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Die Kreuze - Form, Effekt, Interpretation - Hans-Günter Heimbrock

Es ist das Symbol des Christen. Sie bezieht sich auf das Leid, den Tod und die Wiederauferstehung Jesu Christi. Doch es ist nicht nur ein Schild, das auf etwas anderes hinweist, es hat auch seine eigene Form und sein eigenes Design. Hans-Günter Heimbrock recherchiert in Gesprächen und Feldberichten nach täglichen, individuellen Auseinandersetzungen mit den Darstellungen des Kreuzes.

Reflexionen über die Kreuzhermeneutik ergänzen die praktische theologische Sicht auf das Kernsymbol des Christentums. Dadurch ergibt sich ein ganz neues Herangehen an die Form des Kreuzbandes.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Kreuzung von Saarburg (französischer Croix de Buhl) ist ein Korridorkreuz im Lothringen Bucht Lorraine/Bühl, das aufgrund seiner speziellen Historie im Ersten Weltkrieg ein beliebtes Postkarten- und Flaggenmotiv wurde. Das Kreuz wurde, wie die Sockelinschrift zeigt, 1875 von den Eheleuten Nicolaus Schiwi und der in Buhl/Bühl lebenden Margaretin Schiwi, geb. Füllinger, gespendet.

Während der lothringischen Seeschlacht im September 1914 fand hier die "Schlacht von Saarburg" statt. Während dieser Schlachten prallte am zwanzigsten Aug. 1914 eine Handgranate oder ein Granatensplitter auf das oben genannte Korridorkreuz. Die Holzkreuze aus massivem Balkenmaterial wurden komplett abgerissen. Seit jeher galt der stehender Christ, dessen Kreuz der Kriege zerstört hatte, als zerstörerisches Denkmal.

Es wurde als "Saarburger Kreuz" bezeichnet. Weil in der Saarburger Landesschlacht vor allem bayrische Soldaten gekämpft haben, taucht das Motive immer wieder auf Flaggen bayrischer Kriegerverbände auf. Die Kriegervereinigung Botenkirchen (Niederbayern) hat 2014 das auf ihrer Flagge dargestellte Kreuz besucht[1] Das Bildmotiv ist auch auf der geschichtsträchtigen Flagge des Krieger- und Waffenbrüderverbandes in Mülheim an der Eiskirche in der Pfalz (heute Musée Grünstadt) bestickt.

August Schmidlin, ein lothringischer Lokaldichter, schrieb auch während des Zweiten Weltkriegs einen Songtext, der sich auf das Kreuz bezieht, in deutscher und französischer Sprache. Der Schriftsteller Hanna Vogt-Vilseck publizierte eine Balade über das Saarländer Kreuz, die im zweiten Jahrgang des Werks "Unsere Bavaria im Felde" (München, 1915, S. 1348) gedruckt ist. In der Zeit des Ersten Weltkriegs und der Sowjetrepublik Weimar war das Saarburgische Kreuz bekannt, ist aber heute weitestgehend in Vergessenheit geraten.

Die Kreuzung selbst bestand aus Holzträgern. Im Staat (ohne Kreuz), wie er aus der Saarburger Ringerschlacht hervorgegangen ist, steht das Denkmal noch heute. Das Podest ist mit der Aufschrift " Gebaut zur Herrlichkeit des Herrn, von dem Ehepaar Nicolaus Schiwi und Margarete Füllinger, 1875, Bühl, versehen. 40 Tage Ablaß, wenn man 5 Unseres Vaters, 5 Gegrüßet seist du Maria und den Glaubens.

"Ein Erinnerungsstein wurde neben dem Kreuz platziert. Darin sind die französischen und deutschen Inschriften enthalten: "In der Schlacht von SAARBURG am kommenden Tag, den sogenannten "20. Oktober 1914, wurde dieses Bild Christi auf wundersame Weise bewahrt, während der Kreuzstamm abgeschossen wurde. Joh. 11, 25" Kreuz und Denkstein sind mit einem Metallraster umschlossen.

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