Jahreszeitenlied text

Saisonaler Songtext

Der Song der Jahreszeiten - Text, Musiknoten, Download Frühjahr und Sommers, Herbsten und Winters, wir sind die Kinder der Jahreszeiten. "La, la, ilala, lallalala, lallalala, la, ilalala, lallalala" und machen es heiß und strahlend. und gehen normalerweise zu langsam. und machen die Erde viel farbenfroher.

Frühjahr und Sommers, Herbsten und Winters, wir sind die Kinder der Jahreszeiten. "und um die Apfel herum. Und alle Olivenbäume färben. Und die Erde viel mehr bunte." Frühjahr und Sommers, Herbsten und Winters, wir sind die Kinder der Jahreszeiten. "Ich bringe dir Schneefall und Glatteis, und ich habe einmal alles weiss gemacht. Und die Erde viel farbenfroher gemacht."

Frühjahr und Sommers, Herbsten und Winters, wir sind die Kinder der Jahreszeiten. "Dieses großartige Kindersong wurde von der Sängerin Tina Birgitta Lauffer alias Tijo Kinderbuch" (Musik und Texte) geschrieben.

Saison-Lied. Deutschsprachige Songs. Sammlung Bamberg

Grüßt den Frühling: "So vertreiben wir den Winter" und verjagen ihn zu Schande, weg von unserem Land. Er jagt den ganzen Herbst bis zur Haustür, den ganzen Herbst, den ganzen Herbst und die Maies, die kleinen Blumen von einigen. Noch immer auf der dazugehörigen Parade und mit dem darauffolgenden Brennen oder Ertrinken einer strohgedeckten Puppe sang das Stück So vertrieben wir den aus.

Der Ursprung des Textes ist nicht bekannt; die Musik geht auf eine ältere Volksmusik aus der Zeit vor 1540 zurück. Sie wurde auch für heilige Neuschreibungen verwendet (siehe Ernst Klusen: Deutsches Lied, Ausgabe 1981, S. 822). Es folgt ein erster Vers mit "reformatorischer Polemik" (Theo Mang: Der Mang, 2015, S. 102), in dem mit dem Antichrist der Päpst meint: I. So fahren wir den Überwinterung, Durch unsere Heimatstadt zum Gate, Mit seiner Täuschung und seinen Aufzählungen, Der rechte Antichrist.

Der beigefügte vierte Vers verweist auf eines der vier Prinzipien der Reformation: sola scriptura: Was die Glaubenden tun müssen, kann ihnen niemand sagen, es kann nur in der biblischen Welt gefunden werden. 89 ): Ein. Jetzt vertreiben wir den Päpst aus der Kirche Christi und dem Haus Gottes und täuschen unzählige viele Seelen.

In einigen protestantischen Kirchenbüchern tauchte dieses Stück auch in verkürzter Fassung auf, z.B. 1597 im Hoferentgesetzbuch mit dem Hinweis "Am Sonntag Laetare, zum Tote outtragen, and den Pavst aus der Gemeinde zu hagen" (zitiert aus Erk/Böhme, S. 89). Mehrere Liederbücher weisen darauf hin, dass Luther den Text geschrieben hat.

Ein weiterer Neuschrieb des Songs ist Now we drive death out. Auch wenn der Gewohnheit des Todestriebs bereits seit 1439 Zeugnis abgelegt ist (vgl. Rodelke, S. 68), wurde dieses Stück erst etwa ab der Hälfte des XVI Jahrhundert bekannt. Es wurde während der Prozessionen in der Kirche Mittag gegessen. Es wurde eine Figur aus Karton oder Heu hergestellt, oft in weißes Tuch gewickelt, durch die Straße geschleppt und das Folgende gesungen:

Also vertreiben wir den Tode, die Greise ins Land, heute ist Matterfasten. Nach dem " Tode " wurde endlich an einem Ort gebrannt oder ins Meer geschleudert, alle folgenden Verse wurden intoniert: Wir haben den Tot vertrieben, wir bringen den Frühling zurück, also werden wir glückliche Songs aufführen. Damit verschmolzen die Motive von Winterexorzismus und Reformation mit denen des Todesexorzismus, bis der Text endlich zu einem allseits gefragten und populären Frühjahrslied mit drei Versen wurde (vgl. Rodelke, S. 68).

