Moderne Uhrenmarken

Zeitgemäße Uhrenmarken

Jeder, der seine Uhrenmarke gefunden hat, kauft mit der neuen Saison immer modischen Stil: Im Bereich der Damenuhren lässt die Vielfalt der Uhren kaum Wünsche offen. Moderne Klassiker, inspiriert vom Bauhaus-Stil, in einer bisher unbekannten Farb- und Formensprache. Zeitzeichen: Die schönste Uhr 2017 Durch den Tag gehen bei uns Armbanduhren. Deshalb ist es für sie besonders wichtig, dass Funktion und Design miteinander verbunden sind, beispielsweise bei den Oldtimermodellen von Cartier, Jaeger LeCoultre oder Hermès. Denn die Armbanduhren sind nicht nur für den Alltag geeignet, sondern auch für den Alltag.

Moderne Modelle von ?kagen, Patek Philippe oder Swatch sind ebenfalls ein Blickfang und runden den persönlichen Auftritt perfekt ab. Schauen Sie sich die schönste Uhr 2017 an!

Um so lange wie möglich an Ihrem Wunschmodell teilhaben zu können, gibt es einige Überlegungen - sowohl beim Kauf einer Uhr selbst als auch danach: Welche Uhr Sie wählen, ist einerseits abhängig von Ihrem individuellen Gusto und andererseits von den Ansprüchen, die die Uhr erfüllt.

Wenn Sie ein klassisches Modell suchen, sollten Sie sich für ein klassisches Modell entscheiden; wenn Sie ein Fan von Technologie sind und die neusten Geräte mögen, ist es besser, eine Armbanduhr zu wählen. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal: Das Werk, ein deutscher oder schweizerischer Betrieb ist ein Qualitätszeichen. Natürlich nicht für besondere Sportarten! Pflege Ihrer Uhr: Etwa alle fünf Jahre sollten die mechanischen Armbanduhren zur Überholung zum Uhrenhersteller gebracht werden.

Insbesondere Armbanduhren mit Lederarmbändern sollten vor Feuchte schützen, da dies rasch zu einer Verfärbung und Verformung führen kann.

Die neuen Schwarzwälder Zeitmesser III

Damit meinen wir die Gegend um Pforzheim - mit Gebirgsausläufern bis in die Rheinebene und das Obergäu südwestlich von Stuttgart. In Pforzheim war einst das Zentrum der Uhrenbranche in Deutschland. Im Jahr 2017 erinnerte die am nördlichen Rand des Schwarzwaldes gelegene Ortschaft an die Besiedlung der ersten Schmuck- und Uhrenmanufaktur im Jahr 1767 - lange vor Glashütte im Erzgebirge.

In Pforzheim gab es zehn Jahre später bereits 21 Schmuck- und Uhrenfirmen, und als Ferdinand Adolph Lange seine ersten Armbanduhren in Glashütte fertiggestellt hatte, gab es bereits 190 Firmen in Pforzheim (1864). Die Pforzheimer Uhrenproduktion erlebt ihren großen Siegeszug zwischen den beiden Kriegen. Um sich von Einfuhren zu befreien, wurde in den 1930er Jahren mit staatlichen Mitteln eine Rohstoffindustrie in Pforzheim gegründet.

In Pforzheim wurden rund 80 Werke auf die Produktion der für den Krieg notwendigen Ersatzteile umgestellt. Einige Tage vor Ende des Krieges wurde die Hansestadt Pforzheim bei einem Luftangriff innerhalb von 22 min nahezu vollständig zerschlagen. Die Zuversicht der Einwohner der zerstörten Großstadt machte Pforzheim zu einem Wiederaufbaubild. Nach wenigen Jahren setzten die Uhrenmanufakturen ihre Tätigkeit fort und sorgten für die richtige Zeit für das Bundeswirtschaftswunder.

Zwar kam die erste Entwicklung zu elektronischen Uhrwerken aus Pforzheim, doch die Uhrenmacher zögerten in den 70er Jahren etwas zu lange und verfehlten den Bezug zur boomenden Quarztechnologie. Die drastische Abwertung des Yens und die turbokapitalistischen Produktionsverfahren in der freien Handelszone Hongkong haben zu einer wahren Flut von billigen Uhren aus dem Fernen Osten geführt, was den Uhrenherstellern in Europa große Schwierigkeiten bereitete.

Lediglich die schweizerische Uhrenbranche hat die "Quarzkrise" überlebt. Doch in Pforzheim ging das Licht aus. In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde das erneute Engagement für mechanische Armbanduhren mit neuen Auszeichnungen und zahlreichen Arbeitsplätzen gewürdigt. Während die in Pforzheim ansässige Scheufele ("EsZeHa") ihre Uhrenfertigung in der Schweiz unter dem Warenzeichen Chopard vorausschauend aufgebaut hatte, wuchs die Schmuckproduktion im Stadtteil Birkenfeld stark.

Diverse schweizerische Uhrenmarken verlagerten ihre Verkaufs- und Servicecenter nach Pforzheim - Maurice Lacroix beispielsweise kontrollierte von hier aus lange Zeit die weltweite Sammlungspolitik über Deutschland, den bedeutendsten Teilmarkt. Bereits in den 90er Jahren hat sich der ausgebildete Juwelier Jörg Schauer einen eigenen Weg zur Uhr gesucht und sich mit prägnanten Edelstahl-Chronographen mit einer sehr "technischen" Optik und hochwertigen Ausstattungen einen guten Ruf erworben.

