Deutsche Uhrenhersteller Glashütte

Glashütte, deutsche Uhrmacherei

1506: Glashütte wird zum Stadtrecht ernannt. Hier soll es um 1400 eine Glashütte geben, aber sie hat nicht lange gedauert. In engem Zusammenhang mit dem Märchen von Glashütte steht der Name Ferdinand Adolph Lange. Ferdinand Adolph Lange präsentierte 1851 seine Armbanduhren zum ersten Mal auf der Londoner Funkausstellung und kehrte mit gefülltem..

... Auch Julius Assmann (1827-1886) ist intensiv mit der Erfolgsstory von Glashütte verknüpft.

Unterstützt von Ferdinand.... Während seiner Ausbildung in Dresden freundete sich Carl Moritz Großmann mit Ferdinand Adolph Lange an. Adolf Schneider also attended the "Technische Bildungseinrichtung Dresden". Im Jahr 1874 ließ sich der Frankfurter Kaufmann Johannes Dürrstein (1845-1901) in Dresden nieder und gründete das Unternehmen.....

Bereits die ersten Glashütter Uhrenhersteller wussten, dass ihr künstlerisches Schaffen nur überleben konnte, wenn sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen konnten..... Im Jahr 1918 gründeten die Uhrenhersteller die Deutsche Präzisions-Uhrenfabrik Glashütte e.G.m.b. H. (DPUG) mit dem Zweck, Pocketuhren von.... Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, am 7. Juni 1945, bombardierten russische Kampfflugzeuge die Ortschaft Glashütte, denn hier befindet sich....

Der Verein der Uhrenhersteller für Uhrenglas ( "VEB Gläserhütter Uhrenbetriebe", GUB) wurde am gestrigen Tag 1951 ins Leben gerufen. Im Zuge der Vereinigung wurde der Verein der Uhrenunternehmen GUB (VEB) am 26. September 1990 in den Betrieb überführt..... Exakt 145 Jahre nach der Firmengründung durch Ferdinand Adolph Lange am Tag des Bestehens der Uhrenbranche, am Tag des Scheiterns am Tag des Scheiterns, am Tag des Scheiterns....

Knapp 500 Jahre nach der Verleihung des Stadtrechts von Glashütte werden die Hansestadt Glashütte und die Glashütte Original Fabrik gegründet..... In dem beeindruckenden Bauwerk befand sich früher die 1878 begründete Deutsche Uhrenschule. Die Stadtverwaltung von ..... Hier soll es um 1400 eine Glashütte geben, aber sie hat nicht lange gedauert.

Die Stadtrechte wurden am Donnerstag, den 11. Oktober 1506, von Herzog Georg dem Bärtigen Glashütte verliehen. Der kunstliebende Kurfürst Augusto von Sachsen und sein späterer Namensgeber Friedrich Augusto I. (genannt "August der Starke") hätten in Glashütte eine Uhrmacherei geben können? Mithilfe eines Durchgangsinstruments wird die durchschnittliche Lokalzeit für Dresden bestimmt und an die anderen Taktgeber der Großstadt weitergeleitet.

So legte der Mathematisch-Physikalische Saal den Grundstein für die unmittelbare Weiterentwicklung der präzisen Zeitmessung in Sachsen, die ab 1845 in Glashütte eine ganz eigene Erfolgsstory schrieb. Perfekt geformte und genaue Armbanduhren gehören zu den exklusiven Zubehörteilen der Better Society, die schnell die talentiertesten Uhrenhersteller und Präzisionsmechaniker anlockt. So ließen sich im Laufe des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts viele bedeutende Uhrenhersteller in Dresden nieder.

Zu den Uhrmachern gehört Johann Christian Friedrich Gutkaes (1785-1845), der das Büro des kgl. Hofuhrenmachers innehat. Mit ihm erlernte Ferdinand Adolph Lange das Handwerk der Uhrmacherei. Wichtige Kinder in den ersten Jahren waren Ferdinand Adolph Lange (1815-1875), Moritz Großmann (1826-1885) und Adolf Schneider (1824-1878). In Glashütte etablierten sie den Ruf der Uhrenstadt und widmeten sich der Nachwuchsausbildung der Uhren.