Andere Songs wurden bei der Firma Midtfasten eingesungen, z.B. der Song Trarira, der Summer, der ist da (auch Trariro, der Summer der ist tun; s. auch eine Version von Hoffmann von Fallersleben, www.lieder-archiv.de). Im Jahr 1778 wurde es erstmals mit der Bemerkung erwähnt: "In der Pfalz und in der näheren und weiteren Umgebung laufen die Kleinen am Sonntagabend mit Holzstäben um die Alleen, an denen eine mit Schleifen verzierte Laugenbrezel hängend ist, und singend in den Hochsommer, über den sich alle freuen" (zitiert aus Ernst Klusen: Dt. Liedges., zweiter Jahrgang, S. 824).

Der dritte Vers ist: Trarira, der Frühling ist da! Sommersieg, Winterschlaf ist verflogen. Inwieweit der Text mit der 1646er Kantate (vgl. Klausen, S. 823), der um 1580 entstanden ist, auf Mittelfasten eingesungen wurde, ist ein freudiger Tag, ist nicht bekannt.

Im fünften von 13 Versen (siehe www.lieder-archiv. de) wird der Sommer unmittelbar angesprochen: Wir haben genug von dir, jetzt hebe dich mit Fuge aus dem Lande! Auf einer anderen Seite steht: O Winterstimmung, du musst jetzt nicht viel sagen, bald werde ich dich aus dem Sommersemester holen! Also ) wir fahren raus, der Schnee wurde in etwa 250 Liederbüchern aufgezeichnet.

Also fahren wir den Päpstchen hinaus, den ich nur in alten Liedsammlungen vor 1900 entdeckte. Bei der so genannten Biike-Verbrennung (Biike = Leuchtfeuer, Feuerzeichen) wird ein großer pyramidenartiger Tannenhaufen und andere Wälder in Brand gesetzt, der den Sommer verdrängen soll. Im " März der Landwirt " hat sich das Rösslein angespannt. und die Weiden repariert. früh am Morgen und am Ende.

Das uns heute bekannte Stück (A) wurde 1923 in der von Walther Hensel bearbeiteten Liedsammlung Das aufrechte Fähnlein zum ersten Mal publiziert. Die Musikpädagogin und Mitbegründerin der Jugendmusik-Bewegung, Hensel (1887-1956), hat das unter B gelistete Stück sowie andere Folklore-Songs lyrisch und musiktechnisch umgestaltet ( "Im Frühtau zu Bergein", siehe auch diesen Blog).

Der Text und die Musik kommen aus dem nordmährischen Raum, wo sie "häufig und gerne von der deutschsprachigen ländlichen Bevölkerung der Mährischen Sudeten " eingesungen wurden (nach Angaben des österreichischen Ethnomusikologen Josef Pommer, 1845-1918). Beide Fassungen gehen laut Eckart John, dem Volkslied-Forscher und Redakteur der Online-Enzyklopädie Historisch-kritischer Lieder, auf die vierte Gedichtsstrophe des Songs So Hates All Worries zurück, jagen ihn sogar zurück: "Im März hat der Landwirt die Rinder angespannt.

Es ist nicht bekannt, von wem dieses Kalenderlied vom Anfang des neunzehnten Jahrhundert - jeder angefangene Kalendermonat wird individuell gesungen - geschrieben wurde (vgl. liederlexikon.de). Formell besteht das Stück aus drei Teilen: Der Song gibt uns ein ideales Gesamtbild von der Landarbeit. Im zweiten Vers werden die Werke der Bauersfrau und der Dienstmädchen im Hause genannt und als "Graben und Schöpfen" im Park aufbereitet.

Gemäß dem Leitspruch "Mit einem kleinen Gesang auf den Mund, die Arbeiten gehen fröhlich weiter "sie bringen ein Gesang". Aber hier steht romantisierend: "Sie werden Freunde, wenn alles stimmt/ schönes Grün und blüht". Doch im Sommer geht es den Kleinbauern gut, "es gibt viele glückliche Feste". Es ist daher davon auszugehen, dass der Landwirt nicht nur "kleines Rasslein" besaß, sondern, wie es auch bei armen Landwirten der Fall ist, auch Geflügel, zumindest eine Rind und ein oder zwei Sauen, und dass die Ehefrau und der Landwirt sowie die Dienstmädchen davon profitierten.

