Weshalb sich einige Uhrenmodelle erst auf den zweiten Moment als optimale Uhr entpuppen - zum Beispiel die Taschenuhr. "Wandblumen " wurden schon immer als Menschen bezeichnet, die oft ignoriert werden - zum Beispiel, wenn sie zum Tanzen eingeladen werden oder wenn sie befördert werden. Wandblumen gehören auch zu den Erzeugnissen eines Produzenten, nicht zu vergessen die Ladenbesitzer:
Die letzteren bewachen oft zu Recht den Shop, während die Mauerblume eine wahre Entdeckungsreise ist. Wandblumen sind unauffällig - und das kann auch bedeuten: schlicht, diskret, zurückhaltend. Deren Qualitäten, einschließlich des Designs, sind nicht im Vorbeigehen sichtbar, nicht auf den ersten Blick, sondern auf den zweiten. Selbstverständlich ist niemand gezwungen, diesen zweiten Eindruck zu erwecken, besonders wenn die rechte und linke Seite des Mauerblümchens eine ganz andere Beachtung erfordert.
Doch wer einen zweiten Look ausprobiert, kann eine Verwunderung erleben, weil er ungeahnte Eigenschaften findet: Ästhetische und technologische Gründe für ein Erzeugnis, das nicht die Aufmerksamkeit aller auf sich zieht, sondern das sein Eigentümer erst soeben erst kennengelernt hat, es zu würdigen, und das um so mehr.... exklusiv.
Erstens, weil sich der Firmengründer Manfred Brassler bei der Entwicklung seiner Einzeituhren von früheren Einsteigeruhren durchsetzen konnte. Will der Inhaber einer solchen Taschenuhr wissen, wie viel Uhr es ab und zu ist, holt er sie heraus und genießt ihr ausgewogenes Design. Die Uhr wird von einem traditionellen schweizerischen Taschenuhrenkaliber (Unitas 6498-1) angetrieben: Der Eigentümer reißt sie von Geisterhand auf die Uhrkrone bei 12 Uhr, wo auch die Edelstahl-Kette der Uhr fixiert ist.
Eine Uhr für Genießer, die diese Eigenschaft nicht außer Acht lassen.