Die Glashütter Sage ist stark mit dem Namensgeber Ferdinand Adolph Lange verknüpft. Lange entdeckte während seiner 4-jährigen Reise ein besonderes Produktionsverfahren im schweizerischen Jouxer Land, dem bekannten "Tal der Uhrmacher" bei Genf. Bei diesem Versorgungssystem kauft der Uhrenhersteller die einzelnen Teile von diversen externen Unternehmen, die sich je auf Uhrteile, Tools oder Messgeräte spezialisiert haben.

Lange wollte nach seiner Heimkehr in seinem Heimatland eine Uhrmacherei nach dem schweizerischen Modell aufbauen. Durch Verhandlungen mit der Sachsenregierung bekommt er einen Kredit, um seinen Wunschtraum in der nahe gelegenen Glashütte zu realisieren. Die Wahl fiel auf mehrere Bewerber, denn nach dem Austrocknen der Erzlagerstätten herrschte hier herrschende Bitterkeit. In Glashütte wird der 17. 12. 1845 als die Geburt der Uhrenbranche angesehen: An diesem Tag beginnt Ferdinand Adolph Lange mit seinem Kollegen Adolf Schneider die erste Auszubildende.

Die ersten Auszubildenden gründen nach drei Jahren ein eigenes Unternehmen, stellen die benötigten Uhrteile her und bringen sie an Lange. Ferdinand Adolph Lange präsentierte 1851 seine Armbanduhren zum ersten Mal auf der Londoner Funkausstellung und kehrte mit vollen Orderbüchern zurück. Die Stadt Glashütte als Kleinkosmos ist zwar nach wie vor weitestgehend von der Aussenwelt entfernt, doch die qualitativ hochstehenden Armbanduhren dringen immer mehr in die internationale Arena ein und führen den Titel "Glashütte" in die ganze Weltgeschichte hinaus.

Auch Julius Assmann (1827-1886) ist intensiv mit der Erfolgsstory von Glashütte verknüpft. 1852 gründete er mit Hilfe von Ferdinand Adolph Lange, der auch Oberbürgermeister von Glashütte war, die "Uhrenfabrik J. Assmann" in Glashütte. Schon bald wurden seine Tischuhren im Ausland für ihre Genauigkeit und Ästhetik bekannt und erhielten mehrere Preise auf in- und ausländischen Messen.

Assmann verdiente sich große Leistungen durch die Neugründung der Glashütter Uhrenfachschule und die Auszubildenden. Julius Assmann übernahm nach dem Tode von Moritz Großmann im Jahr 1885 den Vorsitz im Aufsichtsrat der Uhrenschule. Während seiner Lehre in Dresden freundete sich Carl Moritz Großmann mit Ferdinand Adolph Lange an. Großmann ließ sich nach Jahren des Wanderns, das ihn auch in die schweizerische Uhrmachermetropole La Chaux-de-Fonds, England, Frankreich, Dänemark und Schweden führte, 1854 in Glashütte nieder und spezialisierte sich auf die Fertigung von Werkzeugen.

Bis zu ihm ist die Geschichte der Präzisionspendeluhren und Chronographen aus Glashütte zurückverfolgbar. Initiierte er die renommierte Deutsche Uhrmacherschule Glashütte, die am I. May 1878 ihren Betrieb aufnahm. Adolf Schneider also attended the "Technische Bildungseinrichtung Dresden". 1845 absolvierte er seine anschliessende Lehre als Uhrmacher bei Gutkaes senior in Dresden und folgte dann Lange als Angestellter und Consultant nach Glashütte.

