Chronograph Definition

Definition des Chronographen

Ein Chronograph oder Chronograph steht für: Der Chronograph bedeutet: Anderes interessantes klingendes Wort für Uhr. Gismo: "Was sagt der Chronograph?" Im Gegensatz zu einer "normalen" Uhr hat ein Chronograph eine Stoppuhrfunktion. Die Rattrapante wird auch als Doppel- oder Schleppzeigerchronograph bezeichnet.

Chronograph, Zeitmesser, Kosmograph - eine Definitionsfrage

Chronos " kommt, wie so viele andere Worte in unserem täglichen Leben, aus dem alten Griechenland, wo der Gott der Zeit den gleichen Name hatte. Chronos " steht im griechischen Altertum auch für Zeit und Leben. Kein Wunder also, dass der Franzose Nicolas Rieussec 1821, als er seine Idee der Kurzzeitmessung vorstellte, einen Chronographen nannte.

"Graphein " heißt im Griechischen "Schreiben" und die Rieussecer Zeitschreiberin wurde "Chronograph" genannt und zum Patent angemeldet. Ein Chronograph ist in der heutigen Welt der Uhren jede Uhr, die zum Anhalten und zur Messung von Zeiträumen verwendet werden kann. Die Zeitmessuhr wurde von Louis Moinet erfunden, der bereits 1816 ein Gerät zur kurzfristigen Messung einführte - er bezeichnete es jedoch nicht als Chronograph, sondern als "Compteur de Tierces" (dritter Zähler).

Mit der " Rieussec " Sammlung von Mont-Blanc und dem Uhrenhersteller Louis Moinet werden die beiden raffinierten Uhrenhersteller noch heute mit ihren Chronografen geehrt. Das Markenzeichen mit der Zahnkrone, die Firma Rolodex, erinnert daran, dass sie die Historie der Uhrmacherei wesentlich geändert hat. Auch wenn sich die Firma nicht selbst als die Erfinderin des Uhrmachers bezeichnet, wollte der schweizerische Produzent eine Uhr schaffen, die sich bereits im Name der anderen abhebt.

Einige Jahre zuvor benutzte man diesen Ausdruck für eine Uhr mit Mondphasen-Anzeige, aber wie wir alle wissen, sind solche Uhren nicht mehr in der Oyster-Kollektion. Cosmograph wird heute exklusiv von der Firma RELEX als typischer Markenname für Chronografen eingesetzt. Mit Kurzzeitmessungen hat der Ausdruck Zeitmesser wenig zu tun, sondern bezieht sich auf eine besonders genaue Uhr.

Urspruenglich wurden Zeitmesser zur genauen Längenmessung auf hoher See konzipiert. Heutzutage werden Präzisionsanfertigungen nicht mehr in der Schifffahrt eingesetzt, sondern von Uhrenliebhabern mit hoher Qualität geschätzt. Nur eine Uhr mit einer täglichen Abweichung von -4/+6 s darf den Namen eines Zeitmessers führen. Diese Präzisionskontrolle wird in unterschiedlichen Positionen von bestimmten Sternwarten oder Instituten wie dem COSC (Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres) durchgeführt.

Nur nach einem 14-tägigen Testverfahren wird die Uhr als Stoppuhr zugelassen. Einige Firmen, wie z. B. die Firma Rolodex, haben alle ihre Armbanduhren als Zeitmesser zugelassen.

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