Omega Uhren 1970

Die Omega-Uhren 1970

Die 8576 Vintage-Rarität von 1970[182158]. Wissenswertes für Omega-Uhrensammler und -liebhaber. Die Zeit der Omega-Uhren. 1912, 4.000.

000, 1970, 29.000.000. Ein 1970er Jahrgang Seiko Bullhead Automatik-Chronograph.

Die Zeit der Omega-Uhren

Zahlreiche Omega-Uhrbesitzer suchen nach dem Zeitalter ihrer Uhr. Anhand der Referenz-, Serien- und/oder Werksnummer können Sie im Internet kostenfrei feststellen, wie veraltet Ihr Luxusuhrenmodell ist. Für die Lokalisierung dieser Zahlen sollten Sie wissen, dass Omega unter diesem Begriff seit 1894 existiert und dass daher erst ab diesem Jahr ein Jahr der Produktion ermittelt werden kann.

Bei Omega-Uhren ist die Fabrikationsnummer oft auf der Rückseite zu lesen. Je nach dem ungefähren Lebensalter Ihrer Omega-Uhr variieren die Serialnummern. Auf den sehr älteren Models befand sich die Zahl in der Decke, während bei den neuen Models die Fabrikationsnummer im Scharniergelenk graviert ist. Bei vielen ist die Serialnummer jedoch auch auf dem Gehäuserücken angebracht.

Aber nicht nur die Fabrikationsnummer ermöglicht es Ihnen, das Baujahr zu finden, sondern auch die Uhrwerksnummer Ihrer Omega-Uhr und das Uhrwerk.

Die Omega Speedmaster: Der Mythos wird 60 Jahre alt.

Für viele Kenner hört es sich ähnlich an, zumindest wenn man sich im deutschen Facebook-Forum für Uhrenliebhaber umsieht: Die Uhr gehört "zum Zirkel der absoluten Must-Haves im Uhrenbereich - mit einem exquisiten Understatementfaktor", sagt Kenner Mario Gräser. Heute ist das Motiv 60 Jahre jung - die Omega Powermaster begann 1957 zu laufen.

Dies zeigt bereits der Drehzahlmesser auf der Blende, also die Skalierung, mit der die Drehzahl gemessen werden kann: Die Geschwindigkeitsmessung der Geschwindigkeitsmessung wurde als Uhr für Autofans konzipiert und eingeführt. Sobald das gute Teil jedoch in den Regalen der Fachhändler lag - zunächst für 380 Francs mit Lederband oder 415 Francs mit Metallklebeband erhältlich - zeigte ein Event die zukunftsträchtige Seite der Speedmaster:

Unter der Adresse 7. September 1957 erschossen die Sowjets mit den Sputniks das erste unbewaffnete Raumschiff ins Weltall. 12 Jahre später, die große Std. der Omega-Schläge. 600 Mio. Menschen sehen in der Dunkelheit vom 19. bis 19. September 1969 unter der Adresse ?Juli fern, während Astronaut Neil Armstrong um 22:56 Uhr in Florida (15:56 Uhr in der Schweiz) mit dem rechten Fuß den Erdtrabanten anspricht.

Die Omega Geschwindigkeitsmesser mit ihrem schwarzem Ziffernblatt, der ersten Uhr auf dem Mars, sind an seinem Armband zu erkennen, das mit einem breiten Klettband über der weißen Hülle des Weltraumanzuges fixiert ist. Mit rigorosen Versuchen der NASA hatte die außerirdische Laufbahn der Geschwindigkeitsmaschine ihren Anfang genommen. In der ersten Wahl wurden zehn Modemarken berücksichtigt, vier davon verblieben vorerst im Wettlauf.

Die Uhren wurden unter der Regie des Ingenieurs James Ragan tödlichen Prüfungen unterworfen. Die NASA erklärte am 11. Januar 1965 den von der NASA für alle besetzten Raumfahrtmissionen qualifizierten Omega Speedmaster-Flug, wie er in Houston nannte. Es geschah 1970: Das Raumschiff Apollo CSM-109, die so genannte "Odyssey", war 300.000 Kilometer von der Erdoberfläche geflogen, als ein Lufttank im Wartungsmodul detonierte.

An dieser Stelle kam die Omega Geschwindigkeitsmaschine für ihre wichtige Mission ins Spiel. Omega wurde dafür mit dem Snoopy Award ausgezeichnet, der höchsten von Astronauten der NASA verliehenen Ehrung. Seitdem wurde die Geschwindigkeitsmaschine immer wieder in neuen Versionen neu auf den Markt gebracht; sie war kurzzeitig als Quarz-Uhr erhältlich, und 1987 wurde ein Automatikwerk mitgebracht. Derzeit kommt eine überarbeitete Variante der Geschwindigkeitsmaschine Racing in den Handel.

In der untenstehenden Fotogalerie können Sie nachvollziehen, welche Uhren machtvolle Persönlichkeiten wie Angela Merkel und Donald Trump aufziehen::

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