Aber das würde heißen, dass viel Mehrarbeit in die Haltung der Versuchstiere, in die Fütterung, das Ausmelken, die Reinigung der Ställe usw. investiert werden müsste, denn der dritte Vers eines neuen Gedichts von O. Haen (erschienen 1973 in der Kollektion Der Liederquell) lautet: "Dann hat er die Tagesarbeit schon lange nicht mehr beendet, er versorgt die Versuchstiere vor Nachteinbruch.

Aber das wird in unserem Song nicht erwähnt. Anders als das Gesang, das an der Realität des bäuerlichen Lebens jener Zeit vorbeigeht, zeichnet das Bauerngesang früher ein ganz anderes Gesicht für uns. Bei den Bauernläuten, die Der Große Stoneitz, die Deutschen Volklieder mit demokratischem Charakter aus sechs Jahrzehnten, zeigt (vgl. S. 53 ff.), ist es in der Tat alles andere als eine Idyll.

Dort mussten Front und Anbau durchgeführt werden (Landwirtschaft und Werk mit eigenen Sugtieren für die Basis oder Leibherr), was oft auf Kosten der Feldarbeit, des Zehnten zur Gemeinde und hoher Abgaben und auch noch Pickdienste zustande kam (Bohr- und Kriegsgottesdienste - ich trage einen Pflücker im vierten Mitglied ist es genannt im St. Gedenken der Schwaben-Beschwerde), zu erfüllen war.

Unter dem Namen Ich bin ein Armer Bauern hat Steinitz neun Songs oder Poesie über Bauernprozesse. Im wohl berühmtesten Song des siebzehnten Jahrhunderts unter dem Namen "Wie sich der Bau krielagt wegen des großen Beitrags (Grundsteuer) und Beschwärnussen" liest sich der erste von 31 Versen: "Wie sich der Bau krielagt wegen des großen Beitrags (Grundsteuer) und Beschwärnüssen":

Es ist nicht bekannt, ob Hensels Version in der späte Jugend und Zugvogelbewegung sang. Zur Zeit des NS-Staates wurde es als Frühlings- oder Kindersong in zahlreichen Schulbüchern erwähnt. Obwohl es für die meisten nationalsozialistischen Organisationen wohl zu ungeeignet schien, den nationalsozialistischen Staat "aufzubauen oder zu stärken", hat er seinen festen Platz im Gesangbuch Werke der NS-Gemeinschaft Stärke durch Glück und in der Liederkollektion der Arbeit.

Ausgehend von der Zahl der Gesangbücher (über 250) im Schendel-Archiv (www.deutscheslied.com) und den Schallplatten, CD's (rund 70) und Noten (fast 200) des DMS Leipzig wurde im März der Landwirt nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute mit Freude vernommen und sang. Die Popularität eines Songs lässt sich auch in Parodien oder Neuschreibungen widerspiegeln, bei denen die erste Linie (sog. Incipit) oft als Lead oder Title fungiert.

Ab März starten die Bauer-Motoren (m. E. sehens- und hörbar in diesem Youtube-Video). Folglich heisst es in einem Song des ehemaligen Mitgliedes der Münchener Lach- und Schässgesellschaft, Klaus Peter Schreiner: - er ist nicht blöd, - er weiss schon warum. Der folgende Song wurde von A. E. Corvis aus Anlass der Kundgebungen im März 2013 "March gegen Monsanto " geschrieben: Er injiziert Tonnen von Glyphosat auf das Gelände.

Aprils ist es, der Landwirt düngen die Äcker gut, er sprüht viel Flüssigdünger, das ganze Jahr über mist. Der Landwirt besprüht im Mai das Rapshaufen. Der Landwirt mit Ammoniakast, ziemlich dunkel, wird im Monat June mit Felddüsen begast. Der Landwirt sprüht im Monat Jänner Gifte um sich herum, so dass ihm kein Bock ein Korn entrissen wird.

"Im Sommer fährt der Landwirt durch das Tor der Stadt, um die ganze Gastfamilie mit Nährstoffen zu versorgen. Auf " Der Schnee ist vorbei " Der Schnee ist vorbei, ich sehe den Glanz des Monats Mai, ich sehe die kleinen Blumen, die prunken, mein Innerstes ist erhört. Er leuchtet in seine Hände, hebt ein Gesang an und singt: "Wenn noch jemand drin ist, kann er bald nach Hause gehen, schon Klarheit durch die Himmel.

