Olbrich Wien

Wien Olbrich

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Josef Maria Olbrich (* 23. 12. 1867 in Troppau; 19. 12.

1908 in Düsseldorf) war ein Österreicher, der als Entwerfer und Baumeister der Wienerschule seit 1900 in Deutschland lebt und arbeitet. Josef Maria Olbrich wurde als drittes Sohn des Ehepaares Edmund und Aloisia Olbrich zur Welt gebracht. Er war ein reicher Konditor- und Wachsmeister und gehörte unter anderem einer Backsteinfabrik, die Olbrichs Interessen für das Bauhandwerk schon in jungen Jahren weckte.

Er besucht das Grammatikgymnasium in Troppau, verlässt es vor dem Realschulabschluss, absolviert eine Maurerausbildung und arbeitet anschließend als Bauzeichner für einen Baufachbetrieb. Im Jahr 1882 ging er nach Wien, um in die Architektenklasse der Staatlichen Gewerbeschule Wien einzusteigen. Im Jahr 1886 bestand Olbrich seine Abschlussprüfung mit der Bewertung "ausgezeichnet". Von 1890 an studiert er als Schützling von Karl Friedrich von Hasenauer an der Hochschule für Bildende Kunst in Wien und gewinnt mit seinen Designs mehrere Auszeichnungen, darunter den Pein-Preis, den Gerichtspreis I. Güteklasse und den Rompreis der Hochschule.

Bei den meisten Detailplänen für die Bauten der Wienerbahn handelt es sich wahrscheinlich um Olbrich; das ist nicht ganz bekannt. Grossherzog Ernst Ludwig von Hessen und nahe dem Rhein (Hessen-Darmstadt) war oft in Wien und interessierte sich sehr für moderne Künste. 1899 wurde auf seine Initiative hin die Darmstädter Künstler-Kolonie auf der Matthildenhöhe in Darmstadt gegründet.

Dazu brachte er Olbrich nach Darmstadt, der bald zum unoffiziellen Leiter der Künstler-Kolonie wurde und auch das höchstmögliche Honorar erhielt. Damals war Olbrich der alleinige Baumeister in der Gruppe der Künstler; Peter Behrens war zunächst nur als Künstler und Grafiker tätig. Der Verlag Alexander Koch (1860-1939) beschäftigte sich in den bedeutenden Magazinen Internekoration und Dt. Kunsterziehung und Dt. Kunsterziehung oft mit Olbrich und der Darmsadt.

2] 1903 heiratet Olbrich in Wiesbaden Claire Morawe, die scheidende Ehefrau des Autors Christian Ferdinand Morawe. Kurze Zeit nach der Geburtsstunde seiner Tocher Marianne am vergangenen Wochenende, am vergangenen Wochenende, verstarb der erst 40 Jahre alte Olbrich am vergangenen Wochenende in Düsseldorf an Blutkrebs. Nach vier Tagen wurde er in Darmstadt auf dem ehemaligen Gräberfeld begraben (Grab: IV C 11).

1901: Exhibition building "Haus für Flächenkunst", "Spielhaus" for the Darmstadt games and main portal on the maturity height in Darmstadt. Begehren (mit Ludwig Hevesi): Anregungen von Olbrich. Ausgabe, 1904. / Mittlere Ausgabe, Baugärtner, Leipzig. Nachdruck: Wasmuth, Tübingen 1988. / Arnold'sche Kunstverlag, Stuttgart 1992. / Arnold'sche Kunstverlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-89790-279-4. Eventuelle Änderungen der Kunst. von Olbrich.

Darmstedt 1904. Nachdruck: Verlags zur Gründung von Heidelberg, Darmstadt 1983. 1908 wurde beim Bau des Essenser Moldkeviertels eine Strasse nach ihm genannt. Im Jahr 1924 wurde die Wiener Meidling (12. Bezirk) zur Reichsgasse in der Wiener Oberbayern ernannt. Nach ihm ist in Darmstadt der Ostrichweg auf der Höhe der Matthildenhöhe erbaut. In Berlin-Wittenau wurde am 7. September 1937 ein Weg nach ihm genannt.

Alexandre Koch (Hrsg.): Ein Zeugnis der deutschen Malerei. Ausstellungs-Katalog Alexander Koch, Darmstadt 1901. reprinted: Publishing House zur Meyer, Darmstadt 1989. Hessische Landesmuseen Darmstadt (ed.), Gerhard Bott: Joseph M. Olbrich and the Darmstadt artist colony. Das Hessische Landemuseum Darmstadt (Hrsg.): Joseph M. Olbrich 1867-1908. Das Schaffen des Baumeisters ist die Grundlage für die Entwicklung der Stadt.

Darmstadt 1967 (Ausstellungskatalog) Karl Heinz Schreyl, Dorothea Neumeister: J. M. Olbrich. Mann, Berlin 1972, ISBN 3-7861-4083-9 Ian Latham: Joseph Maria Olbrich. Deutsch Verlags-Anstalt, Stuttgart 1981, ISBN 3-421-02561-4. Bernd Krimmel: Joseph M. Olbrich 1867-1908. (Ausstellungskatalog) Darmstadt 1983. Renate Ulmer: Olbrich, Joseph Maria. Petrus Haiko, Caterina Iezzi, Renate Ulmer: Joseph Maria Olbrich.

Sezession Wien - Mathildenhöhe Darmstadt. Ausstellungskataloge um 1900, Deutsches Kunstverlagshaus, München 2006, ISBN 3-422-06659-4, Ralf Beil, Regina Stephan (Hrsg.): Joseph Maria Olbrich 1867-1908, Baumeister und Designer der Frühzeit. Hatje Cantz, Osterfildern 2010, ISBN 978-3-7757-2549-1 Andreas Ay: Neuem Leben in alter Mauer. Die Inneneinrichtung der Privatzimmer für Grossherzog Ernst Ludwig von Hessen und am Rhein im Alte Gießener Schloß Joseph Maria Olbrichs.

edition noir, Lich 2012, ISBN 978-3-9812398-6-7, Joseph Maria Olbrich. Herausgeber: Architekturlexikon Wien 1770-1945, Herausgeber: Architektenzentrum Wien. Hochsprung in Wien 2007 unter ? Siehe Hermann Bahr: Master Olbrich. Wien: Wienischer Verlagshaus 1900, 60-65 Hermann Bahr: Olbrich. The Tag, Berlin, (1901) #417, Unterhaltungblatt, 9-10 (22. Sept. 1901) Hermann Bahr: Josef Olbrich.

Nach dem Tod am Freitag, den 19. September 1908. In Wien und Leipzig: H. Heller 1908, 70-76.

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