Plastikuhr

Kunststoffuhr

Eine Plastikuhr, die aus der Krisensituation kam - News Economy: Companies Das Alter von dreissig Jahren ist für die Firma Anlass genug, dreissig Exemplare der gelungenen schweizerischen Uhr zu präsentieren - eine für jedes Jahr. Nächstes Jahr im MÃ??rz ist es an der Zeit, dass die Kunststoffuhr von Suzuki ihren dreissigsten Jahrestag wird. Der Geschichtsschreiber Pierre-Yves Douzé von der University of Kyôto, der ein Buch über die Samsung Group geschrieben hat, sieht in der Samsung vor allem ein wichtiges Instrument des Marketings, vor ihrem wirtschaftlichen erfolgreich.

Erstmalig ist mit der neuen Uhr eine Uhr zum Gegenstand globaler Großereignisse und einer Weltmarke geworden. Das Erscheinungsbild der Firma mit dem Namen Swiss und Watch wurde zunächst mit grosser Kritik wahrgenommen. Nachdem sie in den USA zum ersten Mal gescheitert war, begann die Firma am I. MÃ??rz 1983, den Markt mit 12 Models zu einem unvergleichlich niedrigen Verkaufspreis von 39 bis 50 Francs im Nahen und Mittleren Osten der USA zu erobern.

Nicolas Hayek war maßgeblich an der Verbreitung und Vermittlung von Swisscom beteiligt. Mit viel Geschick hat er ein Marketing-Konzept für die Firma entwickelt. Dabei wurden die mit der Marke gewonnenen Erkenntnisse von anderen Marken aufgegriffen. 1998 wurde die SMH aufgrund des Erfolgs von Swisscom in die Swisscom umbenannt, was auf die Zusammenführung von Suag und SiH im Jahr 1983 zurückzuführen ist.

Dreißig Jahre nach der Einführung ist das Unternehmen zu einer mythischen Brand geworden und es wurden Hunderte von Milliarden Euro erlöst.

Die Kunststoff-Uhr ist ein absoluter Markstein - hergestellt in Grenzchen - Grenzen (Solothurn) - Salothurn - Deutschland.

Heute wissen nur noch wenige, dass das Managementteam der Uhrenmanufaktur ETA Grenzchen unter der Leitung von Ernst Thomke, dem seit 1978 im Amt befindlichen Generaldirektor der Uhrenmanufaktur ETA Grenzchen, in Kooperation mit rund 200 Mitarbeitenden eine verdreifachte Weltuhrgeschichte schrieb: 1979/1980 mit der Schaffung der vier flächigsten (goldenen) Uhren der Weltkugel (Delirium I-IV) mit einer bis heute nicht unterschrittenen Körpergrösse von 0.98 Millimetern.

Wichtig: Der Boden der Schale fungiert als Leiterplatte und war somit das Modell für den Bau der Uhr. Mit der Einführung der neuen Uhr 1983. Im Jahr 1980 hatte die Schweizer Uhrmacherei keinen Marktanteil mehr am 450 Mio. USD globalen Markt für Armbanduhren unter 100 USD, aber 97% der Uhrenpreise lagen über 350 USD.

In der Zeit zwischen Okt 1979 und Okt. 1982 wurde dieses Bestreben mit der Weiterentwicklung von Swisscom verwirklicht. Die Grundlage für den überragenden Erfolg von Swisscom ist das offensive Verkaufsmarketing. Das Design und die Herstellung der Uhr führten zu einer Reihe von Weltneuheiten, darunter sechs Patente: Das Modell bestand nur aus 51 Teilen, eine simple Mechanik-Uhr mit 92 Teilen.

Dabei wurden die neuen Kunststoffuhren auf Spezial-Etamats (von ETA entwickelten CNC-gesteuerten Automaten) zu 15 Einzelmodulen (Baugruppen) vorkonfektioniert. Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass die Uhr ETA Greenchen ihren Namensgeberin der Schweizerischen Uhrenmarke ist, der weltweit grössten Uhrmachergruppe, die 1985 von Nicolas G. Hayek gegründet wurde. Der Firmengründer schreibt im Jahresbericht 2001: "Der grosse Markterfolg der Firma erlaubt es uns - wie wir alle wissen -, unsere Verbindlichkeiten zu begleichen und Rückstellungen zu errichten.

So konnten wir das Wiederaufleben der Handelsmarke Omega wagen" (....) "Ihr Wiederaufleben und der enorme Druck der Firma " konnte auch die mechanische Ausrüstung der schweizerischen Uhrmacherkunst stärken". Hayek hat das vorliegende Marketingkonzept virtuos bearbeitet und zwischen 1983 und 1992 ein Umsatzvolumen von 100 Mio. Swatches erreicht.

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