Schneider arbeitete hier zunächst als erster Betriebsleiter der Adolph Lange & Cie. und kümmerte sich auch um die Ausbildung der Söhne. Im Jahr 1855 gründete Schneider seine eigene Uhrenmanufaktur. Zwischen 1867 und seinem Tode im Jahr 1878 war er Oberbürgermeister der Gemeinde Glashütte. Im Jahr 1874 ließ sich der Frankfurter Kaufmann Johannes Dürrstein (1845-1901) in Dresden nieder und gründete den Uhrengroßhandel Dürrstein & Confagni.

Die Möglichkeiten, die der Fachhandel mit günstigen Armbanduhren bieten, sind ihm bewusst. Zuerst kaufte er diese Armbanduhren von Lieferanten in der Schweiz und verkaufte sie in grossen Mengen. Dürrstein hat noch 1874 mit Lange in Glashütte einen Exklusivvertrag über den Verkauf von Lange-Uhren abgeschlossen. Weil diese hochwertigen Armbanduhren aufgrund ihrer teuren Preisgestaltung nicht wie erwünscht vertrieben werden können, initiierte Dürrstein bei Lange eine kostengünstige Taschenuhrenvariante und vermarktete sie erfolgreich unter dem Markennamen "Deutsche Uhrenfabrikation" (DUF).

Im Jahr 1893 gründete Dürrstein schliesslich seine eigene Manufaktur, die Uhrenfirma "Union" in Glashütte. Bereits die ersten Uhrenhersteller in Glashütte wussten, dass ihr künstlerisches Schaffen nur überleben kann, wenn sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen ständig weiterentwickeln. Auf Anregung von Moritz Großmann gründete der Hauptverband der dt. Uhrmacherkunst am I. May 1878 die Uhrmacherschule Glashütte.

Mit grosszügiger finanzieller Hilfe der Landesregierung, der Gemeinde und einer Privatstiftung wurde am 16. Juni 1881 die neue Uhrenschule im jetzigen Watch Museum eröffnet. Im Jahr 1951 wurden hier über 4000 Uhrenmacher und Präzisionsmechaniker geschult, von denen etwa ein Viertel aus dem In- und Ausland anreiste. Im historischen Bauwerk befindet sich heute nicht nur das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte, sondern auch die Uhrenschule "Alfred Helwig", die Lehre der Glashütte Original Uhrenmanufaktur.

Im Jahr 1918 gründeten die Uhrenhersteller die Deutsche Präzisions-Uhrenfabrik Glashütte e.G.m.b. H. (DPUG) mit dem Bestreben, über eine Fertigungsgenossenschaft so günstig wie möglich zu produzieren. Sie werden unter der geschützten Marke "Original Glashütte" hergestellt. Bereits seit 1921 steht dieses Schild auf dem Zifferblattsiegel für Qualitätsarbeit aus Glashütte. Aufgrund der Teuerung, der globalen Wirtschaftskrise und der nicht erfolgten Umstellung auf die Produktion von Armreifen befinden sich diverse Uhrenunternehmen in Glashütte in großen Bedrängnis.

Die Giro-Zentrale Sachsen fördert die Neugründung von zwei Unternehmen, der Deutsche Uhren-Rohwerkefabrik Glashütte (Urofa) und der Uhrfabrik Glashütte AG (Ufag), um den bevorstehenden Rückgang der Uhrmacherei zu vermeiden. Erstmals werden im Werk in Glashütte eigene Armbanduhrenwerke gefertigt. So wurden in Glashütte diverse Armbanduhrenkaliber für Männer und Frauen nachgestellt.

Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, am 7. Juni 1945, bombardierten russische Kampfflugzeuge die Ortschaft Glashütte, weil sich noch immer deutsche Militärs hier aufhalten. Dabei wurden die Uhrwerke zum Teil vernichtet. In Glashütte begannen die Uhrenhersteller unter erschwerten Bedingungen schnell mit dem Umbau der Uhrmacherei und der Feingeschirr. Der Verein der Uhrenhersteller für Uhrenglas ( "VEB Gläserhütter Uhrenbetriebe", GUB) wurde am gestrigen Tag 1951 ins Leben gerufen.

