Die Bezeichnung Roadster kommt von den offeneren Doppelsitzersportwagen der 1950er und 1960er Jahre. Besonders die Briten erlangten mit Brands wie Austin, Triumph oder MG einen Roadster-Ruhm, der bis heute andauert. Die Roadster werden nicht zuletzt wegen ihrer schlanken Linien geschätzt. Der Entwurf der gleichnamigen Cartier-Uhr ähnelt dem Heizkörpergrill eines Oldtimer-Roadsters.
Sie sind als Dreizeiger- und Chronographenuhren in Tricompax-Anordnung zu haben. Das vom Roadster mit Stoppuhrfunktion verwendete Uhrwerk ist ein von Cartier selbst entwickeltes Uhrwerk. Es ist mit größtenteils großen lateinischen Zahlen im Cartier-Stil lieferbar. Die Roadster hat Cartier in verschiedenen Gehäuseabmessungen produziert. Eine häufige Ausführung bei den Männeruhren ist 43 x 38 m.
Der Roadster ist mit einer wasserdichten Oberfläche von 100 Metern (entspricht einem Luftdruck von 100 bar) für den täglichen Einsatz geeignet. Der Roadster hat den bekannten Markennamen Cartier und ein eleganteres und charakteristisches Aussehen dieses Herstellers. Weil Cartier die Baureihe abgekündigt hat, bekommen Sie die nur noch gebrauchten Roadster. Der Preis für diese Version des Roadsters ist groß, die Gelbgold-Version des Roadsters ist auch für mehr als 10000 EUR erhältlich, ebenso wie die Weißgold-Version.
Raritäten wie z. B. Rotgolduhren mit einem großen 40x55 mm Gehäuse kosteten mehr als EUR 20000. Die Roadster-Serie umfasste nicht nur Uhren, sondern auch Parfüm und Wasser. Die Firma Cartier verfügt über eine große Auswahl an Luxusartikeln. 1847 gründet Louis-François Cartier das Familienunternehmen, indem er die Meisterwerkstatt für Schmuck übernimmt.
Um die Jahrhundertwende versorgte Cartier die aristokratischen Höfe Europas mit Edelsteinen. Cartier ist heute Teil der Richemont Group (Baume & Mercier, Dunhill, IWC, Montblanc). Neben den Bereichen Uhr und Bijouterie umfasst das Angebot auch Ledermode, Brille, Schreibgeräte und andere Luxusprodukte.