Text uhr Kaufen

Text-Uhr kaufen

die Ausdrücke "kaufen" und "kaufen". einleitende Bemerkungen Selbstverständlich müssen Sie sich die Schriftgröße usw. auf dem Blatt anschauen, damit Sie überprüfen können, ob die Schriftgröße ausreicht, um den Text aus 3 Metern Abstand zu erfassen. Die große Schwierigkeit: Das lichtdurchlässige Gewebe um die Briefe, also die weiße Oberfläche, muss völlig lichtundurchlässig sein.

Leuchtet dieser dunkler Bereich um die Briefe herum, reduziert er den Gegensatz zu den Briefen, die Briefe haben keine scharfen Ecken und wir sind wieder beim schlechten Eindruck. Mit einer rechnergesteuerten Schneidevorrichtung wird eine dicke, dünne, weiße Folienfolie verarbeitet und die Briefe ausgeschnitten. Der Film kann als Klebefilm auf Verglasung oder Acrylglas geklebt werden.

Außerdem hatte ich die Vorstellung, dass ich eine Glasscheibe hinter das Fenster malen und die Briefe weglassen könnte, indem ich sie verdecke. Damit würde ein vergleichsweise professioneller Look einhergehen, denn von außen hinterlackiertes Kristallglas wirkt wirklich edlen. Aber es schien schwer, die Schriftzüge aus dem Lack auszulassen. Zuerst klebte ich zwei Briefe in Marmeladegläser und lackierte dann die Gläschen von der Innenseite.

In den Briefen befand sich ein Blatt Papiere, das die Farben mit ihren Ballaststoffen aufnahm. Das bedeutete, dass die Schriftzeichen zu stark mit der umgebenden Hautfarbe verflochten waren und nicht unbeschadet getrennt werden konnten. Die Oberseite des Papiers ist nur zum Herausschneiden geeignet und wird dann mit dem Cerape vom Klebstreifen entfernt. Auf diese Weise sind die Ausschnittbriefe dargestellt. Bei uns sind die auf einem Stück Altglas geklebten und gelackten Briefe sehr empfindlich.

Die Abbildung verdeutlicht das Glass mit einem weissen Papierblatt dahinter. Der Schriftzug ist verhältnismäßig klar. Ich habe auch weniger Abstand zwischen den Briefen und dem Umrandungsrand. Aufgrund der größeren Fläche und der kleineren Kante sind meine Briefe viel grösser als auf dem Schnellzug. Zuerst habe ich die Briefe auf Stickerpapier ausgedruckt und mit einem Schneidebrett in Scheiben geschnitte.

Ich habe die Wachspapierlage vom doppelseitigen Klebstreifen nicht entfernt, sondern die Briefe darauf geklebt, die auf Stickerpapier gedruckt sind. Entfernen Sie später dieses Waxing-Papier mit den angeklebten Lettern, verbleibt nur das doppelseitige Klebstreifen und dahinter die Folien. So sind die Briefe spiegelbildlich, weil ich ein Bild hinter dem Glas male.

Danach demontierte ich die Briefe, aber ich hatte die inneren Teile und einige innere Kanten bereits mit einem Schneidwerkzeug vorgetrennt. Übrigens, als Schnittfläche ist es wirklich gut geeignet. Es sind 330 Briefe für 3 Uhr. Um die Briefe zu kleben, habe ich zunächst eine Vorlage aus Pappe gemacht, auf der die horizontale Grundlinie und die vertikale Mittellinie der Briefe wiedergegeben werden.

Dadurch können die Briefe exakt platziert werden. Da muss man wirklich akribisch arbeiten, denn Fettverschmutzungen, z.B. von den Fingerspitzen, führen zu einem verschlechterten Farbauftrag, der bei Gläsern sowieso nicht so phänomenal ist. Das Hauptproblem ist jedoch die Trennung der Briefe, da die Farben einer gewissen Beanspruchung ausgesetzt sind und der Gesamtfarbbereich recht klein ist, insbesondere in den Innenräumen von verschlossenen Briefen.

Die Briefe stecken hier fest. Ich zog einen Gummishandschuh an meiner rechten Seite an, mit dem ich die Briefe auf das Glass drückte. Dadurch werden Verschmutzungen in der Nähe der Briefe vermieden, die Sie danach kaum noch entfernen können. Ich benutzte Fensterputzer und legte ihn mit Wattebausch um die Schrift.

Dabei darf die Kleberschicht der Briefe nicht angefeuchtet werden, da sie sonst ihre Klebekraft fast völlig einbüßt. Nun bemalte ich die Glasscheibe in mehreren Lagen und begann danach, die Sticker mit einigen Lettern zu entfernen. Ungefähr ein Dritteln aller Briefe sind beim Zuschneiden zerfallen, d.h. die Farben sind abgerissen, wie Sie auf dem nachfolgenden Foto sehen können.