In der Zeit bis zur Wende wird ein umfangreiches Angebot an Uhren und Uhren produziert, vor allem für die Ostblockländer und den eigenen Bedarf. Aber auch Exporte in die BRD bringen bedeutende Fremdwährungen mit sich. Im Zuge der Vereinigung wurde aus den GUBs ( "VEB Gläserne Uhrenbetriebe") am späten Vormittag des Jahres 1990 die Firma Gläserne UhrenbetriebsmbH. Diese produzierte die Uhrmachermarke "Glashütte Original".

Exakt 145 Jahre nach der Firmengründung durch Ferdinand Adolph Lange registrierte sein Ur-Enkel Walter Lange am 19. Mai 1990 die Lange Uhren Gesellschaft als neues Unternehmen. 2006: Errichtung der Stiftungsinitiative "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Nicolas G. Hayek" Knapp 500 Jahre nach Erhalt des Stadtrechts von Glashütte wird von der Stadtverwaltung Glashütte und der Glashütte Originalmanufaktur am Sachsen-Anhalt am Sachsen-Anhalt die Stiftungsmaßnahme "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Nicolas G. Hayek" gegründet.

Durch das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte, die Restaurierungswerkstatt, die Spezialbibliothek, das Museum und diverse Einzelausstellungen und Sonderprojekte sollen die Einzelstücke bewahrt und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. In dem beeindruckenden Bauwerk befand sich früher die 1878 begründete Deutsche Uhrenschule. Hier werden die Gemeinde Glashütte und die Glashütte Original Uhrmanufaktur am 23. Juni 2008 das "Deutsche Uhrenmuseum Glashütte " einweihen.

Die Uhrenmuseen zeigen unter dem Leitmotiv "Faszination Zeit - Zeit erleben" nicht nur die Uhrmachertradition in Glashütte, sondern bieten auch eine emotionale Auseinandersetzung mit dem PhÃ?nomen Zeit und aufregende Blicke auf die Ã-konomie der gesamten Scherbenregion. In diesem traditionellen Gebäude ist neben den beiden Museumsebenen auch die Uhrenschule "Alfred Helwig" in Glashütte Original untergebracht.

Hier soll es um 1400 eine Glashütte geben, aber sie hat nicht lange gedauert. Hier soll es um 1400 eine Glashütte geben, aber sie hat nicht lange gedauert. Die Stadtrechte wurden am Donnerstag, den 11. Oktober 1506, von Herzog Georg dem Bärtigen Glashütte verliehen. Der kunstliebende Kurfürst Augusto von Sachsen und sein späterer Namensgeber Friedrich Augusto I. (genannt "August der Starke") hätten in Glashütte eine Uhrmacherei geben können?

Mithilfe eines Durchgangsinstruments wird die durchschnittliche Lokalzeit für Dresden bestimmt und an die anderen Taktgeber der Großstadt weitergeleitet. So legte der Mathematisch-Physikalische Saal den Grundstein für die unmittelbare Weiterentwicklung der präzisen Zeitmessung in Sachsen, die ab 1845 in Glashütte eine ganz eigene Erfolgsstory schrieb. Perfekt geformte und genaue Armbanduhren gehören zu den exklusiven Zubehörteilen der Better Society, die schnell die talentiertesten Uhrenhersteller und Präzisionsmechaniker anlockt.

So ließen sich im Laufe des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts viele herausragende Uhrenhersteller in Dresden nieder. Zu den Uhrmachern gehört Johann Christian Friedrich Gutkaes (1785-1845), der das Büro des kgl. Hofuhrenmachers innehat. Mit ihm erlernte Ferdinand Adolph Lange das Handwerk der Uhrmacherei. Wichtige Kinder in den ersten Jahren waren Ferdinand Adolph Lange (1815-1875), Moritz Großmann (1826-1885) und Adolf Schneider (1824-1878).

In Glashütte etablierten sie den Ruf der Uhrenstadt und widmeten sich der Nachwuchsausbildung der Uhrmacher. Die Glashütter Sage ist stark mit dem Namensgeber Ferdinand Adolph Lange verknüpft. Die Glashütter Sage ist stark mit dem Namensgeber Ferdinand Adolph Lange verknüpft.

