Uhrenklassiker

Uhrklassiker

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Uhrenklassiker, die es seit über 25 Jahren gibt

Die Uhrenzeitschrift Chronos wird 25 Jahre jung. Folgende Armbanduhren waren alle in der ersten Chronosausgabe von 1992 und sind es auch in der jetzigen Jubiläumsedition von Chronos. Die Chronos widmet IWC in den ersten Ausgaben den Titel-Test. Ein modifizierter Waljoux 7750 fährt noch immer den Sekundenzeiger für die Zwischenzeit.

Omegas Monduhr war 1969 auf dem Mond und ist heute noch in einer vergleichbaren Ausführung erhältlich: mit einem Handaufzugwerk auf Basis der damals verwendeten Monduhr und einem Hesalite-Glas, das bei Druckverlust nicht bricht. 1952 hat Breitling den Maritimer eigens für Flieger entwickelt: Der alte Navigator mit der von Chronos 1992 getesteten Waljoux 7750 kostet 2.400 Mark.

Der Daytona, der beliebte Zeitmesser von Rolex, wurde ebenfalls in die Erstausgabe von Chronos aufgenommen. Noch 1992 sitzt er in Ganderkesee bei Bremen und ist seitdem nach Ganderkesee zurück. Da das Kaliber Lemania 5100 nicht mehr existiert, verwandelt sich das Kaliber selbst in einen mittleren Zeitzähler. Es gibt natürlich auch andere Modelle, die schon lange als klassisch angesehen werden.

In der folgenden Gallerie sind fünf Uhrenklassiker zu bewundern, die es 1992 noch nicht gab.

"Diese neuen Zeitindikatoren haben das gewisse Etwas."

Es gab im Lauf der Zeit immer wieder Einzelmodelle namhafter Uhrenhersteller, die früher oder später einen hohen Beliebtheitsgrad als klassische Uhren erreicht haben. Manche von ihnen werden noch heute hergestellt oder haben eine neue Auflage erfahren - teilweise in abgewandelter Ausführung. Selbstverständlich haben auch neue Models aus den laufenden Sammlungen das nötige Rüstzeug, um in wenigen Jahren einen vergleichbaren Stellenwert wie Omega's Monduhr, Rolex's U-Boot, Chopard's Mutti Miglia oder andere Verkaufsschlager im Luxusuhren-Segment zu erreichen.

Es gibt verschiedene Ursachen, warum ein gewisses Modell für viele Dekaden nicht aus der Mode kommt und wegen seiner großen Popularität auch von anderen Uhrenherstellern nachgeahmt werden kann. Manche dieser Armbanduhren haben ein eigenständiges und eigenständiges Konzept, um einen möglichst großen Bekanntheitsgrad der Uhr zu gewährleisten und gleichzeitig zu viele Konzessionen an kurzfristige modische Trends zu vermeiden.

Für andere Uhrenmodelle basiert dieser Zustand auf der Tatsache, dass sie mit einem gewissen Event oder einer gewissen Kraft verbunden sind. Heute gibt es zum Beispiel eine Vielzahl von Tauchuhren, die wesentlich wasserdichter sind als eine Auster von Rolex. Aber auch heute noch wird dieses Uhrenmodell hoch geschätzt, denn es war die erste Uhr, die das Motiv der Wasserdichtheit in den Mittelpunkt stellte, als sie auf den Markt kam - obwohl die Uhr nicht zum Sporttauchen gedacht war.

Exemplarisch dafür steht der erste automatische Aufzugschronograph, der 1969 von der Firma ZENIT eingeführt wurde und noch heute unter dem Titel El Primero einen Stammplatz in der Zenith-Kollektion einnimmt. Übrigens waren die heutigen klassischen Uhren in einigen Bereichen zunächst reine Ladenbesitzer, bevor sie auf den zweiten Blick ihre Eigenschaften enthüllten und zu echten Symbolen ihrer Marke wurden.

In den Sammlungen von Junghans und Noomos sind zwei Modellreihen zu sehen, die dieses Konzept durchgängig durchsetzen. Gerade bei der Serie Glashütte sollte das Model vor allem das Talent haben, eine klassische Marken-Ikone zu werden, aber auch Uhrenliebhaber sollten die Metro von New York im Auge haben. In einigen Einzelheiten weicht dieses Model von den anderen Markenmodellen ab, ist aber dem auf das Notwendigste beschränkten Grundgedanken getreu.

