Rotschwanz Gesang

Rot-Schwanzlied

Haushaltsrotschwanz In der oberen Grafik ist die Jahreszeit dargestellt, zu der die Spezies in der Schweiz regelmäßig zu finden ist (blau=Winter, grau=andere Zeit). In der mittleren Linie wird angezeigt, wann die Spezies ihre typische Zugzeit hat. In der unteren Linie wird der Zeitabschnitt angegeben, in dem die Spezies normalerweise züchtet. Vorname engl. Vorname französisch Vorname brüllen.

Artenname Kursiv. Artenname rr. Artennamensspanne. Beide Geschlechter haben einen rostroten Rumpf und einen rostroten Schweif, mit dem sie sich beugen und beben; 1-jährige Männer sind wie Frauen rauchgrau, seltener gräuschwarz; ewige Männer sind mit weißem Ringspiegel geschwärzt.

Die nahen Verwandten des Garten-Rotstartes sind oft zu finden.

Im städtischen Bereich kann man viel öfter einen nahen Verwandten beobachten: den Rotschwanz des Hauses. Im Hause gibt es keine weisse Stirne und keine orangefarbene Brüste. Garten und Haus-Rotschwanz sind auch nach außen unterschiedlich: Der Haus-Rotschwanz-Männchen hat eine grau bis russschwarze Brüstung. Auch auf der Vorderseite ist er nicht weiss. Scheitelpunkt und Rückseite sind bei beiden Typen aschengrau, der Schweif knorrig.

Die weiblichen Haus-Rotschwänze sind hauptsächlich maurgrau, durch das, was sie sich vom beige-braunen und an der Brustdrüse leicht orangefarbenen Garten-Rotschwanz-Frauen abhebt. Die Unterscheidungsmerkmale der beiden Spezies sind vor allem die Stimmen. Anders als das beruhigende Lied des Garten-Rotschwalbe verführt das Haus-Rotschwalbe-Männchen sein Mädchen mit einem kratzig-kratzigen Vers, den es regelmässig wiedergibt.

Eine Rotschwänzchen ist nicht nur eine Rotschwänzchen.

Den Garten-Rostalm und den Haus-Rostalm. Der Rotschwanz war bis in die 1970er Jahre in unserer Gegend beinahe so verbreitet wie der Rotschwanz. Diesen Herbst waren in der Gegend Sumiswald - Wasch - Eriswil singender Mann kaum zu hören und suchten anscheinend nach einem Frau. Oft wird der Haus-Rotschwanz dagegen gesehen - und nicht selten mit dem verwirrten Garten-Rotschwanz.

Den männlichen Haus-Rot-Schwanz dagegen erkennt man leicht an der weißen Mundschutz und dem Brustbereich und an der rostroten orangefarbenen Unterseiten.

Das Besondere an beiden Rotschwanzarten: Die meisten Männer sehen im ersten Jahr - also wenn sie bereits sexuell erwachsen sind - noch wie Frauen aus, weil sie eine verspätete Gefiederreife aufweisen. Bei diesen ist es nicht zwei Frauen, sondern ein Pärchen mit einem Jahrgangsmann.

Doch nicht alle Einjahresmänner weisen diese verspätete Gefiederreife auf; etwa 15 Prozentpunkte weisen das "Fortschrittskleid" auf und gleichen den erwachsenen Männern bereits deutlich an. Der Rotschwanz ist eine Vogelspezies aus der Gruppe der Fliegenfänger. Die Gartenrotschwanze kolonisiert Eurasien östlich des Baikalsees sowie Mitteleuropa, Teile Nordafrikas und des Mittleren Osten.

Der Rotschwanz in der Schweiz war 2009 Vogel des Vorjahres. In West- und Mitteleuropa bevölkert der Hausesrotschwanz (Phoenicurus ochruros) überwiegend und ist ein beliebter Kurzstreckenfahrer. Auf der Vorderarnialp war im vergangenen lauen Frost im Jänner ein Rotschwanz zu sehen, so dass er überhaupt nicht wegzog. Sie ist die einzigste Art, die ein Gebiet kolonisiert, das sich von den mittelasiatischen Berggebieten im Westen über die Berggebiete des Mittelmeers und Europas bis hin zu den gemäßigten Tiefebenen in Nordost-, Mittel- und Westeuropa, Ostchina, der Mongolei und Südrussland erstreckt.

Tiefebenen, Versteppe und Halbwüsten Turkmeniens und Usbekistans stören das Brutzone des hausroten Schwanzes; nur im Kopet-Dag und Ellbogen-Gebirge und im Kaukasus ist die Gattung wieder vorzufinden. Die als harmlos eingestufte Firma zählt zu den Singlevogelarten, deren Bestand in der Euopa in den vergangenen Jahren leicht anstieg. Weniger flötenartig "singt" der Hausesrotschwanz jedoch.

Zusätzlich zum Singen werden am meisten zwei Anrufe gehört, die oft als Kontakt-, Alarm- oder Anregungsrufe zusammengefasst und verwendet werden. Im Spätherbst, kurz vor der Abreise, ist der Hausesrotschwanz wieder zu vernehmen, was nur bei wenigen Sinvögeln der Fall ist. Keineswegs wählerisch Bei der Auswahl der Schachtelstandorte ist der Hausesrotschwanz äußerst wendig und unempfindlich.

Das Futter des Hausschwanzes umfasst vor allem wirbellose Kleintiere, aber auch Pflanzenfutter, vor allem Beeren, spielt eine bestimmte Funktion. Dabei werden auch Insekten abgeführt, und selbst der Rottelflug nutzt den Hausschwanz zur Nahrungsbeschaffung und kann auf diesem Weg an Steinen oder Wäldern Beutetiere lesen oder Sträucher ausbeuten.

Die Gartenrotschwanze ist eine Vogelspezies aus der Gruppe der Fliegenfänger, früher gehörte die Art zusammen mit anderen dem schmätzer ähnlichen Spezies zu den Spinndrosseln. the Houserotschwanz ist ein Einzelkunstwerk aus der Famile der Fliegendenschnäpper.

Mehr zum Thema