Lange entdeckte während seiner 4-jährigen Reise ein besonderes Produktionsverfahren im schweizerischen Jouxer Land, dem bekannten "Tal der Uhrmacher" bei Genf. Bei diesem Versorgungssystem kauft der Uhrenhersteller die einzelnen Teile von diversen externen Unternehmen, die sich je auf Uhrteile, Tools oder Messgeräte spezialisiert haben. Lange wollte nach seiner Heimkehr in seinem Heimatland eine Uhrmacherei nach dem schweizerischen Modell aufbauen.

Durch Verhandlungen mit der Sachsenregierung bekommt er einen Kredit, um seinen Wunschtraum in der nahe gelegenen Glashütte zu realisieren. Die Wahl fiel auf mehrere Bewerber, denn nach dem Austrocknen der Erzlagerstätten herrschte hier herrschende Bitterkeit. In Glashütte wird der 17. 12. 1845 als die Geburt der Uhrenbranche angesehen: An diesem Tag beginnt Ferdinand Adolph Lange mit seinem Kollegen Adolf Schneider die erste Auszubildende.

Die ersten Auszubildenden gründen nach drei Jahren ein eigenes Unternehmen, stellen die benötigten Uhrteile her und bringen sie an Lange. Ferdinand Adolph Lange präsentierte 1851 seine Armbanduhren zum ersten Mal auf der Londoner Funkausstellung und kehrte mit gefülltem..... Ferdinand Adolph Lange präsentierte 1851 seine Armbanduhren zum ersten Mal auf der Londoner Funkausstellung und kehrte mit vollen Orderbüchern zurück.

Die Stadt Glashütte als Kleinkosmos ist zwar nach wie vor weitestgehend von der Aussenwelt entfernt, doch die qualitativ hochstehenden Armbanduhren dringen immer mehr in die internationale Arena ein und führen den Titel "Glashütte" in die ganze Weltgeschichte hinaus. Auch Julius Assmann (1827-1886) ist intensiv mit der Erfolgsstory von Glashütte verknüpft. Unterstützt von Ferdinand.... Auch Julius Assmann (1827-1886) ist intensiv mit der Erfolgsstory von Glashütte verknüpft.

1852 gründete er mit Hilfe von Ferdinand Adolph Lange, der auch Oberbürgermeister von Glashütte war, die "Uhrenfabrik J. Assmann" in Glashütte. Schon bald wurden seine Tischuhren im Ausland für ihre Genauigkeit und Ästhetik bekannt und erhielten mehrere Preise auf in- und ausländischen Messen. Assmann verdiente sich große Leistungen durch die Neugründung der Glashütter Uhrmacherschule und die Auszubildenden.

Julius Assmann übernahm nach dem Tode von Moritz Großmann im Jahr 1885 den Vorsitz im Aufsichtsrat der Uhrenschule. Während seiner Ausbildung in Dresden freundete sich Carl Moritz Großmann mit Ferdinand Adolph Lange an. Während seiner Ausbildung in Dresden freundete sich Carl Moritz Großmann mit Ferdinand Adolph Lange an. Großmann ließ sich nach Jahren des Wanderns, das ihn auch in die schweizerische Uhrmachermetropole La Chaux-de-Fonds, England, Frankreich, Dänemark und Schweden führte, 1854 in Glashütte nieder und spezialisierte sich auf die Fertigung von Werkzeugen.

Bis zu ihm ist die Geschichte der Präzisionspendeluhren und Chronographen aus Glashütte zurückverfolgbar. Initiierte er die renommierte Deutsche Uhrmacherschule Glashütte, die am I. May 1878 ihren Betrieb aufnahm. Adolf Schneider also attended the "Technische Bildungseinrichtung Dresden". Adolf Schneider also attended the "Technische Bildungseinrichtung Dresden".

