Iwc Portugieser Automatic 5001

Ewc Portugiesisch Automatik 5001

42mm IWC Portugieser Automatische Gangreserve L.E....

Mit dem Automatikkaliber 5000 beginnt das nächste Kapitel in der Geschichte der IWC-Portugiesisch. Als große, robuste und präzise laufende Armbanduhr kann man die Portugieser Automatic 7-Tage-Gangreserve von IWC bezeichnen. 4.250 ?. Hochwertige Materialien IWC Portugieser Automatik 7-Tage-Werk, ref. 5001 BoDjgctQ.

Rund um den IWC Portugieser

Mit der portugiesischen IWC aus der Schweiz, die vor mehr als 75 Jahren vorgestellt wurde, wird heute eine klassisch schöne Uhr präsentiert. Die folgende Übersicht veranschaulicht die wechselvolle Historie der Uhr bis hin zu den aktuellsten Models wie der IWC Portugieser Automatic oder dem ersten Jahrgang in der Portugieser Kollektion. So ist es nicht verwunderlich, dass die IWC-Uhrenmanufaktur in der Nähe von Shanghai auf eine Nachfrage von zwei Geschäftspartnern in Portugal etwas überrascht anspricht.

Ein solches Erzeugnis wird zurzeit auf dem portugiesischen Uhrenmarkt stark nachgefragt. Mit ihnen wäre es einfach, ein maßgeschneidertes Exemplar für den portugiesischen Uhrenmarkt nachzubauen. Der portugiesische Gentleman aber besteht darauf: Ein gewisser Kundenkreis - Captains und Officers der portugiesischen Handelskette - möchte eine "wirklich große Uhr" im Stile eines genau funktionierenden Marine-Chronometers, aber am Ärmel haben.

Portugiesischer Wille ist der IWC-Befehl, und das vorhandene Herren-Taschenuhrkaliber 74H4, das sich gut für die Übermittlung als Saturnette mit der kleinen Sek. in einem 90-Grad-Winkel zur Gangreserve geeignet ist, wird in ein Armbanduhrgehäuse geschaltet. Er ist 38,35 mm groß und nur 4,2 mm hoch. 1939 feierten die ersten portugiesischen Bürger in kleiner Zahl ihr Debüt in einem einfachen, aber stolzen 41,5 mm großen Fall mit dreiteiliger Konstruktion, darunter eine geriffelte Blende für das weniger empfindliche Plexiglas, ein Mittelstück und ein gebrochener Stahlsockel.

Die Dreizeigeruhr ist in ihrer Einfachheit kaum zu überbieten und hat für alle folgenden portugiesischen Generationen eine stilprägende Wirkung: Enge, blättrige Hände kreisten über klare arabische Zahlen auf silberfarbenem oder schwarzem Untergrund. Erwartungsgemäß ist die Zeit noch nicht für eine "Armbanduhr" gekommen, und nur wenige hundert Uhren werden zwischen 1939 und 1944 verkauf.

Sie wurden von 5,5 auf 4,0 mm abgesenkt und als Kaliber 97 und 98 fortgeführt, waren mit feinster IWC-Taschenuhrtechnik ausgerüstet (Rubinlager für die Laufräder, aufgeschlitzte Bimetallunruh mit Breguet-Spirale und Schwanenhalsfeineinstellung), verfügten aber dennoch weder über einen Stoßschutz noch über eine bemerkenswerte Wasserdichtigkeit. Die IWC Portugiesisch war trotz des internen Upgrades nicht erfolgreich.

Kurz vor der Quarzukrise, Anfang der 70er Jahre, gab IWC dem überdimensionalen Modell eine weitere Gelegenheit und lancierte eine experimentelle Limited Editions in den verbleibenden Originalen auf dem dt. Handel. Es wird vom Kaliber 982 mit Handaufzug betrieben, dem IWC-Standard Uhrwerk für Pocketuhren mit Federabdeckung. Der Wiederbelebung war sicherlich ein großer Wurf gelungen, aber da der verbleibende Bestand verbraucht ist, verbleibt diese eine Ausgabe vorerst bis zum 125-jährigen Bestehen des Unternehmens im Jahr 1993.

In Anlehnung an den Marketing- und Vertriebsleiter Hannes Pantli, der neben der renommierten großen Schwierigkeit Il Destriero Scafusia, limitiert auf 125 Stück, auch ein für gewöhnliche Uhrliebhaber geeignetes Exemplar für sinnvoll erachtet, hilft der damals Leiter der IWC, Günter Blümlein, den Portugiesen bis zur dritten Stunde ihrer Geburt. Im Übrigen führt sie nun erstmalig den offiziellen Titel Portugieser; früher wurde sie nur unter dem Titel "Große Armbanduhr" in die Bücher aufgenommen.

Das fünfstellige Handaufzugswerk arbeitet hier als Kaliber 9828, sonst als Kaliber 98 bzw. 982 für die Taschenuhr mit Federabdeckung. Auf der Seite des schlanken Gehäuses ist die Limitierungszahl der 1000 Kopien in rostfreiem Stahl, 500 in Rotgold und 250 in Platin graviert.

Mit dem automatischen Kaliber 5000 beginnt das nächstfolgende Chapter in der Historie der IWC-Portugiesisch. Sie tippte zum ersten Mal in der begrenzten portugiesischen Automatic 2000, die sich rasch als Sammlerstück durchsetzte. Kurt Klaus, der Begründer des unbefristeten Kalenenders der IWC mit dem berühmt-berüchtigten, vierstelligen Jahreszahl, hat das Potential, das das portugiesische Großformatgehäuse technisch bietet, erkannt und entsprechend angepasst.

