Wasser Sanduhr

water hourglass

Weil die Zeitmessung auch einen Stamm ins Wasser wirft, wird diese spezielle Sanduhr auch als Rundholzglas bezeichnet. Chr.) besaß eine Sanduhr.

Spiele, Hotellerie und Spaß: Bauphysik zum Denken und Nachahmen - Christian Ucke, Hans-Joachim Schlichting

Die Themenvielfalt dieses spannenden Praxisbuchs ist auf den ersten Blick überraschend, denn die Palette erstreckt sich von Spielzeug im antiken Sinne über Design-Objekte bis hin zu spannenden Objekten und Alltagsphänomenen. Doch auch die Ansätze zu den einzelnen Topics sind anders! Aber es geht immer darum, das Game zu genießen, denn "Game, Physics and Fun" will zum Reflektieren und mitreden.

Es gibt für jedes Lebensalter etwas: Einige von ihnen sprechen bereits Vorschulkinder an, andere sind für Jugendliche, Studierende oder Lehrkräfte von besonderem Nutzen, während andere die älteren Leserschaften bereits in ihrer Jugend als Spielzeuge wiedererkennen werden. Allen Beiträgen ist jedoch eines gemeinsam: Sie laden die Leserschaft ein, sich zu einem verspielten Umgang mit physischer Beschreibung und Argumentation verleiten zu laßen und zu verstehen, daß Spass und Poesie keineswegs gegensätzlich sind!

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AhA: Warum läuft die Zeit in der Sanduhr gleichmässig ab? - Kenntnis

In der Zwischenzeit entdeckt man zwischen Keramik und Toaster eine kleine Sanduhr. Zeitflüsse: als Sandkorn in der Sanduhr oder als Wasser in den viel älter gewordenen Wanduhren, wo ein Flüssigkeitsstand die Betriebsstunden angibt. Der älteste ägyptische Wasseruhr stammt aus dem XVI. Jh. v. Chr. Die grundlegende Problematik beim Aufbau solcher Uhren:

Der Wasserstand ist umso tiefer, je tiefer der Wasserstand, je tiefer der Druck und je träger das Wasser aus dem Behälter abfließt. Um die Zeit gleichmässig laufen zu lassen, muss der sinkende Werbedruck ausgleichen. Du hast das nicht mit der Sanduhr. Im Gegensatz zu einer flüssigen Lösung tropft feiner Staub immer mit gleicher Drehzahl vom Ober- zum Unterbehälter.

Warum? "Sandkörner benehmen sich anders als Wassermoleküle", sagt der Naturphysiker Ingo Rehberg von der Uni Bayreuth. "Mit dichten Äderchen, aber auch mit schönen Äderchen." Bei einem Sanduhr wird der Luftdruck zum Teil durch Friktion auf die Seitenwandung übertragen. Dadurch werden die tieferen Saugschichten entspannt, die Strömungsgeschwindigkeit an der Öffung wird beibehalten. Damit die Uhr mit wenig Staub auskommen kann, muss die Lücke zwischen dem oberen und unterem Fenster gering sein.

Im schlimmsten Fall verstopfen Getreide die Aussparung. Daher wurde bereits im XVI. und XVI. Jh. sehr feiner Staub, wie beispielsweise Bleisand, als Uhrenschliff verwendet. Das Sandkorn darf sich weder aneinander reiben noch die öffnung schleifen oder aufweiten.