Notruf uhr test

Test der Notrufuhr

sowie die GPS Tracker Uhren für Senioren dienen nur als Notrufsystem. Es wird ein Testalarm pro Monat empfohlen. Notfallruf auf Tastendruck Mit den Notfalluhren von limex werden Menschen unterstützt, die Unterstützung brauchen. Das schweizerische Unternehmen Kalmex offeriert eine Notruf-Uhr, die ein Funkmodul sowie ein Mikrophon und einen Aktivlautsprecher installiert hat. Außerdem ist die Handhabung kinderleicht: Drücke die große Taste auf der rechten Seite der Uhr und die Linke wählt nacheinander vordefinierte Rufnummern an, bis jemand abhebt.

In der Abo-Familie (149 Euro/Jahr) können Sie bis zu zehn Zahlen einzahlen. In der Family Plus-Abonnement (249 Euro/Jahr) können Sie bis zu drei Rufnummern sowie die Limmex 24-Stunden-Notrufzentrale mitwirken. Diese kann helfen, wenn keiner der hinterleg. speichernden Ansprechpartner anwesend ist. Wenn Sie den Notruf über die Grenzen hinweg verwenden möchten, können Sie Uhren über den international und in englischer Sprache betriebenen Internet-Shop ordern und die Uhr in 28 EU-Ländern benutzen.

Das Abonnement Security Europe 12 Monate: 199 EUR, für 24 Tage 379 EUR. Erhältlich ist die Uhr selbst in einer ansprechend großen Anzahl von Modellen ab 449 EUR. Doch für diesen günstigen Tarif bleibt das Feeling zu kurz - das Lederarmband unseres Modells Serenade 01 (550 Euro) sieht nicht sehr edel aus und ist für stärkere Handflächen zu straff.

Die Batterie für den Handybetrieb wird über USB aufgeladen und reicht für bis zu sechs Jahre. Erst wenn ein Notruf erfolgt ist, sollten Sie sofort wieder aufladen. Sie können die abzurufenden Rufnummern auch komfortabel im Internet mitverfolgen. Im Test funktionierte der Notruf einwandfrei: Nach dem Betätigen einer Taste piept und meldet die Uhr den Notrufmodus, innerhalb von 15 s kann der Ruf durch nochmaliges Betätigen gestoppt werden.

Dabei wurde die Anbindung sicher hergestellt, auch die Umleitung bei nicht erreichbaren Teilnehmern funktionierte. Das Abonnement beinhaltet 50 Notfälle pro Jahr und einen Betrag von einem EUR pro Telefon. In der Prüfung überzeugt der Sound des Teams. Mit dem PD 171A geht Luxmans in die zweite Phase mit Sound, Processing, Price und mehr.

Die Prüfung zeigt, wie gut der Sound ist.

Notfallruf am Armband

Das Züricher Traditionsunternehmen Limmex macht mindestens einen weiteren Sprung in die Vernetzungszukunft. Mit den in der Schweiz hergestellten Limmex-Uhren kann eine bestimmte Zahl von Menschen im Ernstfall gerufen werden. Es geht ganz leicht und schnell: Durch Drücken der Taste wird ein fünfzehn Sekunden langer Zeitgeber betätigt, danach wird die erste Kontaktperson auf der Karte mitgerufen.

Im Lieferumfang der Uhr sind zwei verschiedene Akkus enthalten - eine für die Zeit und eine für die Notfallfunktion. Die erste Batterie sollte bis zu vier Jahre alt sein, die zweite kann über ein USB-Kabel aufgeladen werden und sollte mehrere Wochen ausreichen. Zwischen den beiden Stellen der Ziffer 12 blinkt eine Leuchte, wenn der Akkupack gerade aufgeladen wird.

In der Testphase von zweiwöchig musste der Akkupack nur zu Anfang aufgeladen werden. Bei Auslösung eines Notrufes empfängt die festgelegte Personen zusätzlich zum Ruf auch eine SMS mit einem Verweis. Die Standortbestimmung und -übertragung erfolgt erst bei einem Notruf, so dass die Belange der Akkuladung und des Datenschutzes auf ein Minimum reduziert werden sollten.

Limmex verfügt über das Etikett "Swiss Made", das in puncto Funktionalität durchaus gerechtfertigt ist. Der Look mag eine Frage des Geschmacks sein, aber das GPS der Liberty 01 sieht nicht gut aus. Das geprüfte GPS der Firma Liberté 01 kostete 575 Francs. Zusätzlich zum Anschaffungspreis gibt es ein Monatsabonnement für die Funktion Notruf.

Es gibt zwei verschiedene Varianten zur Auswahl: Bis zu zehn Menschen können für 25 Francs telefonisch erreichbar sein, nur drei für 35 Francs und wenn sie nicht erreichbar sind, wird die Notfallzentrale benachrichtigt. Limmex bietet Ihnen Libertys 01 in diversen Ausführungen bis zu einem Gesamtpreis von 895 Schweizer Franken an.

Im Test hat das GPS Liberté 01 perfekt geklappt. Dabei ist die Problematik der Notwenigkeit nie ganz verschwunden, da Sie ein Handy und bald möglicherweise Smart Watch permanent bei sich haben. Allerdings fehlt es für den Rang eines Nischenprodukts an besonders robusten Armbanduhren für Abenteuersportler.

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