Verabredungskalender

Terminkalender

einen Stapel Papier oder vorgedruckte Terminkalender in Klassengröße (z.B. Terminkalender). Die Lehrerin bringt Terminkarten mit (auf Karton, jederzeit wiederverwendbar).

Terminkalender (vgl. AdSmann Methodenprofi 2012) - Methodenenkartei

Der Schüler erstellt oder erhält einen Terminkalender, in dem ein Termin für vier Tätigkeiten (z.B. Sport arten wie z. B. Schwimmen, Schaukeln, Fußball,....) zu finden ist. Jetzt suchen die Studenten für jede Aktivität einen anderen. Der gefundene Ansprechpartner wird von beiden Studenten in ihren Kalendern erfasst. Es darf kein Gesellschafter zweimal mitwirken.

Im Bedarfsfall kann der Lehrer auf Anfrage eine Gruppe für die Partnerarbeit formen, z.B. "Arbeit mit dem Tennispartner" (vgl. Akademisches Methodenprofi 2012). Über eine kontrollierte Partnergruppe (siehe Variationen) kann der Lehrer nach dem Grundsatz der internen Differenzierung Partnerkreise aufbauen und so z.B. effizientere Schüler weniger effizienten Schülern behilflich sein (vgl. Akademisches Methodenprofi 2012).

Dabei ist es ratsam, die Terminkalender sauber und gut lesbar abzulegen oder ggf. zu kaschieren. Diese sind daher für die Schüler "wertvoll" und über einen längeren Zeitraum hinweg wirksam (vgl. dazu auch die Studie in der Zeitschrift J. S. B. S. B. 2012). Auch die Terminpunkte können durch Zeiten ergänzt werden (vgl. Ruhrgebiet, Kirchmann 2006). Darüber hinaus kann der Lehrer Einstellungen für das Vervollständigen des Kalenders festlegen, wie z.B. "Termin Schaukeln: Finden Sie jemanden, dem Sie behilflich sein können oder der Ihnen behilflich sein kann".

Die Aßmann-Methode Professional 2012. Das ist Aßmann, Konstanze (2012). Genossenschaftliches Lernen: Methodenkasten Englisch. Das ist Aßmann, Konstanze (2012). Professioneller Methodist im kooperativen Lernen: Methodenbox Deutschland. Kooperationslernen in der Grundschule: Zusammenarbeiten - aktives Kind lernt mehr.

Terminkalender - Prima(r)blog

Drittens, ich brauche eine Auflistung aller Geschäftspartner. Weil ich bereits wenigstens zwei Kleinkinder kenne, die die von uns gewünschten Aushänge morgen Übermorgen nicht wiederfinden werden.... Also wird eine neue Namensliste in mein Listbuch aufgenommen. Und so läuft alles ab: Zuerst notiert sich jedes einzelne Kinde seinen eigenen Vornamen in der oberen Zeile der Karte: Dann erfolgt die Zuweisung der Gesellschafter.

Ich habe mit dem Schweinefleisch Firmenpartner ausgewählt - mit Kindern, die meiner Meinung nach gut zusammenarbeiten können. Jeder notiert sich mit dem Poodle ein Baby, das nicht in der selben Gruppe am Tisch liegt. Die Kuhpartnerin kann dann nach Geschmack ausgewählt werden, darf sich aber nicht mit einem anderen Nahmen duplizieren. Abhängig vom Schwerpunkt meiner Arbeit kann ich entweder die freien Ansprechpartner zulassen oder die von mir ausgewählten aufrufen.

Somit haben die Kleinen wenigstens ab und zu Einfluß darauf, mit wem sie ein Problem beheben und wir ersparen uns die unnötige Suche nach einem Mitspieler. Es gibt in jeder Unterrichtsstunde eine Hand voll von Kindern, die im Grunde nur hilfsbereite und / oder immer übernachtete Lebenspartner haben.

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