Aber das ist noch nicht alles, außerdem gibt es mit dem portugiesischen Ewigen Kalendarium, das 2003 mit dem sogenannten Halbkugelmond auftaucht, eine Doppeldarstellung der momentanen Lage des Erdsatelliten - eine für die Nord- und eine für die Südhemisphäre. Im Jahr 2004 hat der portugiesische Tourbillon Mystère zum neuen Tourbillon-Trend beigetragen und sich als einer der bedeutendsten Vertreter dieser Art präsentiert.

Aber zuerst, im Jahr 2005, wurde ein portugiesischer Minutenrepeater als weitere große Schwierigkeit hinzugefügt. Mit einem Neustart der Sammlung feierte der IWC Portugieser sein 70-jähriges Bestehen: die Große Kompanie mit ihrem beeindruckenden Komplikationsrepertoire - Perpetuum Mobile Calendar, Minute Repeater und Stoppuhr, das durch das berühmte 79091 mit 657 Einzelteilen möglich wurde. Zum ersten Mal tauchte sie in einem 45 mm portugiesischen Kleid auf.

Im Jahr 2010 wird die portugiesische Handaufzugsuhr endlich die stilvollste neue Ausgabe des Originals sein, die das reduzierte Schönheits-Konzept der Uhren-Ikone nicht besser umsetzen könnte, da ihr Exterieur unmittelbar von dem Originalmodell abstammt. Im 44 mm großen Gehäuse aus Edelstahl, einem großen, sehr präzisen Handaufzugwerk, tickt das Kaliber 98295 wie das Vorbild mit stilistischen Zitaten aus den ersten Jones-Werken, wie der Dreiviertel-Brücke aus Neusilber und dem allzu langen Reglerarm zur Feinjustierung.

2015 feiert IWC das 75-jährige Jubiläum der Portugiesen mit vielen Innovationen. Beispielsweise hat die portugiesische Automatik mit dem 52010 ein in der Manufaktur eingeführtes Kaliber bekommen, während ihr Ziffernblatt mit arabischer Applikation und das Eisenbahnminutenblatt beibehalten wurden. Keramische Elemente gewährleisten nun einen abriebfreien Automatikratschaufzug. Mit dem Ewigen Kalendarium in der Portugieser-Kollektion, dem IWC Portugieser Ewigen Kalendar in Rotgold, wurde ebenfalls ein neuartiges Werk aus der 52000er Familie eingebaut.

Im Jahr 2015 stellte IWC den ersten jährlichen Kalender der Portugieser-Kollektion vor, der das neue automatisierte Kaliber 52850 mit sich führte. Die Chronographin empfängt nun eine klassisches Eisenbahnminutenbuch und taucht ohne die zweite Division auf. Innerhalb der 42-Millimeter-Uhr funktioniert das automatisierte Herstellungskaliber 89361 mit einer Flyback-Funktion. Die Firma Ulrich-Magazin hat den weiterentwickelten IWC-Chronographen Classic gründlich erprobt.

Die genauen Testergebnisse sowie ein detailliertes Merkblatt sind in der Ausgabe 01.2018 von der Firma H EN-MAGAZIN zu lesen. Die jüngsten Familienmitglieder Portugals erscheinen in blau. Mit dem Portugieser Automatic und dem Portugieser Cronographen präsentiert IWC einen Edelstahlschreiber mit blauen Zifferblat. Der Antrieb der automatischen Variante erfolgt über das bewährte Herstellerkaliber 52010. In der blauen Variante des portugiesischen Zeitmessers von 40,9 Millimetern Länge kommt das Modell 79350 zum Einsatz, das auf dem Eta-Valjoux 7750 aufbaut.

Das kollektionsübergreifende Modellangebot erstreckt sich von der schlichten Automatik-Uhr bis zum Perpetual Calendar mit Turmband. Die auf 15 Stück begrenzte IWC Portugieser Constant-Force Tourbillon Edition "150 Years" vereint ein Drehgestell und einen Konstantkraftmechanismus. In einem 46 mm starken Plattengehäuse hinter einem blauem oder weißem Ziffernblatt (je 255'000 Schweizer Franken) befindet sich das Handaufzugskaliber 94805 mit Zecken.

Es gibt 50 Kopien der IWC Portugiesischen Ewigen Kalender Tourbillon Edition "150 Jahre". In dem 45 mm langen Roségoldgehäuse befindet sich das automatische Kaliber 51950 der Manufaktur mit einer Autonomie von sieben Tagen (110'000 Schweizer Franken). Jetzt mit Manufakturkaliber: Das 41 mm große Gehäuse der IWC Portugieser Chronograph Edition "150 Years" ist mit dem hauseigenen Automatikkaliber 69355 ausgestattet, die Uhr ist mit einem weißen oder blauen Emailzifferblatt erhältlich - je 2000 Stck (7.800 Euro).

Die Acht-Tage-Uhr von IWC, die portugiesische Handaufzugs-Acht-Tage-Ausgabe "150 Jahre", verfügt über die Gangreserve-Anzeige auf der Rückseite des Gehäuses. Angetrieben wird das Werk vom Werkskaliber 59215 mit manuellem Aufzug. Die Uhr ist in einer Auflage von 1000 Stück in rostfreiem Stahl (9.950 Euro) und 250 Stück in Rotgold (18.700 Euro) lieferbar.

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