1845 absolvierte er seine anschliessende Lehre als Uhrmacher bei Gutkaes senior in Dresden und folgte dann Lange als Angestellter und Consultant nach Glashütte. Schneider arbeitete hier zunächst als erster Betriebsleiter der Adolph Lange & Cie. und kümmerte sich auch um die Ausbildung der Söhne. Im Jahr 1855 gründete Schneider seine eigene Uhrenmanufaktur.

Zwischen 1867 und seinem Tode im Jahr 1878 war er Oberbürgermeister der Gemeinde Glashütte. Im Jahr 1874 ließ sich der Frankfurter Kaufmann Johannes Dürrstein (1845-1901) in Dresden nieder und gründete das Unternehmen..... Im Jahr 1874 ließ sich der Frankfurter Kaufmann Johannes Dürrstein (1845-1901) in Dresden nieder und gründete den Uhrengroßhandel Dürrstein & Confagni.

Die Möglichkeiten, die der Fachhandel mit günstigen Armbanduhren bieten, sind ihm bewusst. Zuerst kaufte er diese Armbanduhren von Lieferanten in der Schweiz und verkaufte sie in grossen Mengen. Dürrstein hat noch 1874 mit Lange in Glashütte einen Exklusivvertrag über den Verkauf von Lange-Uhren abgeschlossen. Weil diese hochwertigen Armbanduhren aufgrund ihrer teuren Preisgestaltung nicht wie erwünscht vertrieben werden können, initiierte Dürrstein bei Lange eine kostengünstige Taschenuhrenvariante und vermarktete sie erfolgreich unter dem Markennamen "Deutsche Uhrenfabrikation" (DUF).

Im Jahr 1893 gründete Dürrstein schliesslich seine eigene Manufaktur, die Uhrenfirma "Union" in Glashütte. Bereits die ersten Uhrenhersteller in Glashütte wussten, dass ihr künstlerisches Schaffen nur überleben konnte, wenn sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen konnten..... Bereits die ersten Uhrenhersteller in Glashütte wussten, dass ihr künstlerisches Schaffen nur überleben kann, wenn sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen ständig weiterentwickeln.

Auf Anregung von Moritz Großmann gründete der Hauptverband der dt. Uhrmacherkunst am I. May 1878 die Glashütter Uhrenschule. Mit grosszügiger finanzieller Hilfe der Landesregierung, der Gemeinde und einer Privatstiftung wurde am 16. Juni 1881 die neue Uhrenschule im jetzigen Uhrenmuseum eingenommen. Im Jahr 1951 wurden hier über 4000 Uhrenmacher und Präzisionsmechaniker geschult, von denen etwa ein Viertel aus dem In- und Ausland anreiste.

Im historischen Bauwerk befindet sich heute nicht nur das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte, sondern auch die Uhrenschule "Alfred Helwig", die Lehre der Glashütte Original Uhrenmanufaktur. Im Jahr 1918 gründeten die Uhrenhersteller die Deutsche Präzisions-Uhrenfabrik Glashütte e.G.m.b. H. (DPUG) mit dem Zweck, Pocketuhren von.... Im Jahr 1918 gründeten die Uhrenhersteller die Deutsche Präzisions-Uhrenfabrik Glashütte e.G.m.b. H. (DPUG) mit dem Bestreben, über eine Fertigungsgenossenschaft so günstig wie möglich zu produzieren.

Sie werden unter der geschützten Marke "Original Glashütte" hergestellt. Bereits seit 1921 steht dieses Schild auf dem Zifferblattsiegel für Qualitätsarbeit aus Glashütte. Aufgrund der Teuerung, der globalen Wirtschaftskrise und der nicht erfolgten Umstellung auf die Produktion von Armreifen befinden sich diverse Uhrenunternehmen in Glashütte in großen Bedrängnis. Die Giro-Zentrale Sachsen fördert die Neugründung von zwei Unternehmen, der Deutsche Uhrens-Rohwerkefabrik Glashütte (Urofa) und der Uhrfabrik Glashütte AG (Ufag), um den bevorstehenden Rückgang der Uhrmacherei zu vermeiden.

