Radiomir

Radomir

Spanien id="Gef.C3.A4hrlichkeit_von_Radium_f.C3. BCr_People ">Gefahr_von_Radium_für_Leute[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Radiosomir ist ein 1914 entwickelter Phosphor, der aus einer Mischung von Zinssulfid und Radialbromid zusammengesetzt ist. Radiosomir wurde von Guido Tanerai zum Patent angemeldet. Auch die erste Armbanduhr für Taucher wurde von der Firma Panzerai benannt, die mit Zifferblättern aus fluoreszierendem Radiomir-Material arbeitete, die auch in tiefem und dunklem Wasser verwendet werden konnten.

Infolgedessen wurde Radiomir nicht mehr eingesetzt. Für eine detaillierte Beschreibung der Gefahren von Radiomaterial für den Menschen siehe die Präsentation von R. E. Rowland: Radiium in Humans - A Review of U. S. Studies. Aaronne, Illinois: Aaron National Laboratory, Septembre 1994, S. 23 f. ? B. Lambert: Strahlung: Frühwarnungen; Spätfolgen.

In: (PDF; 1,8 MB) In: Harremoës, Poul und andere (Hrsg.): Leçons Lehren aus Frühwarnungen: das Vorsorgeprinzip 1896-2000. Kopenhagen: Europäische Umweltagentur, 2001, ISBN 92-9167-323-4, S. 31-37. T. Blum: Osteomyelitis des Ober- und Unterkiefers. Jahrgang 11, 1924, S. 802-805, doi: 10.14219/jada.archive.1924.0111. Erste große Publikation des Forschungsteams: H. S. Martland: Besteht aus einigen nicht erkannten Gefahren im Zusammenhang mit der Verwendung und Handhabung radioaktiver Stoffe.

Jahrgang 25, 1925, S. 88-92, doi:10.1001/jama.1925.02670230001001. H. S. Martland und R. E. Humphries: Die Ergebnisse des osteogenen Sarkoms bei Zifferblattmalern mit heller Farbe.

Die Panerai Radiomir - alle Informationen & Preisliste

Die Firma kann auf eine Unternehmensgeschichte zurückblicken, die einen besonderen Fall in der Branche ausmacht. Das 1860 gegrÃ?ndete und erst 1993 kommerziell genutzte Uhrenunternehmen fertigte die wenigen bis dahin produzierten Uhrenmodelle, die ausschlieÃ?lich fÃ?r den profesionellen Bereich in der Kriegsmarine vorgesehen waren. Der Großteil der Armbanduhren richtete sich an die Italiener Marina Militare - darunter Radiomir.

1936 stellte das Büro Panerai eine Uhr für die Kriegsmarine her, die sich durch ihre verlässliche Wasserdichtheit dank der aufgeschraubten Krone und des ebenfalls geschraubten Gehäusebodens auszeichnet. Der Enkel des Gründers Guido Panerai patentierte diese fluoreszierende Chemikalienmischung unter dem Markennamen Radiomir, wußte aber damals nicht, daß das darin befindliche Radiom hochradioaktiv war.

Radiosender aus dieser Zeit sind bis heute etwas gefährdet, aber auch wegen der kleinen Stückzahlen zählen sie zu den begehrtesten klassischen Armbanduhren der Branche. Die heutige Radiomir ähnelt im Entwurf der ehemaligen Militäruhr, ist aber mit dem harmlosen Leuchtstoff Superluminova ausgerüstet.

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