Skagen

Škagen

Die Stadt Skagen ist die nördlichste Stadt Dänemarks, aber rechtlich gesehen keine eigenständige Gemeinde mehr. Die Stadt Skagen an der Spitze Jütlands ist bekannt für ihr besonderes Licht, das Maler, Lebenskünstler und andere Besucher seit Generationen beeindruckt. In Skagen gibt es keinen Zwischenstopp auf Ihrer Reise, Sie müssen in die Stadt fahren, von wo aus Sie nicht weiterfahren können.

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Skagen? /i ist die nordöstlichste dänische Großstadt, aber keine rechtlich selbständige mehr. Sie hat 8037 Bewohner (Stand per 31. Dezember 2018)[1] und befindet sich in der nordjütländischen Stadtverwaltung von Frederikshavn, Nordjütland. Skagen Havn ist der grösste Fischerhafen des ganzen Land. Seine internationale Bedeutung hat das Städtchen jedoch den Skagener Malern zu verdanken, einer vorwiegend skandinavischen Künstlergruppe, die das Fischerdorf Ende des neunzehnten Jahrhundert zu ihrer Sommerfrische machte.

Das Gebiet um Skagen ist auch heute noch pittoresk. Die Skagensbahn führt von Friderikshavn aus zum viel frequentierten Strand. Die Stadt Skagen setzt sich aus mehreren Stadtteilen zusammen, die über mehrere Dekaden zu einem abgeschlossenen Siedlungsraum wurden: Die Stadt Skagen: Skagen (offiziell: Højen), Kappelborg, Nordby, Vesterby und Østerby. Im Norden von Skagen liegt die flache Landzunge Granden, wo die beiden Orte gut sichtbar miteinander verbunden sind.

In der Vergangenheit bestanden die Gebiete im Süden von Skagen nahezu ausschliesslich aus Dünen. Sie wurden gepflanzt, um eine stabile Verbindung nach Skagen herzustellen. Im Süden von Skagen liegt immer noch Dänemarks grösste Wanderdüne, die Råbjerg Meile, mit einer Ausdehnung von über 1 km². 1906 kollidierte der Komet mit dem Kometen.

In den Jahren 1970 bis 2007 gründete Skagen seine eigene Gemeinde Skagen mit den Dörfern Basken, Hülsig, Kandestederne, Skifahren, Tünen und Ålbæk. Das Skagener Künstlermuseum zeigt Arbeiten der früheren Skagener Malerei. In Skagen gibt es auch ein Naturkundemuseum und ein bernsteinfarbenes Mosaik. Das Sandkirchlein (Tilsandede Kirke) St. Laurentius befindet sich 3 km südöstlich von Skagen in einer Sanddünenlandschaft im Osten der Stadt.

Das Gotteshaus ist aus dem dreizehnten Jh., musste aber wegen des unaufhörlich treibenden Sandes verlassen werden. Das jetzige Gotteshaus von Skagen wurde 1841/1910 gebaut und befindet sich im Stadtgebiet. Im Naturschutzzentrum Skagen 0dde werden seit dem Jahr 2000 Information zu den Naturphänomenen Strand, Meer, Wind and Lichtenergie angeboten, die am Zusammenfluß von Nord- und Ostsee besonders eindrucksvoll sind.

In Skagen gibt es mehrere nächtliche Seezeichen. Der Graue Turm wird von den Bewohnern von Skagen auch als Grauer Turm bezeichne. Ein wenig weiter im Süden steht ein früherer Lichtturm (Weißer Turm), der sich vom weißen, aus Mauerwerk gefertigten Wasseraufsatzhebt. Die drei Baken liegen auf der Ostsee-Seite von Skagen. Zur Warnung der Nordsee-Segler vor der Inselgrenze wurde in Højen (Gammel Skagen) auch ein Lichtsignal gebaut, das aus einem Pyramidenholzrahmen bestand.

Der Leuchtturm Skagen West wurde 1956 auch an der Ostküste als enger Betonmast errichtet. In Skagen sind die Wohnungen traditionsgemäß ockerfarben geputzt, das Dach aus roten Ziegeln ist von der Außenseite her weiss unterfüttert. Politens Forlag A/S, Kopenhagen 2004, ISBN 87-567-6890-7, Skagen, S. 66 ff. Politens Forlag A/S, Kopenhagen 2000, ISBN 87-567-6203-8, Skagen, S. 39 ff.

Hochsprung ? In Skagen Berlingske Business boomt es, Stand Dezember 2015.

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