Erstmals werden im Werk in Glashütte eigene Armbanduhrenwerke gefertigt. So wurden in Glashütte diverse Armbanduhrenkaliber für Männer und Frauen nachgestellt. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, am 7. Juni 1945, bombardierten russische Kampfflugzeuge die Ortschaft Glashütte, denn hier befindet sich.... Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs, am 7. Juni 1945, bombardierten russische Kampfflugzeuge die Ortschaft Glashütte, weil sich noch immer deutsche Militärs hier aufhalten.

Dabei wurden die Uhrwerke zum Teil vernichtet. In Glashütte begannen die Uhrenhersteller unter erschwerten Bedingungen schnell mit dem Umbau der Uhrmacherei und der Feingeschirr. Der Verein der Uhrenhersteller für Uhrenglas ( "VEB Gläserhütter Uhrenbetriebe", GUB) wurde am gestrigen Tag 1951 ins Leben gerufen. Im Jahr 1951 wird der Verein der Uhrenunternehmen mit Sitz in Berlin (GUB) ins Leben gerufen. In der Zeit bis zur Wende wird ein umfangreiches Angebot an Uhren und Uhren produziert, vor allem für die Ostblockländer und den eigenen Bedarf.

Aber auch Exporte in die BRD bringen bedeutende Fremdwährungen mit sich. Im Zuge der Vereinigung wurde der Verein der Uhrenunternehmen GUB (VEB) am 26. September 1990 in den Betrieb der Uhrenindustrie umgewandelt..... Im Zuge der Vereinigung wurde aus den GUBs ( "VEB Gläserne Uhrenbetriebe") am späten Vormittag des Jahres 1990 die Firma Gläserne UhrenbetriebsmbH. Diese produzierte die Uhrmachermarke "Glashütte Original".

Exakt 145 Jahre nach der Firmengründung durch Ferdinand Adolph Lange am Tag des Bestehens der Uhrenbranche, am Tag des Scheiterns am Tag des Scheiterns, am Tag des Scheiterns.... Exakt 145 Jahre nach der Firmengründung durch Ferdinand Adolph Lange registrierte sein Ur-Enkel Walter Lange am 19. Mai 1990 die Lange Uhren Gesellschaft als neues Unternehmen.

2006: Errichtung der Stiftungsinitiative "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Nicolas G. Hayek" Exakt 500 Jahre nach der Verleihung des Stadtrechts von Glashütte werden die Hansestadt Glashütte und die Glashütte Originalmanufaktur gegründet..... Exakt 500 Jahre nach Erhalt der Stadtrechte gründeten die Gemeinde Glashütte und die Glashütte Original Werkstätte am Donnerstag, den 26. Mai 2006 die gemeinnützige Organisation "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Nicolas G. Hayek".

Durch das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte, die Restaurierungswerkstatt, die Spezialbibliothek, das Museum und diverse Einzelausstellungen und Sonderprojekte sollen die Einzelstücke bewahrt und der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. In dem beeindruckenden Bauwerk befand sich früher die 1878 begründete Deutsche Uhrenschule. Die Stadtverwaltung von .....

In dem beeindruckenden Bauwerk befand sich früher die 1878 begründete Deutsche Uhrenschule. Hier werden die Gemeinde Glashütte und die Glashütte Original Uhrmanufaktur am 23. Juni 2008 das "Deutsche Uhrenmuseum Glashütte " einweihen. Die Uhrenmuseen zeigen unter dem Leitmotiv "Faszination Zeit - Zeit erleben" nicht nur die Uhrmachertradition in Glashütte, sondern bieten auch eine emotionale Auseinandersetzung mit dem PhÃ?nomen Zeit und aufregende Erkenntnisse in die Naturgeschichte der gesamten SchÃ?

In diesem traditionellen Gebäude ist neben den beiden Museumsebenen auch die Uhrenschule "Alfred Helwig" in Glashütte Original untergebracht.

Mehr zum Thema