Schweizer Uhren Hersteller

Uhren Hersteller

SCHOCK: ABER NUR MIT IHRER UHR. Der Test simuliert die Schocks und Schwingungen während des Wettkampfes und die Effekte von Schweiss und Wärme. Zweihundert bis 500 Metern unter der Wasseroberfläche, 93% Luftfeuchtigkeit, 14 Tage Dauerschweiß. Bei 60°C für 72 Std. in der prallen Luft.

Bei uns schwitzt es, damit es nicht bricht.

Sie werden von uns starken Schwingungen ausgesetzt, damit Sie nie aus dem Tritt kommen. Bei 60°C für 72 Std. in der prallen Luft. Bei uns schwitzt es, damit es nicht bricht. Sie werden von uns starken Schwingungen ausgesetzt, damit Sie nie aus dem Tritt kommen.

Mit 3D-Druckern wird ermittelt, wie viel Platz benötigt wird, um diese zeitlose Uhr auf den Markt zubringen. UHRMENGE: 1 Woche: die Zeit, die für die Herstellung eines vollständigen Modells benötigt wird. Talentierte, sorgfältige Mitarbeiter in den Betrieben montieren mit äußerster Vorsicht Felgen und Antriebe, die mit bloßem Auge kaum sichtbar sind.

Die Uhren werden nach der Installation einer Serie von Prüfungen unterzogen: Wasserdichtheit, Luftdruck (Druck/Vakuum), Getriebe (nach 0h/24h) und Energiereserve. Der Prototypbauer erstellt die ersten Exemplare einer neuen Uhr. Prototypen-Designer und Handwerker formen ihre eigene Uhrmacherei und sind voll in den ganzen Prozess der Uhrmacherei miteinbezogen.

Drei Kernpunkte für Schweizer Uhrenmanufakturen à News, Auswertungen und Aktienempfehlungen| Ausländische Firmen

Wieder blicken die Schweizer Uhrenhersteller viel zuversichtlicher in die Vergangenheit. Insbesondere in China, dem bedeutendsten Absatzmarkt für Schweizer Chronografen, ist das Luxusuhrengeschäft wieder auf Kurs. Dies zeigen auch die Zahlen für den Uhrenexport. Die Exporte sind seit Jahresbeginn um 1,2% höher als 2016, aber die Umfrage belegt auch, dass die Industrie trotz positiver Aussichten vor einigen Schwierigkeiten steht.

Bisher war es für die Uhrenindustrie schwierig, ihre Uhren über den Online-Kanal zu vertrieb. Einzelne Maßnahmen, die zu einem großen Erfolg führten, waren für die Wirtschaft anregend. Uhrenmanufakturen erstellen in Kooperation mit bedeutenden Weblogs auch für einige Uhrenmarken begrenzte Sonderserien. "Der Digitalisierungsprozess und das Testen des Marktes werden von der Wirtschaft nur schleppend vorangetrieben. Dennoch ist es für die Uhrenmanufakturen von Bedeutung, den Kontakt nicht zu verlier.

Dementsprechend hat jedes zweite Unternehmen die Erarbeitung von digitalen Konzepten auf seiner Prioritätenliste. Ein Großteil der Fachgeschäfte wird seiner Meinung nach untergehen. Die USA werden seit Jahren als potentieller Absatzmarkt für Schweizer Uhren angesehen - und die Entwicklungen sind immer wieder unbefriedigend. Die USA sind nach Hongkong der wichtigste Absatzmarkt mit einem jährlichen Umsatzvolumen von fast CHF 2 Milliarden.

Die USA wurden in den Umfragen Jahr für Jahr als der wachstumsstärkste Absatzmarkt bezeichne. Warum der Luxusuhrenmarkt in den USA noch nicht angelaufen ist, ist unverständlich. In den USA hat der hohe Dollarkurs in letzter Zeit den Verkauf von Schweizer Uhren kaum gefördert.

In den USA sind außerdem Uhren mit einem sportlichen Flair begehrt - und nicht so sehr die sehr teueren bling bling Uhren. CEO Nick Hayek ist bei der Bewerbung seiner Uhren auf Sportveranstaltungen angewiesen. Uhrenmanufakturen, deren Geschäfte sich vor allem in Einkaufszentren befinden, sind ebenfalls betroffen. Gespenster sind immer noch über die intelligente Uhr verteilt.

Manche betrachten dies als neuen Markt, während andere nicht der Meinung sind, dass vernetzte Uhren die Industrie grundlegend ändern können. Smart-Uhren werden in der Untersuchung als eines der geringsten Branchenrisiken klassifiziert. Lediglich 23% der Führungskräfte fürchten, dass die vernetzte Uhr eine Gefahr ist. Allerdings erwartet eine Mehrzahl von 72% keine negativen Auswirkungen auf ihren Abverkauf.

Nichtsdestotrotz darf die vor allem von der Apple (AAPL-215. 46 bis 97% ) Uhr getriebene Weiterentwicklung nicht außer Acht gelassen werden. Die Anzahl der verkauften smart Uhren übertraf in diesem Jahr zum ersten Mal die aller Schweizer Uhren. Dies betrifft vor allem Marken im Niedrigpreissegment wie Swatch. Dies zeigt sich auch in den Zahlen für den Uhrenexport.

Die Hochpreisuhren haben sich zwar signifikant verbessert, aber die billigeren Uhren haben in letzter Zeit viel mehr Einsatz gezeigt. Höherpreisige Smart-Uhren sind ebenfalls seit einigen Wochen auf dem Uhrenmarkt. Die zweite Modellgeneration hat Tag Heuer bereits in Connected-Uhr eingeführt, mit dem Modell Summit ist das Unternehmen bereits auf dem Weltmarkt vertreten und Louis Vuitton hat auch einen Testballon auf den Weg gebracht.

"Die Schweizer Uhrenmanufakturen entdeckten nach und nach die Luxus-Smartuhr", sagt Luxus-Experte Szegedi. Allerdings standen noch zu wenige Angaben zur Verfügung, um die weitere Marktentwicklung abschätzen zu können. Kundenumfragen geben auch kein eindeutiges Bild über das Potential vernetzter Uhren - was die Herausforderungen für die Uhrenindustrie weiter verschärft.

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