Bedauerlicherweise musste dabei auch 2x 110 Briefe wieder ausgeschnitten werden. Einerseits habe ich das Becherglas diesmal an den Rändern der Briefe viel sorgfältiger gesäubert, da dort die Farben beim Entfernen der Briefe kräftig geladen werden. Dieses Mal verlief die Veröffentlichung eigentlich fehlerfrei. Die Briefe werden zunächst an einem Ende mit einer in einem Winkel eingestellten Kanüle durchbohrt und dann nicht nach oben, sondern in Richtung Mitte des Briefes abhebeln.

Der Farbabrieb, der abplatzt, wenn die Briefe von den Briefen getrennt werden, habe ich mit einem Sauger mit einem offenen Rohr ohne Aufsatzgerät und ohne minimale Saughöhe beseitigt. Dann habe ich die Briefe drinnen mit Wattebausch gesäubert, der mit Fensterputzer befeuchtet wurde (nicht durchnässt, nur nass). Auf diese Weise werden Kleberückstände beseitigt und die Schrift wird wunderschön durchsichtig.

Zum Einsatz kam Dupli-Color Platin in schwarz glänzend RAL 9005. Bei den Briefen sollten die Folientypen ausreichend stark sein, z.B. auf der Rückseite von Ordnern. Die Glasplatte vor dem Aufbringen der Schrift sorgfältig säubern. Bevor Sie lackieren, sollten Sie erneut sorgfältig säubern, insbesondere in und um die Schrift. Entferne die Briefe, indem du sie mit einer Kanüle durchstechst und sie dann zur Mitte des Briefes hebst.

Danach die Innenseite der Briefe sorgfältig mit Wattebausch und Fensterreiniger säubern. So habe ich viel Zeit, um die LEDs zu steuern und kann nur die LED-Gruppen steuern, die gewechselt werden müssen. Weil ich als Einzelperson nur bei einem Fachhändler (Reichelt) einkaufen wollte, sind einige Komponenten aus Portokostengründen nicht in SMD ausgeführt, da sie nur in THT erhältlich waren.

Neben der Beinposition aller Bauteile ist es eine wesentliche Forderung an den Korpus, dass das Leuchtelement der Einzelbuchstaben trotz ihrer geringen Bautiefe nicht auf die Nachbarbuchstaben übergehen kann. Das Uhrengehäuse muss daher dafür sorgen, dass jede LED nur einen einzigen Brief ausleuchten kann und das Leuchten von den umgebenden Briefen abgegrenzt ist.

Ich habe keine Kreissägen, also musste die Puzzle-Säge benutzt werden. Die einzelnen Knoten entsprechen dem Zentrum eines Briefes und damit dem Zentrum eines Brunnen. Sie sind sehr gut beleuchtet (das Bild wird mit Blitz aufgenommen) und der Ausstrahlungswinkel überschreitet die 120° Anzeige noch mehr. Im Lichtkegel ist das Ergebnis wunderschön gleichmässig verteil.

Die Uhr erwärmt sich nicht sehr stark, da der Energieverbrauch bei etwa 1 bis 2 W liegt, aber Sie wollen auf einen Fehler oder mit sehr vielen LED -Leuchten vorbereitet sein. Dazu habe ich die üblichen Lüfterklemmschrauben aus dem PC-Bereich benutzt. Unmittelbar an der rechten Seite der Stangenantenne ist ein Seil in einem Kanal zu sehen, der bis zur Oberkante verläuft.

Auch ich hatte mit Pappe herumprobiert, aber Aluminiumfolie gewann die Leichttests. Vermutlich, weil sich das Whitepaper selbst "glänzt" und man die Briefe auf dem Blatt durchschaut. Dabei spreize ich beidseitiges Klebstreifen über die gesamte Oberfläche (etwas unübersichtlich ), so dass das Blatt gut sitzt und kein Strom in die angrenzenden Räume gelangt.

Deshalb habe ich die Briefe mit wolkigen Filmen verwischt. Ich bekomme die Folie aus Ordnern, deren Rücken ich bereits für die Briefe hatte. Tatsächlich sind die nicht beleuchteten Briefe viel diskreter, wie Sie auf den nachfolgenden Bildern erkennen können. Nachbarbuchstaben um die Leuchtbuchstaben herum strahlen überhaupt nicht, was besonders gut funktioniert.

Außerdem ist die Verteilung des Lichts auf die Briefe sehr gleichförmig. Nachfolgend finden Sie einen senkrecht gestrickten Text für die Schwäger. Meiner Ehefrau wurde eine weitere Nachricht geschickt. Es war jetzt viel Text, aber einige Leute mögen es, viel zu schreiben und Replikatoren hängen von den Dingen ab.