James Bond Physik

Physik von James Bond

Die Physikprofessorin Metin Tolan antwortete vor Studenten der Berufsschule Vera Beckers. Die deutsche Physikerin Metin Tolan weiß es und ist ihr auf den Grund gegangen. Physik: James Bond ist schlichtweg nicht möglich. Aber das stimmt nicht, und das ist es, was der Physikprofessor Professor Tolan im Detail ausführt. Ein Kinobesuch mit Konsequenzen für die Künstlerin Tolan: Als der Physikprofessor 1995 den James-Bond-Film "Goldeneye" sah, sah er den Agent "007" auf einem Motorradsattel, der einem Waisenkind folgte.

Die beiden Flugzeuge prallten von einer Steilküste ab und James Bond stürzte vom Motorradspringer in das Flugzeugcockpit.

"Das hat sich Tholan selbst gefragt. Nach zwei Tagen hatte er das Resultat parat: "James Bond sollte 14 mal so schlank sein wie das Fluggerät - das ist tatsächlich nicht möglich. "Die vorliegende naturwissenschaftliche Kalkulation war der Anfang einer großen Liebe zu Tuolan. "â??Ich habe wahrscheinlich jeden einzelnen Kinofilm schon fÃ?nf Mal gesehenâ??, sagt der Experte.

"Das ist ein guter Filmmaterial - sehr kurzweilig und spannend", bemerkt Tolan. James Bond hüpft in einer Szenerie von einem Kräne zum anderen, klammert sich mit den Händen an ihn, hebt sich hoch - und intakt. "Eigentlich ist ein solcher Satz, der einem die Hände abreißt", weiss Tolan.

"Die Physik kann auch dazu verwendet werden, den Arbeitsalltag eines Mitarbeiters zu beschreiben", sagt er. Manche gaben ihrem Lehrer gar ein Bond-Poster mit dem Porträt von Tuolan. "â??Ich passte nicht zu meinen Charaktereigenschaftenâ??, sagt er und lÃ?chelt das Aushang. "Das wäre nur möglich, wenn Menschen dauerhaft mit einer lebensbedrohlichen Dosierung durchleuchtet würden ", sagt er.

"Bond brauchte eine Sonnenbrille, die Röntgenstrahlung in Sonnenlicht verwandelt. "Man erinnert sich auch an den fliegenden Gaszylinder, den der japanische Leibwächter des Bond-Bösewichts "Goldfinger" mit sich führte. "Die Mütze hatte einen eisernen Rand - es ist durchaus möglich, damit einen Menschen zu töten", sagt er. Die Professorin beantwortet auch die Fragestellung, warum James Bond seinen Wodka-Martini zitternd und nicht bewegt getrunken hat - dieses Mal mit einem Zwinkern.

Es gibt große und kleine Molekülen im Getränke. Die für den Genuss verantwortlichen großen Molekülen werden nach Erschütterung nach oben geordnet, so die Wissenschaftlerin. "Im Kino wird Bond nur einen Drink auf einmal trinken - und das ist sehr geschmackintensiv. "Der Tolaner weiss, dass diese Untersuchung "körperlich nicht einwandfrei ist."

Mit einem Lächeln sagt Tolan: "James Bond ist ein Kenner."

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