ist eine der symbolträchtigsten Zimmerpflanzen. Was ist beim Kauf und der Pflege von Klee zu beachten? Glücksklee ist dank seines vierblättrigen Kleeblattes ein beliebtes Geschenk. Der Oxalis deppei) ist wahrscheinlich der bekannteste Klee.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Glücksklee (Oxalis tetraphylla), auch als 4-blättriger Waldfuchs bekannt, ist eine Pflanzensorte der Spezies Waldfuchs (Oxalis) in der Gruppe der Waldfuchsgewächse (Oxalidaceae). Es gibt eine Reihe von verschiedenen Arten von Synergien, insbesondere der Begriff Odalis deppei Hodd. wird immer noch verwendet. Sie sind zwischen 1,5 und 3,5 cm lang und 1,5 bis 3 cm dick und setzen sich aus gleichmäßig geformten, schmalen, ovalen, rotbraunen Zwiebelschalen zusammen.

Der zwischen 10 und 40 cm lange Blattstamm ist etwa ein Dritteln so lang wie die Blütenstände und ist wie die Blütenstände mit Septen (gespalten) und Unsepta-Trichomen, die zwischen 0,2 und 2 Millimetern lang sind, spärlich zuwachsen. Bei den bis zu 1 mm lange gestielte Flugblätter handelt es sich um umgekehrt dreieckige oder kaum umgekehrt eiförmige und vollständig kantige oder gelappte Flugblätter bis zu einem Viertel ihrer Größe.

Diese sind zwischen 20 und 65 Millimetern lang und etwa so weit wie sie lang sind. Auf der Oberseite des Blattes ist es haarig oder mit 0,2 bis 2 Millimetern Haar bedeckt, genau wie auf der Unterseite des Blattes. Der eine bis drei Blütenstände pro Blume haben eine Größe zwischen 15 und 50 Zentimetern.

Sie sind zwischen 1,5 und 8 Millimetern lang und haarig oder nackt. Der behaarte Blütenstiel hat eine Größe von 8 bis 28 Millimetern. Sie ist 11 bis 20 mm lang und im Unterteil mit 5 bis 11 mm breiten, frei stehenden Nocken verschmolzen. Der Glücksklee ist ein trimorpher Heterostylus, d.h. drei unterschiedliche Blütenarten kommen in einer Spezies vor.

Bei Sauerkleesorten werden die Blütenarten nach der Stiftlänge differenziert (kurze, mittlere und lange Blüten). Glücksklee ist die häufigste Blütenart mit einem langen Stiel. Die Staubgefäße des Außenwirbels sind zwischen 4 und 7 Millimetern lang und die des Innenwirbels zwischen 5 und 10 Millimetern.

Die Gynäkologie (die Geschlechtsorgane der Frau) ist 2,5 bis 4,5 mm lang und der Stylus 0,5 bis 1 mm. Sie ist 0,3 bis 0,5 mm dick. Die Staubgefäße der mittelgriffigen Blumen sind in ihrer Gesamtheit kleiner (äußerer Wirbel 2-4 mm, interner Wirbel 6-8 mm) und der Stempel, das Gynäkum und das Stigma sind grösser (Stempel 1-2,5 mm, Gynäkum 3-5 mm, Stigma 0,3-0,5 mm).

Noch ausgeprägter ist dieser Tendenz bei den langstieligen Blumen (Staubblätter des äußeren Wirbels 2-4 mm, des inneren Wirbels 4-6 mm, Stift 4-5 mm, Gynäkologie 6-9 mm, Stigma 0,3-0,4 mm). Bei den vier- bis fünfkernigen, ellipsenförmigen, kahl oder leicht haarigen Kapselfrüchten liegen die Längen zwischen 5 und 12 Millimetern und haben eine scharfkantige Ende.

Das Saatgut ist braun, lang, eiförmig, seitlich verflacht und zwischen 1,5 und 2 Millimetern lang und 0,8 bis 1,2 Millimetern dick. Glücksklee ist in Mexiko beheimatet und gedeiht dort in jährlichen Korridoren. Der Oxalis tetraphylla var. tetraphylla kommt in den Staaten Veracruz, Mexiko, Morelos und Michoacán vor.

Die Tetraphie der Tetraphylla var. mexicana stammt aus Hidalgo und Guerrero, während die Tetraphie der Tetraphie der Tetraphylla var. guereroensis in den Staaten Oaxaca, Guerrero, Michoacán und Colima auftritt. Im Bereich der Familie der Sauerklees (Oxalis) befindet sich der Klee im Bereich der Ionoxalis. Der nächstgelegene Verwandte ist offenbar Oklavalis Latifolie, mit der die Spezies regelmässig kreuzen.

Dieser Hybrid-Schnitzer wurde 1919 von Knuth als Ochsalis taglalpamensis bezeichnet. Tetraphiella var. Tetraphylla: Mit wesentlich größerem Blütenstaub als die anderen Sorten und 7- bis 10-adrigen Zwiebelschalen. Tetraphie der oxalischen Var. x Mexikana Denton: Mit 3-adrigen Zwiebelschalen und weichen Nüssen. Diese Sorte ist sympathisch mit Oklavalis decaphylla.

Tetraphylla var. Oxalis guereroensis Denton: Mit 5- bis 7-nervigen Zwiebelschalen und Kernen mit 11 bis 12 Längs- und 14 Querrillen. Die Tetraphie von Oxalis wurde erstmals 1794 von Antonio José Cavanilles in seinen Ikonen und Beschreibungen von Planta. der Tetraphie von Oxalis in seinen Ikonen und Beschreibungen von Plantaum dargestellt. Auch Ferdinand Deppe hat auf seiner Mexiko-Expedition von 1824 bis 1826 Klee entdeckt und nach England gebracht, wo er von Conrad Loddiges zu seinen Gunsten unter dem Titel Oxalis deppei bezeichnet wurde.

Karl Ernst Otto Kuntze legte die Spezies 1891 in die Familie der Acetosella. Allerdings unterscheidet er zwischen Acetosella tetraphylla und Acetosella deppei. 1906 platzierte Joseph Nelson Rose die Spezies in seiner eigenen Genus Ionoxalis, die später als Teil von Oxylis platziert wurde. Ein Jahr später folgte John Kunkel Small Ionoxalis deppei.

1919 publizierte Paul Erich Otto Wilhelm Knuth im Heft des botanischen Gartens und Museum in Berlin-Dahlem einen Überblick über die Art des Hauses Ochsen, in dem das Glücksklee an die Art Ochsen zurückgegeben wurde. In der Folgezeit wurde der Name Odalis deppei als Symbol für die Oxalis-Tetraphiella anerkannt. Seit jeher galt das vierteilige Blattkleeblatt als Zeichen des Glücks, meint aber tatsächlich das Blatt von Art. der Art Klee (Trifolium).

Nichtsdestotrotz ist der Klee, der ausschliesslich vierblätterige Blättchen bildet, als Schmuckpflanze sehr populär. Die Melinda F. Denton: Eine Monographie von Oxalis, Abschnitt Ionoxalis in Nordamerika. Hochsprung ? B. S. Kalakoti, Y. P. S. Pangtey, G. S. Rawat: Oxalis tetraphylla Cav.

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