Elektromechanisches Uhrwerk

Elekromechanisches Uhrwerk

Man unterscheidet Werke in rein mechanischer und elektromechanischer Form mit mehr oder weniger Getrieben. haben ein elektromechanisches Uhrwerk. Es ist das letzte deutsche elektromechanische Uhrwerk der Pforzheimer Werke.

Wie das Uhrwerk einer Uhr arbeitet, wird erklärt

Der Innenraum einer Uhr, auch Uhrwerk oder Uhrwerk oder Uhrwerk oder Uhrwerk bezeichnet, ist ein Meisterwerk, das Menschen mit viel Fingerspitzengefühl und viel Fingerspitzengefühl in vielen Arbeitsstunden schaffen. Erst wenn die Bewegung richtig arbeitet, fährt die Anzeige mit der korrekten Zeit.

Die Uhrwerke sind in vier unterschiedlichen Versionen erhältlich: mechanischer, elektromechanischer, elektronischer und batteriebetriebener Ausführung. Die mechanischen Armbanduhren gab es bereits im dreizehnten Jahrtausend. Portable Armbanduhren gibt es jedoch erst seit 1475 und waren lange Zeit als Taschenuhr konzipiert. Zu einer Zeit, in der die Elektrik zunehmend die Technik ersetzt, wächst die Begeisterung für die mechanischen Zeitmesser.

Basis der heutigen Uhr ist ein Vibriersystem. Die mechanischen Bewegungen lösen die potentiell vorhandene Speicherenergie gesteuert aus und wandeln so eine Rotationsbewegung der Handachsen um. Ein Getriebe in Getriebeform oder eine elektronische Schaltung ist auch erforderlich, um die Kraft aus dem Lager auf das Schwingsystem zu überführen.

Die Uhrwerk beinhaltet Uhrwerk, Ankerhemmung, Unruh mit Schraubenfeder, Ziffernblatt und Zeiger sowie die Aufzugsfeder. Regelsystem: Bestehend aus Ausgleichswelle, Unruhkranz, Schraubenfeder und Regler. Antrieb: Bestehend aus Federpaket, Hauptfederhaus und der darin gewickelten Vorspannfeder. Getriebesystem: Bestehend aus einem Set von drei Gängen, zugehörigen Ritzeln, Minutenrad, Kleinbodenrad und Kleinbodenrad. Verteilersystem: Bestehend aus einer Ankerhemmung mit Ritzel, einem Läufer mit Schaft und einer Hebescheibe.

Aufzugsystem: Bestehend aus Zahnkranz, Schiebebetrieb, Aufzugrad, Zahnkranzrad, Ratschenrad und Ratsche. Bestehend aus Wickelwelle, Kronen-, Scheibenbetätigung, Stell- oder Winkelfeder, Kupplungs-, Kipphebel und Zeiger. Uhrwerk: Bestehend aus Minutenrad mit Ritzel, Minutenrohr und Zeitrad. Bestehend aus Zeiger oder Ziffernblatt und Ziffernblatt. Wichtigste Bestandteile der acht oben genannten Orgeln sind die Unruh und die Schraubenfeder.

Die Waage oszilliert bei klassischer Bewegung mit fünf Halboszillationen pro Sek. (18.000/Std.) hin- und her. Komplexe Werke haben zusätzliche Zeiger, Datum anzeige, Tag der Woche, Stoppuhr, Alarmfunktionen, Mondphase, etc. Bei einer elektronischen Uhr handelt es sich um eine Flüssigkristall-Anzeige, die die Zeit in der Regel sekundengenau wiedergibt. Analoganzeigen hingegen verwenden das gewohnte Ziffernblatt, das die Uhrzeit in einem bestimmten Abstand zwischen den beiden Händen wiedergibt.

Die mechanischen Armbanduhren werden mit einer Uhrkrone, einer Gewichtskette, einem Schraubenschlüssel oder einem elektrischen Motor aufzogen.

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