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Omega Geschichte Ursprünglich war Louis Brandt der Markenname der heute bekannten Omega. 1848 gründet Brandt ein Uhrenunternehmen in La Chaux-de-Fonds, Schweiz. Als Brandt 1866 starb, verlegten seine beiden Kinder das Unternehmen nach Bern, wo sie bereits 1898 eine Produktionsstätte mit mehr als 500 Mitarbeitern errichteten.

Omega ist aus dem Namen einer von Luis Brandt & Frères herausgegebenen Armbanduhr entstanden. Unter der Führung der Gründereskinder konzentriert sich das Familienunternehmen zu Beginn des 20. Jh. auf die Herstellung von Uhren für spezielle Anwendungen wie z. B. für das Tauch- oder Flugwesen. Im Jahr 1925 wurde die SSIH gegründet, eine Schweizerische Vereinigung von Uhrmacher-Unternehmern, darunter auch SSIH.

Absolutes Highlight in der Unternehmensgeschichte war natürlich die erste Mondlandung 1969, als die Firma eine Speedmaster Professionell am Arm hatte. Omega wurde ein Lieferant ohne Marketing-Geld, aber nur durch QualitÃ?t. Die Firma ist heute Teil der Swatch Group, deren Administration ebenfalls in der Schweiz in Bern angesiedelt ist.

Gegenwärtig umfasst die Omega-Kollektion vier Baureihen, die sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet sind. Das Sternbild, die Matte, die Speedmaster und die De Ville. Bei den Modellen der Serie Konstellation und De Ville gibt es sehr verschiedene Variationen, deren Style sehr vielfältig ist und eine große Vielfalt ermöglicht, die für jeden etwas zu bieten hat.

Viel sportlicher sind die Baureihen SEAMASTRO und SPEED MASTER, aber auch alltagstaugliche Uhren, die sich nicht durch sportliche Komplexität, sondern durch einen repräsentativeren Style auszeichnen. Wie nur wenige andere steht die Uhrenmarke für qualitativ hochstehende Uhren und ist sehr bekannt.

Luxus-Uhren in der Werbebranche

Kürzlich sah ich die englische Hauptdarstellerin und Social Media-Größe Cara Delevingne. Aber nicht in Wirklichkeit, sondern in einem Werbespot von TAG Heuer. Zielstrebig und leicht düster schaut sie aus dem Bilde, während sich hinter ihr ein kleiner Bär ansammelt und ihre Zähne verbrennt. Außerdem gibt es statt eines Raubtieres eine Gruppe von Fotografen.

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