Baum Silber

Bäumchen Silber

Das bedeutet, dass entweder männliche oder weibliche Kätzchen an einem Baum vorhanden sind. Laubbaum mit überhängender Krone auf einer Seite. mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Silberpappel oder Weißpappel (Populus alba) ist eine Pflanzensorte der Pappelgattung der Weidenfamilie (Salicaceae). Der Silberpappel gehören zur Flachwurzelfamilie. In der Regel formt die Silberpappel eine typisch breit abgerundete und lose Kronenform, die oft zur einen Seite überragt wird und dem Baum ein unsymmetrisches Aussehen gibt.

Sie kann ein Durchschnittsalter von etwa 300 bis 400 Jahren haben. Die Rinde verfärbt sich mit steigendem Lebensalter dunkelgrau und formt sich zu tiefen Längsfalten. Bei der Silberpappel sind die abwechselnden Blättchen formreich und in Blattstängel und Blattklinge unterteilt. 4} Ahornartige, oft drei- bis vierteilige, kastanienbraune und grobzahnige Blättchen bilden sich an langen Triebe, die eine Körperlänge von bis zu 12 cm und eine Körperbreite von bis zu 10 cm haben.

An der Unterseite der Langtriebe und an den kurzen Triebe entstehen eiförmige bis abgerundete, ungelaubte Blättchen mit einer Körperlänge von 4 bis 7 Zentimeter und einer Körperbreite von 3 bis 4 Zentimeter. In den Herbstmonaten können Sie die gelben Blättern der Silberpappel bestaunen. Bei der Silberpappel handelt es sich um eine zweihäusige (diözesane) Pflanze. Das heißt, dass entweder ein männliches oder ein weibliches Jungtier auf einem Baum ist.

In der Regel erreicht das Jungtier eine Körperlänge von 4cm. In der Silberpappel wird die Silberpappel vom Sturm bestäubt. 4 ] Da die Silberpappel üppige Wurzelsprossen bildet, ist es auch möglich, dass sie sich ausbreitet. Auch wenn die Silberpappel windblumig ist, sammelt die Biene den üppigen Blütenstaub der Kätzchenblüte[6]. Aus der Silberpappel werden Regenraupen verschiedenster Butterfly-Arten als Futterpflanzen gewonnen.

Nach Angaben der Roten Verzeichnisse wird die Larve des Silberpappelmolches (Earias vernana) als vom Aussterben bedroht und ist als monophag verarbeitender Verwender der Silberpappel existentiell von ihr abhängig. Die Pappelsperber (Laothoe populi) füttert die jungen Triebe und Stockausschläge der Silberpappel oligophage, während die Weidenflachkopfeule (Parastichtis ypsillon) Sprossspitzen und junge Blättchen vorzieht. In der Backspinnerei (Tethea oder) aus brauner Bandwolle wohnen die Kettenraupen zwischen den Bäumen.

Der Spitzkeule (Scoliopteryx libatrix), auch oligophag, ist ein Anwender, der es vorzieht, an den Sprossspitzen zu essen, die Hornissenkauz (Sesia apiformis) kommt vor allem an Alleinstehenden oder in kleinen Grüppchen vor. Zwischen den gesponnenen Laubblättern lebende Pfauenraupen (Smerinthus ocellata), die gelbbraune Herbst-Eule (Agrochola macilenta) und die Larven der kleinen Moorschrecke (Clostera pigra) erwiesen sich als Polyphage-Anwender der Silberpappel.

Brombeermotte ( "Macrothylacia rubi"), Goldmotte ("Euproctis chrysorrhoea"), die manchmal Völlerei verursacht, und Zickzack-Zahnmotte ("Notodonta ziczac"), die hauptsächlich in Jungpflanzen vorkommt, füttern sich auch mehrphasig von der Silberpappel. Die Silberpappel wird als Zierpflanze auch über die natürlichen Vorkommen hinausgepflanzt und wird dort wild. Die Silberpappel als Handelsbaum wurde in den letzten Dekaden trotz einer kurzen Rotationsdauer von nur 50 bis 60 Jahren weitestgehend durch Hybridrassen ersetzt.

Die schnell wachsende Silberpappel ist aufgrund ihrer anspruchslosen Natur und der reichlich vorhandenen Wurzelbrut im Gebiet der Ulmenbefestigung von biotechnologischer Relevanz. Die Silberpappel ist durch einen weiten Kernbereich aus Splintholz und gelbbraunem Kernbereich gekennzeichnet. Der Gregor Aas, Andreas Ruedmller: Sommerlaubbäume, Grüfe & Unze erschienen. Rothmaler: Exkursion Flora Deutschlands - Gefäßpflanzen: Grünband 2, Spektral academic publishing house, ISBN 3-8274-1359-1. Gerhard Stinglwagner, Ilse Haseder, Reinhold Erlbeck: Das kosmische Wald- und Foresthlexikon, kosmosverlag, ISBN 978-3-440-10375-3. Beliebtheitsgrad, silber-papp.

? High jump to: ab Rothmaler: Exkursionsflora von Deutschland, Spectrum Academischer Verlags Heidelberg, Berlin, 20th edition 2011, ISBN 978-3-8274-1606-3, p. 350. ? High jump to: ab Eckehart J. Jäger (Ed.): Exkursionsflora von Deutschland. Spektralakademie, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8274-1606-3, S. 301. Hohe Springen 2011 Der große Werksführer von Steinbach, Ulrich Steinbach Verlags, ISBN 978-3-8001-7567-3, S. 452 f. Silber-Pappel.

Darin: BiolFlor, die Datenbasis für biologisch-ökologische Eigenschaften der deutschen Florage. Beliebteste L. In: Infoflora, das nationale Daten- und Infozentrum für die schweizerische Pflanzenwelt. Deutsche Pflanzenwelt (alter Webseitenname: Blüten in Schwaben).

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