Bunte Uhren Trend

Farbenfrohe Uhren Trend

Sie können jede Sekunde neue Uhrentrends setzen mit bunten Damenuhren im klassischen Design oder mit modernen Modellen. Trendige bunte Uhren: 5 Tips aus der Chefredaktion Vorzugsweise werden für den Schutzanzug vor eleganten Uhren verwendet, die zu vielen Bindungen und Shirts passend sind. Unser Redaktionsteam bietet fünf farbenfrohe Uhren an, die auffallen. Mido entscheidet sich für eine besondere Farbe für die neue Ozeanstern: Die Diver's Watch wird mit einem olivgrünem Ziffernblatt geliefert. Das Kaliber 80 mit automatischem Aufzug übernimmt den Vortrieb für das Vorbild.

Zu den Top 3 der Uhrentrends 2018 gehören

Ja, ich weiss - Uhrentrends sind immer so etwas. Dies umso mehr, als die Uhrenindustrie sie selbst ausgewählt hat und mit ungeschicktem Marketingmaterial versuchen will, sie der Fachpresse und dem Publikum nahezubringen. - Für alle Fashion-Victims und Leserschaften von Modemagazinen lautet der Trend des Jahres, das "neue Schwarz" der Fashion Watch-Industrie,: die grünen oder grünen Uhren und Ziffernblätter.

Also geh und kaufe ein paar Woodruff-Uhren - damit du für ein paar Wochen im Trend liegen kannst. ZurÃ??ck zum Thema: Weil es in diesem Aufsatz darum geht, Trends mit etwas mehr Farbe und Nachrichtenwert zu beobachten. Diese sind weniger farbenfroh, sollten aber für einige von uns Uhrenfans gute und spannende Neuigkeiten bieten.

Die Industrie sollte sich unter anderem endlich darum kümmern, was der Durchschnitts-Uhrenliebhaber und -käufer will - und dies auch noch in Gestalt neuer Modelle umsetzen. Doch die Uhrenindustrie, die ihren Hauptsitz vor allem in der Schweiz hat, merkt allmählich (sehr langsam), dass der Kundin doch noch die Krone aufgeht. Lassen Sie uns im Detail auf die Uhrentrends eingehen.

Und diejenigen, die viel Untertreibung denken und nicht denken, dass man Uhren wie Plattenminen am Handgelenk trägt: Sie werden als Besucher dieses und anderer Uhren-Blogs sicher bemerkt haben, dass Retro-Uhren in den vergangenen Jahren ein entscheidender Trend gewesen sind. Zahlreiche Uhrenmanufakturen haben in ihren Beständen gestöbert und die klassischen Stücke der 50-er, 60-er und 70-er Jahre wiederaufgenommen.

Sie haben den Gehäusedurchmesser sehr oft an den bisher herrschenden Stil von über 40 Millimetern angepaßt. In gewisser Weise haben sie das Aussehen der antiken Uhren angenommen und sie in Bezug auf die Grösse etwas "aufgeblasen". Weil Uhren damals viel kleiner waren - und das entsprach bis dahin nicht ganz dem Zeitgeist. Ab und unter der 40 mm Marke etablieren sich die Dimensionen neuer Uhren immer mehr - und das seit der Baselworld 2018 noch mehr.

Interessanterweise kommt diese Forderung laut dem einen oder anderen Uhrmacher eigentlich von den Käufern männlicher Uhren - und man erfüllt (endlich) ihre Wünsche. Für Uhrenmanufakturen haben solche Unisex-Größen sicher auch ihre Vorzüge. Um das Ganze nicht zu einer steilen Angelegenheit zu machen, hier sind ein paar Uhrenneuheiten, die der Herr von heute anziehen kann - völlig ohne die Sucht der Großmutter:

Kosten: ab 4. 700 E. Inkl. Prinzipiell das Tudor Black Bay Black (41mm) - nur winzig und etwas "billiger". Preise: ab der Höhe von 040 EUR (gegenüber 140 EUR). Erfahren Sie mehr über Tudor Black Bay Fifty Eight im Uhren-Blog Monochrome. Preise: ab 1820 EUR (vs. < 320 EUR) Mehr Informationen.

Aber nicht ganz so gering - der Preis: 920 E. S. A. Kosten: ab ca. EUR 1.900,-. Weitere Informationen über die limitierte 70er Jahre Ausgabe von Bulova bei Gear Patrol (Preis: ca. 1500 Dollar). Folgen Sie also nicht wirklich dem Trend, sondern haben immer den geringeren Querschnitt in ihrem Sortiment. Preise: 5. 300 (39mm) EUR oder 5. 800 EUR (42mm).

Allerdings sollte der Trend klar erkennbar sein. FÃ?r alle, die mit kleinen Uhren nichts mehr vorhaben: Die kleinen Uhren: Selbstverständlich werden Sie auch in Zukunft Uhren mit einer Größe von weit über 40 Millimetern erhalten. Womit die Kolleginnen und Kollegen und andere Uhren-Blogs nicht übereinstimmend durchgeknallt sind... Sie haben eine Firma gefeiert, die zwei " neue " GMT-Uhren auf hysterische Weise zeitgleich präsentierte und damit das Thema der Baselworld mitbestimmte.

