Geschichte der uhr

Historie der Uhr

Der Werdegang der Uhr von den Anfängen bis heute. Mit der Sonnenuhr bis zur Funkuhr. In der Geschichte der Uhr gibt es spannende und viele Meilensteine. Die Entwicklung der Zeitmessung von der Beobachtung der Sterne und Schatten bis zur ersten Taschenuhr, dem Nürnberger Ei. Auf dieser Seite können Sie über die erstaunliche Entwicklung der Uhren im Laufe der Zeit lesen und mehr über die Praktiken der Zeitmessung in diesen Tagen erfahren.

Ein kurzer Überblick über die Geschichte der Uhr und die Kunst der Uhrmacherei.

"Vor ein paar Jahren war diese Fragestellung ganz natürlich. Solange die exakte Zeit für die meisten Menschen heute omnipräsent ist, war der Weg hierher so lang. Und das ist auch das, was eine kleine Geschichte der Uhr aufzeigt. Weil es sonst nicht zur ersten bewährten zeitlichen Messung kam - mit der Funkuhr. Spannender Nebenbemerkung: Bereits zu dieser Zeit gab es mehrere Klassensysteme, an denen die aktuellen Sekunde, Minute und Stunde orientiert sind.

In unseren heutigen Armbanduhren verwenden wir immer noch alle drei Divisionen. Aber von der Sonnewelle über Sonnenbrillen oder andere Schatten bis zur heutigen Uhr gab es noch viele andere Zwischenstufen. Dies wurde durch das Wasserzählersystem wenigstens zum Teil geändert. Liegt der Wasserstand unmittelbar auf dem Niveau einer der Markierungen, können exakte Arbeitsstunden oder sogar wenige Augenblicke abgelesen werden.

Zum ersten Mal konnten Menschen bestimmte Gestirne mit Hilfe von Seewasseruhren ortsunabhängig ausmessen. Die mechanischen Wanduhren waren bis zum Ende des Hochmittelalters die präzisesten Uhre. Während dieser Zeit wurde die Möglichkeiten der zeitlichen Messung auch als Hintergrund für die Entwicklung der Naturwissenschaften genutzt. Jahrhunderts gab es mehrere parallele Entwicklungen, die zu Spindel-, Antriebs- und Zugfederbewegungen führte und zum ersten Mal winzige Zeiger enthielt.

Mit der gespannten Spiralfeder wurde der Weg für ganz neue und genauere Armbanduhren geebnet. Dies wurde mit der so genannten Ankerhemmung erreicht, einem komplizierten Getriebesystem aus Getrieben, Federungen und Gangkontrollen. Im Jahr 1583 erkennt er die Wichtigkeit der Pendelschwingungen. Vor allem in der Schweiz, aber auch in Deutschland, England und anderen Staaten entwickelte sich ein echter Wettbewerb um die besten, präzisesten und spielerischsten Zeitmesser.

Innovationen wie der Automatikaufzug und der Kopfaufzug sowie die erste elektromotorisch betriebene Schwenkuhr waren bedeutende Schritte auf dem Weg zur heutigen Uhr. Taktgeber waren schlagartig ein erschwinglicher Kauf für die Mitbürger. Gleichzeitig wurde die zeitliche Messung immer wichtiger, da die industrielle Umwälzung eine deutliche Zunahme der Arbeitszeit und der lohnkontrollierten Arbeitszyklen mit sich brachte: In der Bahnarbeit übernahm die Breguet-Spirale die Führung und zum ersten Mal wurde auf einer Uhr ein ewiger Jahreskalender angezeigt.

Es wurde die CUT (Coordinated Universal Time) erstellt, die auch heute noch gültig ist. Im Jahr 1982 kam ein Antrieb aus einer ganz anderen Richtung: Polars Sport lancierte eine Fitness-Armbanduhr, die nicht nur die Zeit anzeigt, sondern auch die Auflagendaten erfasst. So ist die Zeit heute auf anderen Endgeräten wie Smart-Phones, Computer, im Fernseher oder auf dem Elektroherd ganz natürlich zu erblicken.

Doch am Ende sind viele Armbanduhren schlichtweg formschöne und ausschließliche Statussymbolen, die einen eigenen Mehrwert ausmachen. Zeit außer Uhr.

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