Mondphasen

Mondphasen

Die wechselnden Lichtfiguren des Mondes werden Mondphasen genannt. Wieso gibt es Mondphasen? Errechnung der Mondphase, der Höhen und Tiefen, der Entfernung und der nächsten Sonnen- und Mondfinsternis mit JavaScript. Diese Mondphasen entstehen dadurch, dass nur die der Sonne zugewandte Seite des Mondes beleuchtet wird.

mw-überschrift" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-überschrift-visualeditor" href="/w/index. php?title=Moon Phase&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Übersicht">Edit">Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Die sich ändernden Lichtfiguren des Monds werden Mondphasen oder Mondphasen oder Mondphasen oder Mondphasen oder Mondphasen oder Mondphasen oder Mondphasen oder Mondphasen genannt. Die Ursache liegt in der Veränderung der Perspektive der Tag-Nacht-Grenze zur Erdumlaufbahn. Die Unterteilung in vier Quartale von jeweils etwa einer Woche ist üblich. Der gesamte Mondphasen-Zyklus von einem neuen Mond bis zum nächsten neuen Mond wird auch als Mondphase bekannt und beträgt im Durchschnitt etwa 29,5 Tage.

Wir unterscheiden gewöhnlich zwischen Vollmond, abnehmendem und Neumond und zunehmendem Vollmond. Neumond, Vollmond und die beiden Mondsicheln werden als Hauptphase bezeichne. In scheinbarem Gegensatz zum allgemeinen Begriff Sichel - das ist die halbe Phase (Dichotomie) - bezeichnen die Forscher den Vollzyklus des Monds und bezeichnen die steigende halbe Phase als erstes Quartal, das sinkende entsprechend letzte Quartal.

Den zunehmenden Mondschein sieht man hauptsächlich am Abend und in der ersten Hälfte der Nacht, den abnehmenden und am Morgen. Als es nach einem Neumond als sehr schmaler Halbmond zum ersten Mal am Abend am Himmel erscheint, wird vom neuen Licht, bei seiner letzen Sicht am morgendlichen Himmel etwa zwei Tage vor einem Neumond, vom alten Licht gesprochen.

Eine Umlaufbahn des Monds um die Welt, nach seiner Fertigstellung nimmt der Planet wieder die selbe Position zur Sonnenseite ein, hält im Durchschnitt etwa 29,53 Tage (29 Tage, 12 Std. und 43 Minuten) und wird als Synodenmonat bezeichnet. In der Tat stammen sowohl der Begriff des Monats als auch die Dauer der Kalendermonate aus der synodalen Umlaufbahn des Monds.

Bei der Mondumrundung verändert sich der so genannte Phasendrehwinkel, der im imaginären Winkel Erde-Mond-Sonne durch die imaginären Verbindungslinien Erd-Mond und Erd-Sonne gedehnt wird. 1 ] Dies drückt sich in der "Wanderung" der Tag-Nacht-Grenze über die Erdoberfläche und damit in der Veränderung der Lichtform des Monds am Sternenhimmel aus.

Nahezu kontinuierlich scheint die Luft auf den Vollmond. Sie glüht nicht selbst, so dass nur ihre halbe Sonneneinstrahlung immer leuchtend ist. Je nach Lage des Monds in seiner Erdumlaufbahn erkennt ein Erdenbeobachter unterschiedliche Mengen dieser Leuchtmittel. Detailliert werden die augenscheinlichen Lichtphasen des Monds genannt, die im Verlauf einer Mondphase auftreten:

Neu-Mond (Phasenwinkel = 0°), erstes Quartal oder steigender Mond (0 < 90° ), steigender Mond (astronomisch: erstes Quartal, 90° Phasenwinkel), zweites Quartal (90 < 180° ), Vollmond (180 Phasenwinkel), drittes Quartal (180 < 270°), fallender Mond (astronomisch: drittes Quartal, 270° Phasenwinkel), letzter Quartal oder fallender Mond (Phasenwinkel > 270°).

Auf diese Weise kommt der Vollmond einem Betrachter auf der Erdoberfläche während einer Mondphase entgegen. Das Zählen in der Sternenkunde fängt mit dem Neumond an (1). Der Halbmond im ersten (2) und vierten Quartal (8) entsteht dadurch, dass der Vollmond etwa sphärisch ist und somit die Tag-Nacht-Grenze umso gekrümmter wirkt, je weiter er an den Randbereich der der der Erdoberfläche zugewandten Mondseite kommt.