Die Kollektion von Jungans Max Bill umfasst das Max Bill Chronoscope, eine Uhr, die eine vergleichbare Zielgruppenansprache wie die Metro bietet, aber noch mehr authentische "Bauhaus-DNA" hat. Wie alle Max Bill-Versionen von Junians basiert ihr Entwurf auf einer Serie von Designs, die der Konstrukteur und Bauhaus-Schüler Max Bill 1961/62 speziell für diesen Uhrmacher entworfen hat.

Es ist durchaus möglich, dass dieses Model in wenigen Jahren den Schritt in die Serie der klassischen Uhren schafft. Auch die beiden Luxusuhrenhersteller haben neue Zeitzeiger im Programm, die in wenigen Jahren zu den bekanntesten Uhrenklassikern gehören werden. Für die Handelsmarke mit dem Kronenlogo trifft dies vor allem auf das Model Sky-Dweller zu.

Auf der einen Seite weist sie die typischen Design-Merkmale bekannter Rolex-Uhren wie die Datums-Lupe oder die Facettenlünette auf, auf der anderen Seite kann sie mit dem dezentralisierten Zeigerring für eine zweite Uhrzeit zone aber auch eine beachtliche Neuerung aufweisen, die dem Ziffernblatt einen sehr guten Erkennungswert verleiht. Nicht weniger als fünf neue Patentanmeldungen hat der Uhrenhersteller für die in diesem Modell verwendeten technologischen Möglichkeiten eingereicht.

Auf der Omega sollten sich Uhrenfans, die auf der Suche nach zukünftigen Immergrünen sind, die Rennversion 2017 der Omega-Speedmaster merken. Es folgt auf das erprobte Design der bewährten Geschwindigkeitsmaschine, das allein ausreichen sollte, um diese Modellvariante zu einem der Uhrenklassiker zu machen. Zugleich hat der Produzent diesem sportlich-eleganten Model ein paar frische Designmerkmale gegeben, die nicht zu sehr der heutigen Mode entsprechen.

Hierzu zählen die orangenen Striche an Zeiger, Index und Lünette sowie das komfortable Lederband mit Perforation, durch das ein orangefarbener Einsatz schimmert. Modellnamen wie Fifty Fathoms oder U-Boot steht nicht nur für eine Zeit, in der die Menschen neben dem Weltall auch die Tiefe des Ozeans zu überwinden begannen, sondern sich auch in der Serie der Uhrenklassiker etabliert haben.

Zu den Neuheiten der letzten Jahre gehören aber auch einige Tauchuhren, die gute Aussichten haben, den klassischen Status zu erreichen. Ein Tudormodell steht wahrscheinlich ganz oben auf der Warteliste. Das Tudor Black Bay Erbe zeigt zum einen das Vermächtnis des U-Bootes aus der Sammlung der Schwester-Marke ROLEX, zum anderen aber auch eine kreative Unabhängigkeit, der das Model bereits eine eigene Fan-Gemeinde verdankt.

Original-Farbvariationen der Frontrahmen in Marineblau und Bordeauxrot spielen mit. Auch für Technikfans sollte das Model von Interesse sein, nicht nur weil es nun mit Tudors eigenen Manufakturwerken ausgestattet ist. Vor allem die HydroConquest Modelle haben bei Longines gute Chancen, in absehbarer Zeit als Klassiker zu gelten.

Obwohl erst 2007 auf den Markt gebracht, zählt diese Uhrenkollektion bereits genauso natürlich zum Segment der Tauchuhren wie einige klar "ältere" Taucher-Evergreens. Auf der einen Seite sind es neue Armbanduhren, die auf den ersten Blick robust wirken, auf der anderen Seite aber auch einige reizvolle weibliche Einzelheiten, die sie von der Masse anderer Tauchuhren abheben.

Andererseits sind in den Designs je fünf bewegte Rauten zu sehen, die an steigende Sauerstoffbläschen oder kleine glitzernde Fischchen denken lassen sollen und den Chopard-Kundinnen aus der Happy Diamonds-Kollektion bereits bekannt sind.

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