Fitness Tracker mit Puls test

Eignungtracker mit Pulstest

Der Pollix Fitnesstracker im Test: Das stabile, schlichte Handgelenkband mit Puls Der Fitness-Tracker wird in einer erstaunlich eleganten Verpackung ausgeliefert. Die Box enthält den Tracker, ein USB-Ladekabel und eine Betriebsanleitung. Die Pollix Fitness-App muss vor der ersten Benutzung auf das Handy heruntergeladen und der Tracker über einen USB-Port aufgespielt werden.

Aktualisierung 2018: Inzwischen hat die neue Version ein neues Release erhalten und heisst nun Paul Pro. Das Gerät ist sehr hochwertig gearbeitet und sehr stabil. In der zweiwöchigen Testphase meisterte der Tracker den Sportalltag mit Bravour und zeigte keine Schwachstellen in der Hand.

Auch wenn ich solchen Druckknopfverschlüssen sehr skeptisch gegenüber stehe, war ich mit dem Tracker ohne Ausnahme davon begeistert. Ich würde das Konzept des 29 Gramm Light Tracker als simpel bezeichnen. Visuell sieht der Fitness-Tracker nicht besonders gut aus, aber auch nicht ganz günstig - nur eine gute Mittelmäßigkeit. Kernstück des Tracker ist ein schwarzes Mittelstück mit einem 0,66 inch OLED-Display.

Die Anzeige hätte im Vergleich zur Größe des Trackers etwas grösser sein können. Über dem Bildschirm ist auch ein sehr markanter und etwas beunruhigender Pollix-Druck zu sehen. Der Tracker wird über einen Touch-Button unterhalb des Bildschirms bedient, der mit einem Fingerprint gekennzeichnet wurde. Im Großen und Ganzen ist die Handhabung sehr simpel gestaltet.

Die Anzeige zeigt die momentane Zeit, das Tagesdatum, den Batteriestatus und die Fitness-Tracking-Daten. Der Herzschlag wird über einen optisch arbeitenden Pulsmesser mit einer LED an der Rückseite des mittleren Teils gemessen, die sich durch eine klare Linie vom Koffer absetzt. Der Messvorgang muss entweder über den Tracker oder die Applikation von Hand ausgelöst werden.

Zusätzlich zur Pulsfrequenz kann auch der Ruhezustand mit dem Fitness-Tracker aufgezeichnet und über die Applikation abgefragt werden. Zusätzlich kann die Handykamera über den Tracker getriggert werden - quasi als Remote-Trigger. Zusätzlich zu seiner soliden Konstruktion ist dieser Tracker IPX7-zertifiziert, was bestätigt, dass er staubdicht und wasserdicht ist. Auch der 80mAh Akkumulator überzeugte im Test.

Der Tracker hat die 7 Tage ohne Probleme gemeistert. Während der zweiwöchigen Nutzung musste der Tracker nicht an mein Ladegerät angeschlossen werden. Aber auch die Herzfrequenzmessung und Benachrichtigung habe ich wenig genutzt. Die Applikation wertet die erhobenen Fitnessdaten mit einer Beurteilung der Güte aus. Das Programm ist klar, simpel und daher besonders überzeugend im Test.

Sämtliche Angaben der vergangenen Monate und Kalenderwochen können klar abgerufen und verglichen werden. Da dieser Tracker nicht für jede Sportart geeignet ist, ist er nicht verfügbar. Er ist ein einfaches und robustes Gerät für Standard-Fitness-Tracking-Daten wie z. B. Stufen, Schlafen und Kalibrierung. Somit ist es ein etwas schlichteres Einsteigermodell in die Fitnesstrackerwelt.

Mit diesem Tracker ist es nicht richtig, wer komplizierte Speisekarten und viele verschiedene Einstellungen hat. Er ist ein schlichtes, stabiles Gerät für den täglichen Einsatz und ein einfach zu bedienendes Display zum Mitnehmen. Egal, ob der Kaufpreis für einen so simplen Tracker nicht etwas zu hoch ist, jeder muss selbst mitbestimmen.

Was mir am Ende übrig geblieben ist, ist ein wachsendes Resümee des Pollix Fitnesstrackers.

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