Iwc Ingenieur Taschenuhr

Ingenieurtaschenuhr von Iwc

Engineer SL Taschenuhr Der Verweis 5215 zählt gilt sicherlich den außergewöhnlichsten Kreationen, nicht nur innerhalb der Engineering-Linie, sondern auch unter den IWC-Taschenuhren überhaupt. Der Ursprung der Ingenieur SL-Taschenuhr liegt in dem Brief Spätblüte, den die Pocket-Uhren in den 70er und 80er Jahren erlebten. Da der Absatz von mechanischen Uhren infolge der Quarzukrise zurückging, hat IWC versucht, sich als Fachmann für die für Pocket Uhren eine Nische im Markt zu schuf.

Somit wurden in der Schaffhauser Stadt hauptsächlich die klassischen Tischuhren in verblüffender Vielseitigkeit und mit vielen Schwierigkeiten gefertigt und für eine dennoch recht zurückhaltende Freundschaft auf den Weg gebracht. In der Folge wurden die Uhren auf den neuesten Stand gekommen. Im Jahr 1982 hat IWC mit der Fundstelle 5215 auch versucht, die jüngere-Generation der jeansträger für für Pocket Uhren zu überzeugen. Der Entwurf basierte auf den Konstruktionslinien, die Gerald Genta dem Ingenieur SL von 1976 gegeben hatte.

So entsprach die Zahl blätter weitgehend denen der heutigen Ingenieur-Uhrengeneration von 1982, so auch die Fundstelle 5215 mit der berühmten Blättern im Millimeterpapierdesign, eine der ungewöhnlichsten und augenfälligsten Schöpfungen dieser Zeit. Das Uhrwerk war das altbewährte, nur 35 Millimeter hohes Taschenuhrenkaliber 9520. Dank ihm konnte die Gehäuse so platzsparend gestaltet werden, dass der Ingenieur leicht in die kleine Jeans-Tasche passen konnte.

Durch den O-Ring der versiegelten Kappe und den verschraubten Rücken ist die Engineer SL-Taschenuhr durch Saphirglas und wie die Jumbo SL durch elastische Stoßdämpfer aus Kautschuk stoßfest, gegen Schmutz, Stöße und Nässe war sie unter geschützt gut zu finden. Obgleich das Model in Konzeption und Design in der Taschenuhrenwelt einzigartig war und seit 15 Jahren im Angebot war, wurden die von IWC gestellten hochgesteckten Ansprüche an es unter erfüllt nie erfüllt.

Wieviele technische Pocket-Uhren bisher in der Lage waren, vertrieben zu werden, ist nicht bekannt, aber die gesamte Produktion wird nicht einige hundert Kopien haben überschritten . Mit der Taschenuhr als alltägliches Produkt war die Zeit natürlich vorbei. endgültig Als unter jüngeren Käuferschaft die mechanischen Werke wieder in den Modebereich zurückkehrten, interessierten sie sich eher für Uhren als für Pocketuhren.

Manfred Fritz schrieb im Sept. 1997 schließlich den Schwanengesang für die Ingenieur-Taschenuhr im Watch Journal (Watch 1997/3, S. 42-43). Seitdem hat sich die Popularität der Ingenieur SL-Taschenuhr jedoch stetig erhöht. Die Sammler zählt zählen heute zu den gefragtesten Einsteigern von Uhren. jüngerer. Die Kollektion wird produziert. Dementsprechend hoch sind die Kosten für die gut erhaltenen Kopien unter für Die Kosten sind hoch.

Mehr zum Thema