Bei den Halbmonden im Bild ist die Orientierung auf die hohen geographischen Breite der nördlichen Erdhalbkugel bezogen. Der komplette Kreislauf von Neumond zu Neumond findet nur während eines Synodenmonats statt. Bei einer simplen Vollumlaufbahn der Erdumlaufbahn (siderischer Kalendermonat, mittlere Laufzeit 27,32 Tage) kommt der Planet aufgrund der Erdbewegung in seiner Umlaufbahn nicht an die selbe Position im Verhältnis zur Erde wie zu Anfang der Umlaufbahn.

Er ist eine Passivlichtquelle, d.h. er diffundiert nur das Sonnenlicht der Wirksubstanz. Das Mondlicht muss von der Sonneneinstrahlung bestrahlt werden. Die nicht belichteten Flächen sind nicht passiv und daher im Prinzip nicht ersichtlich. In der Tat werden sie jedoch von der Tagesseite der Erdoberfläche beleuchtet, die oft als Erdglanz mit halbmondförmigen Mondphasen (vor dem ersten und nach dem letzten Viertel) gesehen werden kann.

Außerdem wird die der Erdoberfläche zugewandte Mondseite durch das an der Atmosphäre brechende Sonnenlicht leicht beleuchtet. Die Einzelheiten sind wegen der Steigung der Umlaufbahn des Monds zur Erdoberfläche und wegen der schiefen Erdenachse umständlich. Zusätzlich müssen die Schwankungen zwischen der aktuellen Sonnenuhrzeit und der Uhrzeit, in der sich der Betrachter aufhält, berücksichtigt werden, besonders während der Geltungsdauer der Sommerzeit: Bei Neumond geht der Neumond etwa zusammen mit der Sonneneinstrahlung am Morgen auf und geht am Abend unter.

Um die Mittagszeit geht der Vollmond auf und geht gegen 24 Uhr unter. Er erhebt sich im vierten Quartal gegen 24 Uhr und setzt gegen Mittags ein. In der Abwechslung der Mondphasen wird die Erdnacht sehr verschieden erhellt, und die astronomischen Beobachter müssen bei der Beobachtung mit Hilfe optischer Teleskope in der Regel auf die "Mondnächte" (um den Vollmond) verzichten.

Bei Neumonden ist die der Erdoberfläche gegenüberliegende Mondseite nicht von der Sonneneinstrahlung beschattet, d.h. Dunkelheit und geht mit ihr - bedeckt von atmosphärischem Himmelblau - in der Nähe der Sonneneinstrahlung auf und ab. Der neue Mond ist nur alle paar Jahre zu sehen, wenn am eigenen Ort eine Finsternis eintritt. Ein schmaler Halbmond ist noch so nah an der Sonneneinstrahlung, dass er erst kurz nach Einbruch der Dunkelheit auffällt.

Der Betrachter auf der Welt erkennt eine voll beleuchtete Sphäre, so dass die Mondplatte mit dem größten räumlichen Winkel erstrahlt. Der Reflex-Effekt (Albedo) des Monds ist am größten, weil nun - aus der irdischen Sicht - für große Flächen der Mondfläche der Einfallswinkel des Sonnenlichtes vertikal und nahe dem Blickwinkel ist. Der teilweise diffuse Spiegel der Mondfläche schlägt - beginnend mit dem Zentrum des augenscheinlichen Monds - am höchsten auf die Erdoberfläche auf.

Nachts, dem sonst düstersten Teil der Dunkelheit, ist der Vollmond am stärksten und sein helles Tageslicht fällt in einem steilen Neigungswinkel auf den Boden. Vollmond ist die ganze Zeit über zu sehen und trennt sich beim Auf- und Untergehen direkt von der aufgehenden und sinkenden Sonnenstrahlung. Der hohe Vollmond erhellt die Welt auch auf Meeresniveau für einige wenige Augenblicke bei klarer Sicht so stark, dass man mit dem dunkel angepassten Menschenauge Farbe sehen kann, d.h. eine Weide wirkt gruen.

Umso mehr man ohne Kunstlichtquellen (Stadt, Elektrizität, Fahrzeugbeleuchtung und Straßenbeleuchtung, versteckt durch Gebirge, Pflanzenwelt, ohne Feuer) bleibt, umso mehr wird man vom Mondschein - je nach Mondphasen und Wolken - in seinen nächtlichen Gestaltungsmöglichkeiten mitbestimmt. Vor allem der vermeintliche Mondphasen-Zyklus von 28 Tagen (eigentlich gut 29,5 Tage) prägt seit über hundert Jahren die Idee der "Biorhythmen" im deutschen Sprachraum, die sich auf alle Bereiche des Lebens auswirkt.

6 ] Es gibt auch einen hartnäckigen Glauben, dass die vermeintliche mittlere Menstruationszyklusdauer der Menstruation der menschlichen Patientin von 28 Tagen durch den Mondphasen-Zyklus von vermeintlich auch 28 Tagen erklärt werden könnte. 7 ] Diese These kann auch nicht erläutern, warum die Monatszyklen bei den verschiedenen Säugern verschieden lang sind und auch ihre Länge im Mittel deutlich vom Mondphasen-Zyklus abhängt.

