Trier st Gangolf

Triester Gangolf

St. Gangolf ist die Markt- und Stadtpfarrkirche von Trier, die dem Heiligen Gangolf gewidmet ist. Es ist nach dem Trierer Dom das älteste Kirchengebäude der Stadt. St. Gangolf ist die Marktkirche von Trier.

Ein vierstöckiger Turm war bereits ein Jahrhundert zuvor gebaut worden. Fast übersehen wird der kleine, aber reich verzierte Eingang zur Kirche, man sollte der Neugierde folgen und den kleinen Weg zum Kircheneingang gehen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

St. Gangolf ist die Markt- und Dorfpfarrkirche von Trier, die dem St. Gangolf gewidmet ist. Es ist nach dem Trierischen Münster das größte Kirchengebäude der Welt. Schon immer war die St. Peterskirche nahezu komplett von Wohnhäusern umringt und nur die östliche Seite begrenzt nahezu eine Grabenstraße, aber auch hier sind im Erdgeschoss kleine Geschäftsstände, allgemein "Gädemcher" oder Gädemacher oder Gädemacher oder Gäder " oder Gädemacher " genannt, vor ihnen gebaut.

Am Fuße des Turms steht der Kapitaleingang der Kirche, der wie der Zugang im Nebenschiff vom Trierischen Markt aus durch ein kleines barockes Tor (1731/32 von Augustinus Josef Walter erbaut) erreichbar ist. St. Gangolf hatte bereits zu Anfang des XVII. Jh. eine einsatzfähige Organismus der französisch-niederländischen Münzprägung, deren Bauherr nicht bekannt ist.

In St. Gangolf befindet sich auch die "Zündel"-Glocke, eine mittelalterliche Feuerwerksglocke. Hochsprung Die St. Gangolfskirche in Trier. Trier-Orgellpunkt, abgeholt am 2. Januar 2016 (Weitere Angaben zur Geschichte der Orgel). Die Hochspringer nach: from ratio newspaper Trier of May 2007, p. 1. Die Hochspringer Entry on Sankt Gangolf (Mitte-Gartenfeld, municipality of Trier Hauptmarkt) in the database of cultural assets in the Trier area; accessed on February 2016. die Hochspringer nach: from ratio newspaper Trier of May 2007, p. 1. die high jump ? Hermann Leist:

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Sankt-Gangolf-Datenbank für Kulturschätze in der Dreierregion

Pfarrkirche mit Markthalle und Stadt. Marktzugang durch ein zweigeschossiges Portalgebäude von 1731/32. 958 gegründete Pfarrkirche für Märkte und Städte. Hinter den Fassaden alter Häuser erhebt sich auf der südlichen Seite des Hauptmarktplatzes der Türm der volkstümlichen Marktes. Vor 1507 wurden die beiden oberen Turmetagen von der Witwe des Bürgermeisters von Besselich gespendet. Über den Türmen des Domes ragte der Kirchturm der Marktkirche mit seiner nunmehr 62 Meter hohen Spitze, der einige Jahre später erweitert wurde.

1459 war der Aufbau der spattgotischen Markt- und Stadtkirche St. Gangolf soweit abgeschlossen, nur ihr Kirchturm war nicht hoch genug, weil man gern mit dem Münster konkurriert hätte. Mit einer Schenkung der Metzgerwitwe Admelheid von Besselich wurde der Mast 1507 auf 62 Meter erhöht. Rubrik: Geografische Koordinate (WGS 1984) in Dezimalgraden: Rubrik: Foto 1: Juliana Fabritius Dancu, 84. Foto 2: Juliana Fabritius Dancu, 84. Foto 5: © Helge Rieder, Konz, 2017. Objekt URL:

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