Uhrentest

Taktprüfung

Watch-Test zur Früherkennung von Demenz. Das Grüne Kreuz für das Gesundheitswesen e. V. Die kognitiven Leistungen können mit diesem simplen Testverfahren getestet werden. Gebrauchsanweisung: dem Pflegebedürftigen ein Arbeitsblatt mit einem markierten Ring aushändigen.

Dem Pflegebedürftigen folgende Anleitung geben: "Dies sollte eine Uhr sein. Die Ziehung nach den folgenden Gesichtspunkten auswerten. Merken Sie sich den Wert des Punktes sowie das Patientendatum und den Patientennamen auf dem Zeichnungsblatt.

Taktprüfung

Neben dem mini-mentalen Zustand ist der Uhrentest Teil der Demenzdiagnostik. Doch ein Uhrentest allein genügt nicht, um eine Diagnose der Erkrankung zu stellen. Vorbeugende Untersuchung: Der Uhrentest ist keine Voruntersuchung. Diagnose: Der Uhrentest dient der Diagnose von Demenzen. Allerdings ist der Versuch nur ein Indiz für eine eventuelle Erkrankung.

Sie allein genügt nicht für eine richtige Diagnose. Wenn nur eine geringe Altersdemenz vorliegt, kann der Uhrentest zu falschen Resultaten fÃ?hren. Nachbeobachtung, Operations-/Behandlungsnachsorge: Der Demenzverlauf kann mit einem Uhrentest nachvollzogen werden. Wie läuft ein Uhrentest ab? Die Uhr ist eine der wohlbekannten Methoden zur Bestimmung der Erkrankung. Mit dem Uhrentest können innerhalb kurzer Zeit wesentliche Kognitionsaspekte einer Demenzkrankheit untersucht werden.

Die folgenden Auswahlkriterien werden zur Beurteilung des Watson-Uhrentests herangezogen: Und wer macht einen Uhrentest? Was sind die Gefahren des Warentests? Andere Krankheiten müssen auch im Wachtest und anderen Untersuchungen zum Nachweis einer möglichen Demenzkrankheit miteinbezogen werden. Der Uhrentest ist kostenfrei. Inwieweit ist das Resultat des Wachtests aussagekräftig? Ein Uhrentest meiner Familie zeigte einen deutlichen Auffälligkeiten.

Können die auffälligen Befunde des Uhrentests auch andere Gründe haben, z.B. Sehstörungen? Darf ich den Uhrentest auch zu Hause machen?

mw-headline" id="Definition">1 Definition Definition>"mw-headline-number".

Bei dem Uhrentest nach Shulmann (1993) handelt es sich um ein schnelles Screeningverfahren, das die Möglichkeit zur Herstellung von Visuos misst. Mit Hilfe von komplexen Formularen oder Mustern wird die Abstraktion des Denkens und der Erinnerungsfunktion des Subjekts erprobt. Die Patientin wird aufgefordert, die Hände auf dem Zifferblatt einer bestimmten Zeit zu malen ( "17:35 Uhr", "Fünf nach fünf nach fünf").

Abhängig von Korrektheit, Vollzähligkeit und Schnelligkeit werden Punktzahlen verliehen, die jedoch nach Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (unbefriedigend) eingestuft werden. Das Testresultat 3 zeigt auf Anomalien im Speicher. Am besten ist die Note 1 für das folgende Testergebnis:

Mehr zum Thema