Vogelstimme Lerche

Vogelstimmenlerche

Der Feldlerche (Alauda arvensis) ist eine Vogelart aus der Familie der Lärchen (Alaudidae). Lerche In der oberen Grafik ist die Jahreszeit dargestellt, zu der die Spezies in der Schweiz regelmäßig zu finden ist (blau=Winter, grau=andere Zeit). In der mittleren Linie wird angezeigt, wann die Spezies ihre typische Zugzeit hat. In der unteren Linie wird der Zeitabschnitt angegeben, in dem die Spezies normalerweise züchtet. Vorname engl.

Vorname französisch Vorname brüllen.

Artenname rr. Artennamensspanne. gut feiner, braungemusterter Vögel; weiße Außenkanten am Schweif, die im Fluge zu erkennen sind; kleiner Federkopf am Kopfende; weiße Linie entlang der Kotflügelkante; beide Geschlechter gleich; typischerweise ist der Singelflug, bei dem der Vögel in großer Körpergröße ansteigt.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Lerche (Alauda arvensis) ist eine Vogelspezies aus der Lärchenfamilie (Alaudidae). Dieser mäßig große Lerchentyp bevölkert nahezu den gesamten paläarktischen Teil Irlands und Portugals bis nach Kamtschatka und Japan. In nicht allzu feuchten, großzügigen Freiflächen aller Arten mit geringer und oft unregelmäßiger Bewuchsdichte ist sie größtenteils mit landwirtschaftlichen Nutzflächen in Mitteleuropa verbunden.

Die Feldlerche ist eine mäßig große, schmale Lerche mit ziemlich großen Schwingen, eine mit der männlichen Aufstellhaube, kraftvollem Bart, verhältnismäßig großem Schweif und langgezogener Heckklaue (Hinterzehennagel), dem so genannten Lerchensporn. Der Vogel hat eine Länge von 16 bis 18 cm bei einem Körpergewicht von 30 bis 45 g[2]. Das Heck ist grau-braun, mit der fünften Bedienungsfeder von innen heraus nach aussen gezeichnet, die äußere Flagge ist eng weiß gezeichnet, mit der äußeren (sechsten) Bedienungsfeder ist die äußere Flagge nahezu komplett weisslich und auch die innere Flagge auf der hinteren Halbkugel vorwiegend wei?

Die Gesänge werden von den Männern hauptsächlich im Singelflug gesungen, eher selten und dann aus der Erde herauskürzt. Der Mann singt von Ende Jänner bis Anfang oder Ende Jänner von morgens bis abends. Sie ist in Mitteleuropa größtenteils an landwirtschaftliche Nutzflächen gekoppelt, wobei die wichtigsten Brutgebiete befruchtete Auen, Almen und Felder sind.

Die Lerchen leben im Sommer vorwiegend vegetativ von Saatgut, Setzlingen, sprießenden Grashalmen und kleinen Laubwerk. In Mitteleuropa werden die Eierfrühstücks spätestens in den Monaten Mai oder Ende Mai, in der Regel aber erst ab mitte Aprilgelegt. Zweite Rassen sind in Mitteleuropa verbreitet, dritte Rassen wurden kaum entdeckt. Der Beginn der letzen Kupplungen ist in der Regel in der Zeit von ca. 1. Juli bis 1. Januar.

Die Nester bestehen aus 2 bis 6 Eier, die auf weißlich bis hellbraunem Grund intensiv graubraun sind, bis hin zu braun getupft, bis weißlich. Die Wanderung der skandinavischen Vogelarten begann in der zweiten Hälfte des Monats und erreichte ihren Höchststand in der zweiten Hälfte des Monats des Monats Monat. Das Retreat dauert von Ende Jänner bis einschließlich mittlerem Februars, kulminiert im Monat Marsch und dauert bis anfangs Mais. Im mitteleuropäischen Raum sind die Brutstätten je nach Wetterlage in der Regel bis zur Jahresmitte des Monats Juni bis anfangs Dezember belegt, bei Kältebrüchen kommt es zu Wendepunkten.

Als Schutzmaßnahme für die Lärchen werden so genannte Lärchenfenster eingesetzt. Dort können die Lärchen dann ihre Gelege aufstellen und werden durch das wachsende Korn beim An- und Ablegen nicht beeinträchtigt. Früher wurden vor allem im Großraum Leipzig Tausende von Lärchen als Wildvögel gefasst und vorbereitet. Darin: German Council for the Protection of Birds (Ed.): Reports on bird protection.

Dritte Ausgabe, Zielsen, Lutherstadt Wittenberg 1983, Lars Svensson, Peter J. Grant, Killian Mullarney, Dan Zetterström: The New Cosmos Bird Guide.

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