Die Firma heisst Roger und die gleich aussehenden Uhren sind die Roger GMT Master-II und die Tudor Black Bay GMT und die Tudor GMT und die Tudor GMT und die Tudor GMT und die Tudor GMT und die Tudor GMT und die Tudor GMT Pepsi und Tudor (ref. 6. Preis: ab der Preisklasse der Uhr, mehr dazu finden Sie hier). Mit all der Hyssterie, mit der die lieben Kolleginnen und Kollegen das nicht ganz so neue Rolexmodell (gab´s bereits - in Edelmetall) und das neue Farbenspiel von Tudor (gab´s auch schon - von Rolex) gefeiert haben, war es völlig verloren, dass es noch einige andere sehr spannende GMT-Uhren von anderen Anbietern zu bewundern gibt.

Wenn man den Wert der "normalen" Tudor Black Bay (ab 4. 140 Euro) mit dem der GMT-Version (ab 4. 330 Euro) verglichen hat, dann kann man den Zuschlag von 190 zu dieser zusätzlichen Erschwernis beinahe "fair" nennen. Weil gerechte Verkaufspreise etwas sind, worüber die meisten bekannten und bekannten Modemarken in den vergangenen Jahren weniger nachgedacht haben.

  • Damit kommen wir zum nÃ??chsten Uhrentrend, der sich voraussichtlich 2019 fortsetzen wird. Ich hätte auch nicht geglaubt, dass ich das schreiben würde: Ja, die Uhrenindustrie hat etwas Neues gelernt. Nun, da sich seit Jahren eine beträchtliche Zielperson der potenziellen Uhrenkäufer von ihr löst: die Jungkäufer und die "Otto-Normal"-Uhrenträger, Uhrenliebhaber und Fans.

Die Hersteller hatten eine gewissen Antriebslosigkeit oder mangelnde Motivation, gute Uhren zu einem günstigen (Einstiegs-)Preis anbieten zu können. So an die Uhr (oder "Uhr"), die von der Uhrenindustrie angelächelt wurde, die bisher 40 Mio. Exemplare abgesetzt haben soll - zu einem Preis von rund 300 E. S. Aus diesen Daten kann man den ungefähren Milliarden-Umsatz errechnen, den der angebliche Apple-Flop mit sich bringt - und die etablierte und nicht mehr so lächelnde Uhrenindustrie hat keine.

Möglicherweise schaut er sich auch bei der Firma Verkickstarter um, wie viele spannende, preisattraktive und vor allem gelungene Uhrenprojekte es gibt. Mit anderen Worten: Wenn die traditionsreiche Uhrenindustrie keine günstigen Uhren zu günstigen Konditionen bietet, dann bildet sich die Menge ihre eigenen :) - Oder anders ausgedrückt: Apple und die zahlreichen Mikromarken im "unteren Preissegment" nehmen die Milch aus dem Brote der renommierten Uhrenhersteller.

Obwohl die Uhrenmanufakturen die Preise ihrer Top-Modelle keinesfalls senkt, achten sie immerhin darauf, dass es für normale Verdiener einfacher wird, hier und da in ihre Markenkultur einzutreten. Nach wie vor bewegen sich die Herstellerpreise bei etwa 2000 bis 3000 EUR - aber hey, von der Luxusindustrie darf man nicht zu viel auf einmal ahnen.

Denn für viele Menschen wird jede Uhr unter 5000 EUR immer noch als Einsteigerpreis, "Schnäppchen" oder gar "Preisschläger" angesehen. Immer mehr namhafte Markenhersteller ermöglichen es, eine mechanisch schweizerische Uhr (deutlich) unter 1000 EUR zu haben. Besonders für Uhrenliebhaber mit einer normalen Brieftasche und einem normalen Gehalt. Die Omega-Division schleift (und übertreibt) gegen Rolex in Bezug auf den Verkaufspreis (und andere Dinge), während es die kleinen Uhrenmarken sind, die immer mehr spannende Uhren mit bemerkenswerten technologischen Eigenschaften von Baselworld bis Baselworld präsentieren.

Fast alles ist wahr: Das Retro-Design, das Certina in Kooperation mit einem Weblogger entwickelt hat (vintagecertinas. ch), die schweizerische Arbeit ETA Powermatic mit 80 (!) Std. Gangreserve auf der einen Seite und der nicht verbindliche Kostenvoranschlag von 695 E. Sie erhalten diese Sonderedition des klassischen, seit 1959 kontinuierlich im Mido-Programm, zum nicht verbindlichen Gesamtpreis von 700 Stk. (mehr dazu in der zweiten Jahreshälfte dieses Artikels).

Mit 42 Millimetern verhältnismäßig groß (siehe oben, Uhrentrend #1 ;)), aber definitiv ein Blickfang. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 980 EUR. Wenn Ihnen das immer noch zu kostspielig scheint, empfehle ich Ihnen, einen Blick auf die seit einiger Zeit verfügbare Visodate von Thissot (Uhren bis zu 500 Euro) zu wagen. So viel zu den Uhrentrends 2018. Wenn dir noch mehr einfällt - lass es mich bitte wissen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten - es gibt noch ein paar weitere Uhren im Australian Watch Blog Time & Tide zu sehen:

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