Deutsche Fliegeruhren 2 Weltkrieg Hersteller

Fliegeruhren 2 Weltkrieg Hersteller

Bei den klassischen B-Uhren stand kein Herstellername auf dem Zifferblatt. Die Fliegeruhr ist eine Armbanduhr, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts für die Bedürfnisse von Piloten entwickelt wurde.

Richtige Werte: Die Preissteigerung für originale Fliegeruhren ist im Gange.

Ältere Fliegeruhren können so kostspielig sein wie ein Mittelklasseauto. Stunden-Winkel-Uhren aus den 1940er Jahren sind wesentlich billiger und daher für den renditeorientierten Uhrenliebhaber von Interesse. Auch wenn die Verkaufspreise für Fliegeruhren in den letzten Jahren gestiegen sind, erscheint die Stimmung immer noch nicht schlecht. "Echt Fliegeruhren sind wertvoll und nicht billig", sagt Jürgen J. Ropönus, selbst Kollege, Flieger und Autor.

Breitlings Navigator ist eine weitere klassische Pilotenuhr mit nachhaltigem Wertschöpfungspotenzial. Die Bezeichnung besteht aus den Bezeichnungen "Navigation" und "Timer". Mit der Zeit kam diese Pilotenuhr mit verschiedenen Uhrwerken auf den Markt. Mit der Zeit kam diese Uhr auf den Markt. 3. Zukünftig wird diese Pilotenuhr mit einem eigenen Uhrwerk auf den Markt gebracht. Aus Investitionsperspektive sind die alten Navitimermodelle mit den Kaliber Venus 178 u. Valjoux 72 besonders attraktiv.

Abhängig von ihrem Zustand und ihrem Lebensalter müssen nun Kollektoren und Anleger für solche Armbanduhren zumindest einen mittelgroßen Geldbetrag aufbringen. Unter den Top-Performern sind auch die älteren Mark-Modelle von IWC. "Fliegeruhren sind zweifellos von einem speziellen Märchen umringt und für Liebhaber sehr erregend. Die beiden erzählten von der Luftfahrt ", sagt Hansjörg Vollmer, Geschäftsführender Gesellschafter des Pforzheimer Unternehmens Aristo-Vollmer.

"Jürgen J. Ropönus weist darauf hin, dass "nicht jedes Etui mit einer Pilotenuhr auch eine Pilotenuhr enthält. Viele Hersteller lancieren sogar die aktuellen Fliegeruhrenkollektionen wie z. B. die Kollektionen der Firmen Tütima, Sin, Fortis, Oris, Steinhart und Askania. Ein Teil dieser Markennamen steht in direktem Zusammenhang mit der Luftfahrt. Die meisten Fliegeruhren sind jedoch nur Uhren im klassischen Flieger-Design.

Bei Uhrenliebhabern und Sammlern vielleicht sogar interessanter, bei Investoren nicht. Die in Pforzheim ansässigen Hersteller Laco und Aristo beispielsweise haben solche Uhren auf den Markt gebracht. Neben den Vintage-Uhren sind aber auch die Originalstücke aus den 1930er und 1940er Jahren, von denen es nur noch wenige Einzelelemente gibt, als Investition besonders hervorzuheben. Dieses knappe Angebotsspektrum steht im Gegensatz zu einer hohen Anfrage von solventen Sammlern und Investoren, was zwangsläufig zu steigenden Kursen führen wird.

Der Klassiker unter den Fliegeruhren umfasst fünf Marken mit Spezialkalibern, die vom Reichsluftministerium in den 1930er Jahren festgelegt wurden. Zum einen die Pilotenuhr aus der Sachsen-Glasfabrik: Lange & Söhne baute eine sehr geschätzte Uhr mit dem Durchmesser 48/1, Laco produzierte eine Pilotenuhr mit dem Durowe-Uhrwerk D5, Stowa belieferte eine Uhr mit dem Unitas-Uhrwerk 2812, Wempe vermarktete eine Pilotenuhr mit dem Thommen-Uhrwerk 31, und in der IWC-Pilotenuhr das 52.

Wenn man in das Flugzeugcockpit eines heutigen Flugzeuges blickt, müssen Fliegeruhren wie Reliquien aus vergangenen Tagen aussehen. Der Flieger und Schriftsteller Ropönus konterkariert diesen Eindruck: "Um ein Luftfahrzeug bei einem Systemabsturz in der Lüfte mit einfachen Hilfsmitteln steuern und damit steuern und starten zu können, ist eine Analog-Pilotenuhr in nahezu allen heutigen Flugzeugen neben anderen Grundgeräten unerlässlich.

"Auf dieser Strecke war die Pilotenuhr für die Schifffahrt wichtiger als eine Lebensversicherung", erzählt Ropönus.

Mehr zum Thema