Zenith Uhren

Zénith Uhren

Zenith-Uhren Luxuriöse Uhren von Zenith zeichnen sich durch Genauigkeit, hohe Ansprüche an das Design und hohe Verlässlichkeit aus. Der El Primero ist das erste Chronographenkaliber der Welt. Dieser Chronograph ist das erste Automatikkaliber der Erde. Der schweizerische Luxusuhrenhersteller Zenith ist unzertrennlich mit dem Chronographenkaliber El Primero verknüpft. Der 1969 unter dem Namen 3019 PHC eingeführte Hochgeschwindigkeitsoszillator ist das erste Automatikwerk der Welt mit Chronographenfunktion.

2017 stellte das Traditionsunternehmen das hochmoderne Zenith El Primero 20 vor. Highlights der High Tech Uhren sind die komplexen Uhren der Academy Christophe Colomb Serie. Die Zenith Academy Christophe Colomb Equation of Time ist vor allem ein Beweis für die hohe Uhrenkunst des XXI Jahrhundert. Im Jahr 2011 erhielt diese Uhr den Grand Prix d'Horlogerie de Genève, eine der renommiertesten Uhrenauszeichnungen in der Klasse "Major complications".

Für diese Präzisionsuhren hat Zenith einen Selbstregulierungsmechanismus, das so genannte "Gravity Control"-Modul, entwickelt. Wie viel kosten Zenith Uhren? In der Uhrensparte des Luxusgüter-Konzerns LVMH Moët Hennessy - Louis Vuitton SE (LVMH) ist Zenith zwischen den beiden Uhrenmarken TAG Heuer und Hublot zuhause. Zenith Uhren sind für junge Leute mit einem Gespür für Traditionsbewusstsein, hochwertiger Verarbeitung und innovativen Techniken.

Zenith hat den Anspruch, qualitativ hochstehende Luxus-Uhren zu relativ niedrigen Kosten anbieten zu können. Der El Primero ist ohne Frage eines der berühmtesten und besten Chronographenwerke der Welt. Daher ist es nicht überraschend, dass neben Zenith auch andere Werke dieses Werk haben. Auch Rolex setzte den El Primero in der Daytona von 1988 bis 2000 in einer überarbeiteten Ausführung unter der Bezeichnung 4030 ein Heute nutzt die Gruppenschwester TAG Heuer das Hochfrequenzwerk.

Das TAG Heuer Carrera Kaliber 36 ist in einer überarbeiteten Version erhältlich. Der Ursprung des Kaliberklassikers geht auf das Jahr 1969 zurück, als Zenith, Seiko und eine Kooperation von Breitling, Heuer und Büren um das erste Chronographenkaliber kämpften. Bekanntlich hat die schweizerische Uhrenmanufaktur Zenith....

El Primero Exemplare von 1969 sind relativ rar und heute nicht mehr so aufwendig. Aber auch sehr gut konservierte Variationen von Gelbgold können mehr als EUR 10000 Euro kosteten, was immer noch relativ billig ist - eine 1969er Daytona kann mehr als EUR 180.000 Euro kosteten.

In den 70er Jahren sind die Fahrzeuge nur wenige hundert Euros mehr. Diese 38er Uhr mit der Artikelnummer 03.2150.400/26. Sie kommt dem Original aus der heutigen Sammlung von 1969 sehr nah. Diejenigen, die ein 42er Gehäuse bevorzugen, können sich den neuen El Primero 42 näher anschauen. Erhältlich ist dieses Model wie die 38er Version in rostfreiem Stahl, Roségold oder in einer zweifarbigen Version in Rotgold und Inox.

Die Ausführung mit der Artikelnummer 24.2041.400/21. R576 ist etwas ganz Spezielles, da das Uhrwerk aus keramikbeschichtetem Metall ist. Das Uhrgehäuse ist am Ende des Verfahrens besonders robust, kratzunempfindlich, korrosionsbeständig und leicht. Höhepunkte sind Zenith Gold Uhren mit einem El Primero Tourbillon Werk. Im sehr guten Zustand, d.h. als bereits abgenutzte Uhr, können Sie die Rotgoldversion mit Tourbillon für ca. 30000? erstehen.

Exklusiv ist der Zenith Cronomaster El Primero Tourbillon GFJ, der mit Ketten und Schneckenantrieb ausgestattet ist. Ein goldener Chronograph El Primero Tourbillon GFJ mit der Artikelnummer 18.2520.4805/98. C713 ist mit über 70.000 EUR so gut wie neu. Die komplett skelettierte Uhr mit El Primero Uhrwerk ist ebenfalls ein Highlight von Zenith.

Als Suffix für die Skelettbildung benutzt die Manufacture aus Le Locle den Begriff "Full Open". An der Baselworld 2017, einer der bedeutendsten Messen der Uhrenbranche, hat Zenith die Defy El Primero21 präsentiert Diese Uhr ist eine weitere Entwicklung des Chronographenkalibers El Primero und macht die Uhr für das neue Jahrtausend gerüstet.

Der Defy El Primero 21 ist zur Zeit in den Ausführungen Ceramic oder Titangehäuse erhältlich. Auch wenn die El Primero Kaliber-Armbanduhren die berühmtesten Uhren von Zenith sind, hat der schweizerische Hersteller noch weitere populäre Serien im Programm. Eine davon ist die Pilot-Kollektion, die zurzeit aus Klassikern der Fliegeruhr besteht. Die Zenith hat eine lange Luftfahrttradition und rüstete von Anfang an Lotsen und Zeitmessinstrumente aus.

Mit seinem Retro-Design lässt insbesondere der Typ 20 Extra Special an die historischen Vorbilder aus den 1940er Jahren denken. Die Piloten Typ 20 Skelett und Typ 20 Hommagen à Louis Blériot sind besonders rar. Die beiden Uhren sind auf je fünf Stück begrenzt und kosteten ca. 205.000 EUR. Erhältlich ist die Version mit drei Händen für 5000 EUR, das Model mit Zeitstopp-Funktion für 5.500 EUR.

Das Zenith Modell wurde 1994 eingeführt, als die mechanischen Uhren wieder an Popularität erlangten. Bereits 1994 war das Caliber elite nur etwa 3,3 Millimeter hoch. Der Preis für die ungetragenen Uhren beginnt bei ca. 2.700 EUR. Top-Designs in 18karätigem Rotgold und mit Tourbillon sind über EUR 50000.

Wer auf das Tourenbillon verzichtet, sollte ca. 16.000 Euro für eine neue goldene Uhr mit passender Goldauflage einkalkulieren. Ein Zenith mit Lederarmband kostete ca. 900 Euro. Der Uhrenhersteller Zenith kann auf mehr als 150 Jahre Tradition und Historie zurückblicken. Seit den Anfängen produzierte die Fabrik äusserst genaue Uhren, die später an den Chronometer-Wettbewerben des Neuchâteler Sternwarte teilnehmen und diese ab 1903 mehrmals gewinnen konnten.

Zenith ist seit 2000 Teil der Luxusgütergruppe LVMH. Neben zahllosen Pocket-Uhren produzierte Zenith auch Uhren. Bereits Anfang des zwanzigsten Jahrhundert wurde eine der ersten Uhren mit Weckerfunktion vorgestellt. Der El Primero ist nach wie vor das berühmteste Erzeugnis von Zenith. Er ist das erste Automatikchronographenwerk der Welt und hält die Zeit seit 1969 sicher und genau an.

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