Occasion Uhren

Gebrauchte Uhren

Glanzlichter der 1960er oder 1970er Jahre kostete heute wenigstens EUR 100.000, obwohl er früher ein Slowseller war und kaum noch verkauft werden konnte. So genannte "Big Crown "-Varianten aus den 1950er Jahren, von denen James Bond auch eine Kopie im James Bond Hunts Dr. No trug, bewegen sich je nach Beschaffenheit zwischen EUR 60.000 und EUR 400.

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Wie viel Geld verlangen Gebrauchtuhren? von Omega bis zu mehreren 100.000 Euros für eine Gebrauchtuhr von Philippe in sehr guter Erhaltung. Oftmals kann man bei jungen Uhren von Breitling oder TAG Heuer, die noch nicht in die Rubrik "begehrte Vintage-Uhren" gehören, ein echtes Preisschnäppchen bekommen ohne Zeitstopp-Funktion, bei einem Chronographen ist der Preis der Marke für weniger als 1000 â?

Ein zweites Symbol von TAG Heuer ist das Modell Auto, das der Produzent 2017 wiederaufgelegt hat. Gegenwärtig gibt es kaum Gebrauchtuhren aus der neuen Edition, aber im Vintage-Bereich ist die Palette recht groß. Erhältlich ist ein neuer Autovia von der Firma Heuer aus den 70er Jahren ab 3.800 EUR. Auch Raritäten aus den 1960er Jahren können mehr als EUR 15.000 koste.

Die gefragtesten Uhren von Omega sind die erste Uhr auf dem Mond, nämlich die Speedmaster Pro, und die Meisterschaft der Taucheruhren. Sie können eine Seamaster Diver 300 Mio. mit unidirektionaler Drehlünette zur Kontrolle der Tauchzeit in sehr guter Erhaltung und mit Quarz-Uhrwerk für ca. 1.300 Euro erstehen.

Beliebtes Sammlerobjekt ist die Limited Edition des Bieler Herstellers für den Spielfilm James Bond 007: Spectre. Vom Retro-Look der Uhr gibt es nur 7007 und der Preis betrug im Jahr 2015 6.200 EUR. Derzeit müssen Sie für eine bereits abgenutzte Uhr mind. EUR 7000.

Der Chronograph ist bereits ab 2.500 Euro in sehr guter Verfassung erhältlich, weshalb die so genannte Monduhr eine preiswerte Gebrauchtuhr ist. Ein begehrtes Sammlerstück ist die "Snoopy" mit der Kennziffer 3578.51. 00, die auf 5441 Stück begrenzt ist. Die 2005 eingeführte Uhr ist in sehr guter Verfassung und kostete rund 9.500 Euro.

Die Sonderausgabe "Speedy Tuesday", von der nur 2012 Stück erhältlich sind, ist noch recht neu. Wie Patek Philippe zählt die Uhrenmanufaktur aus Le Brassus zur Crème de la Crème der schweizerischen Uhrmacher. Oft genutzte Kopien sind nur wenige hundert Euros billiger als neue Versionen. Ein Lampensockel ist für ca. 3. 400 EUR in sehr guter Erhaltung erhältlich.

Nicht getragene Uhren sind nur unwesentlich teuerer.

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