Wirkung von Magnetarmbändern

Effekt von Magnetarmbändern

Rheumatismus: Kupfer und Magnetarmbänder in Untersuchung ohne Wirkung Yorks â Kupfer oder MagnetÂarmbÃ, beliebt bei rheumatoiden Arthritis-Patienten, funktionierte nicht in einer zufälligen Doppelblindstudie in PLoS ONE (2013; 8: e71529). Sie wären die sicherste und nebenwirkungsärmste Therapeuten, die den Rheumatologen ihre Gesundheitspatienten unterbringen könnten, wenn man auf allergische Begleiterscheinungen auf das Stahlband verzichtet. Für Mehr als eine Mrd. EUR sollen unter jährlich Copper oder Magnetarmbänder umgesetzt werden.

Kulturell-historisch lässt die Magnet-Therapie auf Anton Mesmer zurück¼hren, die zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert ihre Patientinnen durch Heilungen aus Wundern zauberte. Sie sind bei Patientinnen und Patienten mit einer rheumatischen Arthritis sehr begehrt, da die Krankheit häufig Gelenke im Hand- und Fingerstellbereich betrifft. Bei Stewart Richmond von der University of York in England hingegen fand sich kein Effekt in seiner Untersuchung an 70 Patientinnen mit einer rheumatoiden Arthritis.

Sie hatten vier Armbänder in Folge mitgenommen. Einer war mit etwa 2.200 Gauß kräftig, der andere war mit etwa 300 Gauß schwächlich aufgemagnetisiert. Die dritte wurde vor der Untersuchung entmagnetisiert und die vierte war in Form von Kokosnuss. Der Patient trug 5 Tage lang ein Band über und wechselte nach einer wochenlangen Unterbrechung zu einem anderen.

Auf Anfrage wurde ihr Verdacht auf die Authentizität oder den Placebo-Charakter des Armbandes in allen Bereichen überein bestätigt. Das magnetische Armbänder und das Lederarmband aus Kupfer unterscheiden sich nicht in ihrer schmerzstillenden Wirkung vom Placeboarmband. Ebenso reagierte das C-reaktive Eiweiß Entzündungsparameter nicht auf das Armbänder noch auf das Armbänder.

Der McGill Pain Fragebogen gab keinen Anhaltspunkt dafür, dass die Armbänder die Beeinträchtigung der PatientInnen durch die Krankheit hätten lindert. Das Armbänder, das im Schnitt 16 Std. am Tag unter über benutzt worden war, erwies sich als ungefährlich. Sieben Patientinnen und Patientinnen hatten jedoch Hautreizungen beim Anziehen des Kupferarmbandes, eine Patientin hatte Kopfweh und eine hatte einen unerfreulichen Metallgeschmack im Munde.

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