Gleichzeitig erwarb er 1996 die Rechte an einem bekannten Namensgeber aus Pforzheim: Stowa hat nie den Sprung zu einer Quarz-Uhr gewagt, und auch Jörg Shauer behält die traditionelle Technik unter dem Warenzeichen. Die neuen Stowa Armbanduhren sind ihren Lohn wert, denn die Firma hat sich schon frühzeitig auf das Medium des Internets als einziger Absatzkanal spezialisert und vertreibt alle Armbanduhren zu Outletpreisen.

Nur wenige km von der "Goldstadt" Pforzheim hat Jörg Schauer in Engelsbrand eine moderne kleine Uhrenmanufaktur im Industriegebiet errichtet und überlegt nun, was er mit dem neu erstandenen Dorfgasthaus machen soll. Jörg Schauer freut sich über Anregungen zur Planung und Nutzung des "Schwarzwaldhauses". Eine der vielen Uhrenmanufakturen, die Pforzheim in den 1920er Jahren beherbergt, ist die 1925 von Frieda Lacher und Ludwig Hummel gegrÃ?ndete Lacher & Co.

Am Neuanfang nach dem Kriege wurde die technische Kompetenz auf die Probe gestellt, die ersten automatischen Armbanduhren etabliert und 1961 mit Laco Electric ein Stück Geschichte geschrieben. Das Unternehmen Aristo Vollmer ist ein wahres Traditions-Unternehmen aus Pforzheim. Im Jahr 1998 übernimmt Hansjörg Vollmer, Sohn des Firmengründers, den Mantel von Aristo, wo seit 1907 Uhrgehäuse und Armbanduhren hergestellt wurden.

Das Uhrenprogramm gliedert sich in die beiden Sparten Classic, Fashion, Design und Sports. Hier in Pforzheim werden nicht nur die Entwürfe der Modelle erstellt, sondern auch die Fertigung der Modelle. Preiswerte, aber gut ausgerüstete Uhrwerke mit historischem mechanischem Uhrwerk aus früherer schweizerischer Fertigung gehören ebenso zum Programm wie attraktive Damen- und klassische Zeitmesser.

Aristo hat mit dem Uhren-Label "Erbprinz" einen weiteren Sprung in die Kunst der Uhrmacherei gemacht. Er lernte den Berufsstand des Schmuckstechers und erhielt von ehemaligen Herren aus Pforzheim Unterricht in der Guillochierung. Das bedeutet, dass er zwei ältere Handwerke meistert, die es heute in Deutschland nicht mehr als Auszubildende gibt. Mit diesem einmaligen Know-how gründete er 1985 sein eigenes Unternehmen.

Mit der Übernahme der traditionsreichen Guillochierwerkstatt Kollmar, die einen hervorragenden Namen und - noch viel bedeutender - einen großen Gerätepark hatte, den die Firma-Benzinger im Niedergang der Schmuckbranche in Pforzheim durch Übernahmen von Konkursmasse gezielt erweitert hatte. Der kunstvoll beeinflusste Allround-Mechanicus fertigt unter dem Markenzeichen "Benzinger Uhrenunikate" qualitativ hochstehende Skelett-Uhren mit Gravur und Guillochierung, aber nicht nur dort, wo der Künstler drin ist, sondern auch dort, wo er ist.

Zu den ersten Abnehmern zählten Jörg Schauer und Chronoswiss, die ihre Werke in den 90er Jahren von der Firma Benzingers verfeinern liessen. Renommierte schweizerische Uhrenmanufakturen beauftragt das in Pforzheim ansässige Unternehmen auch mit der manuellen Veredlung von Werken und Bauteilen. Er ist auch an den Brands Grieb & Benzinger und Jaeger & Benzingers beteiligt. Mit dem Fliegenden Tourbillon fertigt Wilhelm Rieber nur noch Armbanduhren, und das im wahrsten Sinne des Wortes seit Beendigung seiner Handwerksmeisterprüfung 1984. Laut dem Tüftler gibt es schon genug "normale" Armbanduhren, und der leise Schwäbische scheint die Aufgabe - Tag für Tag - zu meistern.

Übrigens, er stellt die alten Uhrwerke von hochkomplizierten Astrolabium zu weltlichen Tischuhren wieder her, der Herr ist für gar nichts zu gut. Noch war der Terminus "Start-up" nicht erfunden, aber darum ging es bei der neuen Uhrmarke Temption. Klaus Ulbrichs Uhrwerke sind seit zwanzig Jahren aus der Mode gekommen, und sie sind kein Stück gealtert.

Der Ursprung der Jean Marcel Uhrmarke geht auf die Fa. A. Gengenbach zurück, die bereits in den 1920er Jahren eine Armbanduhr produzierte. In den letzten Jahren hat Eigentümer Jürgen Kuhn die Dachmarke konsequent auf anspruchsvolle Formgebung ausgerichtet und den Firmenhauptsitz von Pforzheim nach Baden-Baden verlegt. Das Angebot der Sammlung umfasst eine breite Palette von Mechanikuhren, deren aufwendiges Konzept und Ausrüstung in einem sehr guten VerhÃ?ltnis zum gewÃ?nschten Kosten-Nutzen-VerhÃ?ltnis sind.

Jean Marcel's Armbanduhren zeichnen sich durch interessante Detaillösungen wie zum Beispiel uninspirierte Datums- und Wochentagsfenster, eine Fernanzeige am Bein des Zentralstoppsekundenzeigers oder eine in die Antireflexbeschichtung der Saphirkristalle integrierte Geheimschrift aus, die man nur kurz beim Atmen sehen kann.