Sprechend uhr

Sprachausgabe der Uhr

Meine Zeitschaltuhr spricht BLINDE ONLINE-SHOP Die lange Stange ist für Blinden und Sehbehinderten sind nicht mehr auszuschließen. Für die tägliche Bewältigung der bekannten und unbekannten Routen, diese Hilfen sind unerlässlich. Der Oberkörperschutz von uns präsentieren Hinderniserkennungsgeräte für erfordert zunächst ein grundlegendes Abklärung in Kooperation mit Orientierungsspezialisten in Ihrer Stadt. Wenden Sie sich dazu an hierfür unter den nachfolgenden Helplines für und Präsentation in Ihrem Nähe.

Für einen Blinden oder Sehbehinderten ist es unvorstellbar geworden, sich ohne einen weißen Stock zu bewegen. Um bekannte und unbekannte Routen täglich nutzen zu können, sind diese Hilfsmittel unerlässlich. Sie deckt jedoch nicht die gesamte Körpergröße ab und deckt nur eine maximale Gehstrecke von 2 mètres ab.

Tatsächlich erleidet der weiße Rohrstock protège keine Verletzungen durch Hindernisse, die sich in Höhe des Oberkörpers und des Kopfes befinden, oder durch solche, die sich außerhalb des unmittelbaren Gehbereichs befinden und sich nur auf der "dernière second" befinden. Die von uns vorgestellten Hindernisdetektoren erfordern eine gründliche Vorabbewertung, die in Zusammenarbeit mit einem Leitspezialisten près von zu Hause aus durchgeführt wird.

Für weitere Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an einen der folgenden regionalen Beratungsdienste: Um Ihnen das Umland, den Umgang und den richtigen Umgang mit dem weißen Stock gut zu vermitteln, empfiehlt sich Ihnen eine fachkundige Beratung mit Gebrauchstraining bei einem Beratungszentrum für Blinden und sehbehinderten Menschen zu zustimmen, die hauptsächlich die folgenden Aspekte behandelt:

Um sich mit der Umgebung, dem Nutzen und der korrekten Verwendung des weißen Rohrstocks vertraut zu machen, empfehlen wir Ihnen, sich von einem Beratungszentrum für Blinde oder Sehbehinderte gezielt und praxisnah beraten zu lassen. Die Beratung umfasst folgende Punkte: die Wirkung des weißen Rohrstocks im öffentlichen Raum, angemessene Nutzung zum Überqueren einer Straße, Vibrationsalarme an Ampeln, Markierungen, die Einfahrtsbereiche in Busse, Straßenbahnen und Bahnen kennzeichnen, spezielle Informationen und Markierungen für blinde oder sehbehinderte Menschen in Bahnhöfen und Haltestellen, Möglichkeiten der Gewährung von ETV-Karten / Begleitpersonen,

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