"Die ersten beiden Sätze des Songs sind "Der walisische ys versganngen, ons compt des meen tyet", dessen "mittelniederländischer Text auf einem lockeren Bogen im XVI. Jh. in Hanau vorkommt" (Nederlandse Liederenbank unter De Winter is vergangen). Im Jahr 1544 wurde im Antwerpener Liederboek das Stück Het viel aens hemels douwe aufgezeichnet / Voor mejns liesfs vensterkijn. Die zweite Lyrik ist mit der ersten von Der Winters ist vergangen gleich.

Die Beliebtheit des Liedes in den Niederlanden zeigt sich in sieben weiteren Liederbüchern, die allein im sechzehnten Jahrhundert veröffentlicht wurden. De winter is be ganghen kam 1856 durch den Dichters und Professor für deutschsprachige Literatur Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874), wurde durch seine übersetzung ins Deutschen 1877 durch den Volksliedforscher und Sammler Franz Magnus Böhme (1827 - 1898) und seine Einordnung in seine Sammelschwerpunkte Alterdeutsches Gedichtband bekannt und ist seit seiner Eingliederung in die Liederkollektion des Deutschen Liederkurzes durch Ludwig Erk und Franz Magnus Böhme, Leipzig 1893/94 sehr begehrt.

Der erste Vers: Seht, der Schnee ist vorbei, der Niederschlag ist weg und weg; die Blüten sind im Land herausgekommen, Lenz ist gekommen, Salomos Lied der Lieder, Kap. der Verse 11 und 11 und 12. Zum Zweiten Vers: .... und schaut durch das Schaufenster... Kap. der Verse Nr. 7, der Verse Nr. 7: Zum Fünften: Die Wachen, die durch die Zeit wandeln, haben mich gefunden... zum Sechsten Vers:

In der niederländischen Literaturbank wird die erste Notierung auf 1591 datiert, wobei einige Literaturquellen davon ausgehen, dass De winter is vergangen eine eigene Musikrichtung hat, z.B. "Thysius Luitboek" (um 1600). Die beiden denkwürdigen Salbei waren so populär, dass im sechzehnten und siebzehnten Jh. mehr als 20 weitere profane und geistliche Gesänge mit diesen Liedern in Holland geschrieben wurden (siehe Überblick in der Nederlandse Literaturbank unter De winter is vergangen).

In dem Gesang erfreut sich der Philosophiestudent daran, dass der Sommer zu Ende ist; er schaut die grüne und blühende Landschaft und vernimmt das Zirpen der Vöglein - hier dichterisch übertrieben "der Nachtigallengesang". Im vierten Vers wird deutlich: So ist es nicht gewesen. Hervorzuheben sind von den ersten Gesangsbüchern, in die Der Winters vergangene Werke aufgenommen wurden, die altdeutsche Literatur (Hrsg. von Ludwig Böhm, 1877), die dt. Liederkurz, Band II (Hrsg. von Ludig Erk und Franz Maguns Böhm, 1894) und der Zürcher Frühlingshansl (Hrsg. von Hans Breuer, 1908), soweit sie den Triumphmarsch des Werkes in Deutschland eingeleitet haben.

Anschließend erschien das Stück in der Zeit von Weimar in mehr als 30 Gesangbüchern (siehe Hubertus Schendel) unterschiedlicher Herkunft und in Lehrbüchern. Ein weiteres Highlight des Liedes war der Empfang während der NS-Zeit. Die Gesangsbücher The sun does not go to us under the Hitler Youth, Workleute the NS-Gemeinschaft sing up strength through joy, Wir Mädels of the federal German girls sing and lies of the working maids of the Reichsarbeitsdienst with their high editions.

Das SS-Liederbuch (9 Ausgaben) und viele Lehrbücher belegen auch, wie dieses ungewöhnliche Stück vom nationalsozialistischen Regime übernommen wurde. An den von den Nationalsozialisten herausgegebenen Gesangbüchern fällt auf, dass die Mehrheit die holländische Herkunft verbirgt; man "war darauf bedacht, eine deutschsprachige Abstammung zu diesem Gesang zu bestätigen" (vgl. Historisch-kritisches Liederlexikon).

