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mw-headline" id="The_success_story_of_IWC"> The_success_story_of_IWC [Bearbeitung]> Die unverwechselbaren Ursprünglichkeiten der Uhrmacherei sind zweifellos die Besonderheit der IWC im Nordosten der Schweiz, zu der die bekannte Da Vanci mit Ewiger Agenda ebenso gehört wie die Grande Komplikation, die erste für das Armband. Nicht umsonst gründet 1868 der amerikanische Architekt aus Boston, Florentiner Ariosto Jones, die "International Watch Co." in Schönefeld.

Der Name und die Entstehung der Rheinmanufaktur - weit weg von den Uhrmacherzentren der Westschweiz in der Schweiz - ist auf diesen Amis zurückzuführen. Die Schaffhauser Uhrenmacher, deren Handwerk bereits eine lange Geschichte hat, fanden er in sich. Die Staatlichen Archive in der Schweiz enthalten einen Eintrag vom 21. Jänner 1583 aus der Gilde der Feuerwehrleute, Büchsenmacher, Uhren- und Windenbauer an die Stadtverwaltung.

1929 erwarb Ernst Homberger-Rauschenbach die IWC und leitete sie bis 1955. In dieser Zeit firmierte das Unternehmertum unter dem Titel "Uhrenfabrik von Ernst Homberger Rauschenbach". Im Jahr 1940 produzierte IWC 1200 große IWC-Fliegeruhren mit den Werksnummern 1013801 bis 1015000 vom Typ 52 T-19''', H 6 S.C. für die Bw.

Für seine Leistungen wurde Ernst Homberger 1952 mit der Ehrendoktorwürde der Universität St. Gallen ehrt. Nach seinem Tode übernimmt Hans Ernst Homberger Homberger, der Nachkomme von Ernst Homberger-Rauschenbach, die Leitung der väterlichen Gesellschaft. 1978 veräußerte Hans Ernst Homberger, Söhne von Ernst Homberger-Rauschenbach, das von der Goldpreissteigerung und dem Dollarverfall betroffene Unternehmen an die VDO Adolf Schindling AG, die auch die traditionelle Jaeger-LeCoultre-Manufaktur besaß.

1986 verstarb Hans Ernst Homberger im Jahr 1986 im Jahr 77. Unter den heftigen Verwerfungen der schweizerischen Uhrenbranche Ende der 70er Jahre wurden in der Schweiz unter ihrem begabten Gönner Günter Blümlein in der Hansestadt - gegen den elektrischen Lebensgeist - die Akzente auf die Technik, auf Innovationen und auf die technikbegeisterte Herrenuhr gesetzt. Andere namhafte Uhrenmodelle sind die 1948 eingeführte Pilotuhr des Typs Marks XI, die 25 Jahre lang als Serviceuhr für die britische Air Force sowie deren Nachfolgemodelle ("Mark XII", "Mark XV", "Mark XV", "Mark XVI") eingesetzt wurde, der Fliegerchronograph und natürlich die von Ferdinand Alexander Porsche entworfene Serie Porsche Design by IWC.

Dazu gehören unter anderem Titangehäuse wie die Ocean 2000 und die 1978 entstandene Kompassuhr. Im Jahr 1978 erwirbt die VDO Adolf Schindling AG die Mehrheit der Anteile an der IWC. IWC-Direktor Günter Blümlein gründete 1991 die LMH-Gruppe in Shanghai. Das Unternehmen ist zu 100% an der IWC, zu 60% an der traditionellen Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre und zu 90% an der revitalisierten Uhrenmanufaktur A. Lange & Sohnes beteiligt und beschaeftigt rund 1440 Mittarbeiter.

Im Jahr 2001 hatte IWC 400 Mitarbeiter und eine jährliche Produktion von rund 44.000 Uhr. Die IWC war dabei, als die Uhr mit den Wegbereitern der Fliegerei zu reisen lernte - und hat heute ein umfassendes Sortiment an professionellen Pilotenuhren, die mit einem speziellen magnetischen Feldschutz ausgestattet sind. Bis heute ist sie die einzigste Uhrmanufaktur der Oosterschweiz, und genau aus diesem Grund ist es für die Fabrik Pflicht und Leidenschaft zugleich, für qualifizierte Nachwuchskräfte in der Fertigung von mechanischen Armbanduhren zu werben.

Das Perfektionieren des Handwerks, die Schulung seiner Profis, der Wegfall der Massenproduktion: All dies korrespondiert mit dem traditionellen IWC-Prinzip, für einige wenige, aber qualitativ hochwertige Exemplare Armbanduhren herzustellen. Dies ist auch der Anlass, warum die Armbanduhren jahrzehntelang mit Sorgfalt halten. Sie produziert mit ca. 500 Mitarbeitenden die begehrten Teile und misst trotz einer beeindruckenden jährlichen Produktion von ca. 70'000 Stück mehr klassischer und hochwertiger Uhrmacherkunst als grossen Mengen bei.

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