Ursprung der Gezeitenkraft durch den Mond: . Das Referenzsystem ist die Masse. Irrtümlich werden die Ebbe und Flut sehr oft nur der Schwerkraft des Monds zuerkannt. Der dreiphasige variable Meeresspiegel wird eher durch das Zusammenwirken von (a.) der Schwerkraft des Monds plus (b.) der Fliehkraft des allgemeinen Erdmond-Schwerpunktes und (....) der Schwerkraft der Sonneneinstrahlung errechnet.

Erd- und Mondkörper haben einen einheitlichen Massenschwerpunkt (Baryzentrum) als ein gemeinsames Drehsystem von zwei Himmelskörpern. Diese befindet sich auf der verbindenden Linie der Erd- und Mondmittelpunkte, aufgrund der viel grösseren Erdmasse jedoch im Erdmittelpunkt. An der dem Vollmond zugewandten Flanke wirkt eine erhöhte Fliehkraft der Schwerkraft entgegen.

Die Wechselwirkung zwischen der Schwerkraft des Monds und dem Baryzentrum erläutert die 2-Phasen (24h 49min) / 2D. Die Sonneneinstrahlung fördert die Mondwirkung höchstens, wenn sich die drei beteiligten Gestirne auf derselben Strecke befinden, d.h. bei Voll- und Neumond: alle 14,77 Tage tritt Springflut auf, d.h. der höchste Gezeitenbereich zwischen Niedrig- und Hochflut.

Nipptid dagegen, wenn Vollmond, Erdboden und Sonnenschein im rechten Winkel zu einander sind. Die Mondphasen - also die Phasenverschiebung der Gezeitenwelle in der Theorie, d.h. etwas voraus - weisen also exakt die Reihenfolge von Hoch- und Niedrigwasserbereich als Gradmesser auf, die aber durch die Einwirkung von Luft und Witterung (Luftdruck) nahezu noch transformiert wird.

Ein älterer deutscher Notensatz für die Lichtgestalt der Mondphasen beruht auf der Schrift: Hier wird die Ausrichtung der engen Mondsichel des schwindenden Monds gezeigt, wie sie ein Betrachter auf der nördl. Die Kursivschrift hingegen beginnt mit einem nach links gebogenen Gewölbe und steht für den wachsenden Vollmond.

Ein lateinisches Gedächtnis ist "luna mentitur" (übersetzt: "der mond liegt" ) mit ähnlicher Bezugnahme auf Buchstabenformen: der Halbmond weist uns ein "C" wie "crescens" (zunehmend) bei Gewichtsabnahme und ein "D" wie "abnehmend" (abnehmend) bei Gewichtszunahme auf. In beiden Bereichen, sowohl in der Astro- als auch in der Astrologie, finden sich Zeichen für die Mondphasen.

Sie sind europäischer Herkunft und korrespondieren mit dem Blick auf den Vollmond auf der Nordhalbkugel. In der Südhalbkugel ist der Vollmond kopfüber zu sehen, was die Zeichen durcheinander bringen kann. Man unterscheidet die allgemein üblichen Mondphasen von den Bezeichnungen nidding und obsessive. Die aus dem Hochdeutschen stammende Bezeichnung wird meistens mit Aufgang und Fall des Monds umgerechnet.

Das bedeutet, dass die Mondumlaufbahn über dem Horizont von Tag zu Tag für die halbe Monatsmitte zunimmt, während in der anderen Monatsmitte das genaue Gegenteil eintritt. Die Mondphasen sind zudem abhängig von der Entfernung des Monds von der Erdoberfläche in seiner Ellipsenbahn (anomalistischer Monat).

Wenn sich der Vollmond im kleinsten Raum zur Erdoberfläche (Perigäum) aufhält, wird dies von Zeit zu Zeit (vor allem von den Medien) als "Supermond" umschrieben. Bei Neumonden heißt das "Schwarzer Mond". Alexandre Angermann: Hat der Vollmond einen Einfluß auf den Chirurgen? Sichtbilder ( "Phänomenologie"): mondephase.stephan-brumme. de - Virtueller Blick auf die aktuelle Mondperiode.

Datumsangaben (Kalenderdaten): NASA-Eklipse Web Site (Memento vom 21. April 2008 im Internet-Archiv) - Exakte Zeitangaben der Mondphasen -2000 bis 4000. Zum Springen auf ? siehe: Heyder, Erlangen 1847, S. 206. ýMondphasen - Untersuchungen weisen angebliche Einflüsse des Mondes zurück.

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