Der vergangene Weihnachtswinter wurde in zahlreichen Liederbüchern festgehalten. Hauptverantwortlich für die weite Verbreitung waren die Mundharmonika (über 10 Mio. Exemplare von 1953 bis 2013), Deutschlands umfangreichstes Volksliederbuch - 714 Titel aus deutschen Sprachgebieten und Europa (1958), sowie das hochaufgelöste Das große Werk der Volkswagen (Bertelsmann-Klub, a.a.O.).

Es wurde und wird in Österreich und England (Winternacht, / Das Licht des Frühlings ist hier) und in der Schweiz vor allem im italienischen Sprachgebrauch des Kantons des Tessins (L'inverno è passato, l'aprile non c'è più / è ritornato il maggio col canto del cucù) mit einer leicht modifizierten Kantoneigenschaft besungen.

Unter den vielen Tonträgern des Frühlingsliedes sind hier nur die Platten mit Hochauflagen zu nennen: Freischeieder - liebeslieder ( "Episode 1, 1987") der Bibliotheksgilde Gutenberg, Die schönen volkstümlichenlieder (1989) von Das Beste aus Reader Digest im Jahr 1975 und allem Volksssänger (1975) und Der volkssängerische (2004) von Hannes Wagner. Im Laufe der vergangenen 5 Jahre hat das DMS 17 Noten des Songs zusammengetragen, was beweist, dass das Stück auch heute noch beliebt ist.

Im Frühjahr bewirbt ein Einrichtungshaus " In der Zeitung " Das ist der Herbst ", ein Modedesigner setzt seine Frühlingskollektion unter das Thema " Erste Linie " oder ein Sportverein inseriert seine Wettbewerbstage im Monat Marsch. Zahlreiche andere Poeten verwenden die erste Linie oder ihren Beginn als Einführung in den weiteren Text; z.B. Wilhelm Raabe (1831 - 1910) 1857 in Der Schüler von Wittenberg: Der Winters ist vergangen. Die erste Linie ist die erste Linie.

The field is green and blooms" (WV album 1920) oder "The Winter has passed past or See, snow and rain are over" (WV album 1922), Madeline John Sound in Neue Liedern, elftes Kapitel 1983, DDR: "The Winter has passed/ captured by spring".

Die erste Parodie kommt von 1817 von einem fremden Wanderer (2. Vers): Der Sommer ist da, Sie reden mit Ihren Wanderern: Deutschsprachige volkstümliche Lieder von demokratischem Charakter aus sechs Jahren. Reisende Wanderburschen, deren Wanderungen nicht auf Deutschland beschränkt waren, scheinen die Musik also schon gekannt zu haben, bevor Heinrich Hoffmann von Fallersleben, der als der Erfinder des holländischen Gesangs beschrieben wurde, sie entdeckt hat.

Seinen eigenen Text, der von dem Volksliederforscher und Liedsammler Ludwig Erk (1807 - 1883) vertonte wird, hat Hoffmann mit folgendem ersten Vers geschrieben: Es gr??net Forest und Fla? Sogar ein Protestgesang gegen die Aufstellung von Atomwaffen, geschrieben 1983, war formell auf Der Westen ist vergangen ausgerichtet: Bis es einen Stacheldraht gab, in dem ich eine solche Aufschrift lese: "Ein Waffenarsenal".... Lustiger im Flusstal... Genau wie Anna Vetter mit ihrer Vorfreude auf den Bachelorsstudiengang (1. Strophe), den sie an der Technischen Universität Berlin erhielt: Der Bachelorsdiplom ist bestanden, kann ich bereits meinen Anschein sehen.

Winterstimmung, auf Wiedersehen! Winterstimmung, auf Wiedersehen! Winterstimmung, auf Wiedersehen! Winterstimmung, auf Wiedersehen! Winterstimmung, auf Wiedersehen! Winterstimmung, auf Wiedersehen! Der Sprecher spricht in allen drei sechs Zeilen die Kältezeit an, die - so verkörpert - im ersten und fünften Vers ausdrücklich übernommen wird: "Winter, auf Wiedersehen! Der erste Vers erklärt das Paradoxon, das sich im Kopf leicht lösen lässt, dass Verabschiedungen im Allgemeinen schmerzhaft sind, in diesem Falle aber gegensätzliche Empfindungen hervorrufen.

