Standuhr Pendel Bleibt Stehen

Großvater Uhr Pendelanschläge

Einige Uhren stoppen, weil sie auf die Wasserwaage ausgerichtet sind. Wenn der Minutenzeiger den Schlüssel berührt, stoppt die Uhr. Die Uhr läuft nicht oder stoppt. Sie fällt nicht mehr von der falsch positionierten Ankerpalette und die Uhr stoppt.

Uhrmanufaktur von Hermle - FAQ

Der Standardversand kostet 12,00 , ab einem Wert von 250 Euro ist die Sendung versandkostenfrei; die Versandkosten werden nach Aufwand nach Aufwand berechnet. Meistens zeigt der Sekundenzeiger nicht exakt auf "12", wenn der Schuss ausgelöst wird. Stellen Sie den Zeiger exakt auf `12`, indem Sie die Zeigeraufnahme drehen und auf der Zeigerachse positionieren.

Am besten dreht man die Zeigerbüchse mit einem quadratischen Dorn, der mit einem Schraubenzieher abgeschliffen wurde. Legen Sie den Sekundenzeiger wieder auf das Werk und schlagen Sie zu. Zickt ein Pendelwerk nach dem Einsetzen in das Uhrengehäuse ungleichmässig ("hinkt") oder stoppt es nach einer kurzen Zeit, so hat sich die Führung des Pendels auf der Ankerachse in den meisten FÃ?llen verformt und damit die Position des Armaturenbretts gegenÃ?ber dem Ankerrad verÃ?ndert.

Das kann beim Versand, beim Entpacken der Uhr oder beim Aufhängen des Hängependels passieren. Lösung: Hängen oder neigen Sie das Uhrengehäuse leicht nach oben oder unten, bis das Ticking völlig eben ist. Das Pendel, evtl. hängende Wand-Uhren, sorgfältig entfernen. Das Pendel sehr sorgfältig in Fahrtrichtung bis zum Anschlag ausrichten.

Schieben Sie die Führung des Pendels leicht über den Widerstandswert hinaus - sie dreht sich auf der Armaturenwelle. Hängen oder justieren Sie das Uhrengehäuse wieder vertikal, hängen Sie es in das Pendel und hören Sie sich den Rhythmus wieder an. Falls das Ticking noch nicht einheitlich ist, führen Sie die Einstellung so lange durch, bis die korrekte Position der Führung des Pendels erreicht ist. Auf der Mondplatte werden die Mondphasen angezeigt (29 Tage bei ½ entsprachen einer Mondphase), was nicht einem Monat entsprach.

So lange die Uhr in Betrieb ist, verfolgt die Mondplatte die Phasen des Mondes selbstständig. Wenn die Uhr stoppt, muss die Mondphaseneinstellung zurückgesetzt werden. Achtung: Wenn die Mondplatte nicht gedreht werden kann, ist der Fortschritt im Gange. Anschließend ist der Einsatz wieder freigegeben und die Mondplatte kann justiert werden.

Zur Einstellung der Mondplatte die Versatzscheibe im Oberteil des Zifferblatts im Uhrzeigersinn so lange verdrehen, bis der Vollmond in der Mitte unter der Ziffer 15 steht. Benutzen Sie ein weiches Lappen oder Handschuhe, um die Mondplatte weiter im Uhrzeigersinn zu bewegen. Bei der Drehung der Disc ertönt ein Klicken.

Wenn der Vollmond vor 6 Tagen war, dreht man die Bandscheibe um 6 Zähnchen. Wenn Sie die Disc zu weit herumgedreht haben, fangen Sie wieder von vorn an. Die Entfernung zwischen Pendelleuchte und Armatur entscheidet darüber, ob eine Uhr langsamer oder schneller ist. Diese Distanz kann durch Verdrehen der Einstellmutter unter der Pendelsonde nach oben oder unten gekürzt oder vergrößert werden.

Zur Verlangsamung der Uhr dreht man diese Schraube nach links. Bei dieser Einstellung das Pendel mit einer Seite fassen und die andere Seite der Schraube umdrehen. Wenn Sie die Pendelschüssel mit einer Handfläche fassen, können Sie die Pendelstangen nicht abdrehen oder die Feder beim Einstellen abreißen.

Legen Sie den Sekundenzeiger auf das Minutenrad und verdrehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, bis der Aufschlag ausgelöst wird. Abhängig von der Position der Minute achse wird der Aufprall zur Hälfte oder zur ganzen Zeit ausgelöst. Nehmen Sie den Sekundenzeiger ab und zählen Sie die Zahl der Schläge des Uhrwerks. Nehmen Sie dann die Akkus heraus und setzen Sie den Zeiger so ein, dass seine Position dem vorher ermittelten Stundenzähler entspricht.

Setzen Sie den Zeiger so ein, dass er auf die 12:00 Uhr Position weist und ziehen Sie ihn mit der Handmutter fest. Umdrehen des Minutenzeigers um ca. 15 Minuten, Wiedereinlegen der Akkus, langsames Umdrehen des Minutenzeigers auf 12:00 Uhr, Überprüfung, ob sich der Stundenzeiger in der korrekten Stunden- und Stundenposition befindet.

Der Schlagauslöser wurde bei der Werksmontage vorsichtig justiert und sollte stündlich, mit einer Genauigkeit von +/- einer Min., aufgrund des notwendigen Zahnspiels im Werk und in Abhängigkeit von der genauen horizontalen oder vertikalen Anordnung des Werks ablaufen. Halten Sie den Einstellknopf mit den Fingerspitzen gegen Verdrehung und drehen Sie den Sekundenzeiger vorsichtig in die gewünschte Korrekturrichtung mit einem spürbaren Reibmoment.

Anschließend die Stoßauslösung auf korrekte Korrektion überprüfen und ggf. so lange korrigieren, bis das gewünschte Ergebnis wie angegeben erreicht ist. Anmerkung für Pendeluhren: Der Pendel hat einen Schlitzhaken. Grundvoraussetzung für eine einwandfreie Funktion des Pendels ist, wenn das Pendel werkseitig spielfrei oder mit niedriger Spannung in das Kunststoff-Oberteil des Pendels einhängt.

Bei Bedarf kann dies durch Lichtmeldungen am Spalt des Hakens verbessert werden.

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