Für den Sprecher zum Beispiel steht der Sommer offenbar für die ungastliche, öde, anstrengende und öde Saison, auf deren Ende die Menschen kaum warten können. Der Song wurde 1835 von Hoffmann von Fallbersleben geschrieben, in einer Zeit schwerer Hungersnot, in der viele Menschen aus reiner Notwendigkeit ihr Heimatland verließen mussten. Im zweiten Vers des Songs sendet der Sprecher - ich schicke den Himmel mit dem Fluch, dass er für immer geraubt werden könnte: "Ich bin froh, deinen zu vergessen, du kannst immer weit weg sein.

Im dritten Vers umrahmen die Verse des Chores einen Spruch, der als Verwarnung oder gar als Bedrohung zu begreifen ist: "Wenn du nicht bald nach Hause kommst, wird der Verrückte über dich lachen! Jetzt erst wird dem Zuhörer klar, dass der Schnee offensichtlich noch nicht seinen kleinen Tanz gefesselt hat, sondern seinen vom Redner so sehnlich ersehnten Abgang verzögert.

Die oft wiederholten Abschiedsgrüße "Winter ade" waren offenbar an einen "Gast" adressiert, der nicht bereit war, sich zu verabschieden. Es ist vielleicht auch eine Frage, wie die "Bedrohung" der Verhöhnung des Kuckuckspiels überhaupt zu überwintern scheint. Ausgehend von unseren Erfahrungen mit dem Verlauf der Saison sind wir der Meinung, dass der Sommer im weiteren Verlauf des Kalenderjahrs keine echte Perspektive hat.

Auch die Sprecherin Instanz scheint sich auf diesen Natursinn zu stützen, wenn sie einen so kühnen Farbton in Richtung Schnee nimmt. In dieser Hinsicht klingt der selbstbewusste Abschied vom Überwintern in unserem Gesang von 1835 auch mit einer Prise Zuversicht oder Wunschdenken an. Aber auch ein kleiner Kommentarband zu unserem Song im Volksliedarchiv verweist darauf, dass der Cuckoo ein Freiheits-Symbol der 1848er Revolte war und dass Hoffmann von Fallerslebens Frühlingslied als Revolutionstext aufzufassen ist.

Für eine solche zweite Sinnniveau des Texts gibt es in der Tat viel zu sagen, z.B. die klare politisch-symbolische Bedeutung der Kältezeit (vgl. Heine, Deutschland, ein Wintermärchen). Unter diesen Bedingungen ist es verwunderlich, dass sich Hoffmann gerade nach 1831 vehement der Politikpoesie zugewandt hat, nachdem er sich durch seine Ernennung zum Professoren (zunächst u.a., 1835 auch zum Ordinarius ) endlich in eine solide Bürgerposition gebracht hatte.

Hoffmann hat, wie v. Wintzingerode-Knorr erklärt, gegen die expliziten Vorbehalte seiner damaligen Freundinnen und Kollegen vorgegangen, indem er 1840 mit der Veröffentlichung seiner nicht-politischen Songs "Auge in Trümmer" marschiert ist (Karl-Wilhelm Frhr. V.: Hoffmann von Fallersleben. In der Folgezeit hat er seine unpolitische Musik veröffentlicht. Im August 1798-1998 Heinrich Hoffmann von Fallbersleben. Festival zum 2000. Jahr. Unterstützt wird eine technologisch unbedenkliche Aufzeichnung von Winters ade! dadurch, dass Hoffmann sich 1835 mit dem Musikpädagogen Ernst Richter getroffen hatte, um eine Kollektion von schlesischen Volksliedern zu führen, bei der er entweder zu mehreren von ihm in seiner Leihbücherei gefundenen Melodien geeignete Textpassagen vorfand oder diese selbst umschrieb ( Ingeborg Gansberg: Volksliedersammlungen und hist orienreicher Kontexte.

Die Einstufung als Volks- oder Jugendlied wurde daher auch dadurch unterstützt, dass Hoffmann viele andere beliebte und wahrscheinlich auch in politischer Hinsicht nicht zu beanstandende Gesänge wie Alle Vöglein sind bereits da, Sz. Summen, Summen, Summen, Summen, Brummen, Durchfall! Heutzutage zählt er gar zu den Pionieren der neuzeitlichen Volksmusikforschung (vgl. Otto Holzapfel: Hoffmann und die Anfang kritische Volksliedforschung in Deutschland).

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