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Weiteres Uhrenzubehör.... In dieser Shop-Kategorie bieten wir Ihnen eine große Anzahl an Uhrenzubehör, wie z.B. Uhrengehäuse oder -boxen, Uhrenwerkzeug, Federstege, Uhrenarmbänder oder Faltschließen, Uhrenakkus und mehr - in den verschiedensten Preisen und unter Qualitätsklassen von Herstellern verschiedenster Hersteller, überall auf der Welt. Wir bieten auch ausgewählte Uhrwerke und anderes Zubehör an. Kleinbatterien für Uhrarmbanduhren etc. >> Verschiedenes Uhrengehäuse, Uhrengehäuse etc. zur Lagerung Ihrer Uhr etc. >> Sonstiges nützliches Zubehör wie Ersatzschleifen, Lederpolster etc. >> Servicearbeiten an Uhrenarmbändern: z.B. zusätzliche Löcher etc. >> Verschiedenes auf Anfrage.

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Bei uns findest Du Uhrenwerkzeuge und Ersatzteile rund um die Uhr, wähle LINKS Deine Kategorie ! Dies hat zur Folge, dass besonders preiswerte Uhrenwerkzeuge in der Gesamtheit ihrer Merkmale in der Regel nur für Hobbyuhrmacher oder für preiswerte Uhren sind. Die Uhr wird nicht nur in einen Spannstock gespannt! Die seitlichen Drehknöpfe vermeiden zudem oft ein sicheres Klemmen, Federleisten können brechen, etc.

Auf der anderen Seite benötigen Sie immer eine "dritte Hand", um die Uhr fest zuhalten und dann mit beiden Zeigern zu bearbeiten. Er erkennt die unregelmäßige Form der Uhr und hält Sie sanft. Eingesetzt wird ein Gehäuse Halter, von dem es verschiedene Ausführungsvarianten gibt. Das sind die wesentlichen Typen dieses unentbehrlichen Uhrmacherwerkzeugs: der universelle Uhrenhalter, der in der Regel über eine einstellbare Lochrasterung mit vier Stahlstiften für das sichere Einspannen auch sehr unregelmässig geformter, grob asymmetrischer Gehäuse (rund, dreieckig, oval, etc.) verfügen kann.

Die Uhr wird auf den Gehäuse-Ständer gelegt, die Stahlbolzen in die nächste Öffnung des Gehäuses gesteckt und die Spannbacken sorgfältig geklemmt. Allerdings hat er anstelle von Stahlstiften 4 Kunststoffstifte, was zu einer erheblich schonenderen Handhabung des Uhrengehäuses beiträgt; dieser kann auch in einen Spannstock eingespannt werden. Am besten und traditionellsten ist jedoch ein Kofferhalter aus edlem Holz.

Für die professionelle Arbeit mit dem Blockgehäusehalter wird zusätzlich ein Kugelgelenkspanner empfohlen, der durch den Einstellmechanismus ein Neigen (und den damit einhergehenden Blickrichtungswechsel) ermöglicht. So haben Sie einen optimalen Überblick über Ihre gesamte Arbeit. Selbst das bloße Anheben und Zurückdrücken der Uhr beim Auswechseln der Batterie, bei der Reinigung des Uhrwerks oder beim Wechseln der Dichtung verursacht oft genug Nachteile.

Dank der hochwertigen Uhrgehäuse-Öffner und Einpresswerkzeuge wird diese Aufgabe zum Vergnügen. Zur Verwendung der Kofferöffner empfiehlt es sich, einen Kofferhalter zu verwenden, um der Uhr beim öffnen einen wirklich festen Stand zu verleihen. Ziehen Sie dann die Klauen des Kartonöffners mit dem gerändelten Rad oder dem gerändelten Griff an, bis der Deckel auf dem Gehäuseboden aufliegt.

Sollte die Bodenabdichtung aus irgendeinem Grund defekt sein, muss sie durch eine neue Abdichtung ( "O-Ring") ausgetauscht werden, um später wieder wasserdicht zu sein. Zuerst mit etwas Silikonfett nachbehandeln, dann sorgfältig einsetzen, Abdeckung auf das Innengewinde setzen und von Hand oder mit dem Vakuumöffner (handfest und im Uhrzeigersinn) eindrehen.

Da das Feingewinde unmittelbar geschädigt wird, ist die Uhr zumindest leck, aber in der Regel völlig nutzlos. Ergänzend: Bei vielen Armbanduhren genügt auch ein Taschenöffner, aber hier ist es notwendig, dass zwei Ausschnitte exakt gegenüberliegen, da dieser nur mit 2 Stiften auskommt.

Der eingepresste Gehäuseboden hat in der Regel eine kleine Einkerbung am Gehäuse oder am Gehäusedeckel, wo man ihn mit einem Taschenmesser öffnen kann. Befestigen Sie das Taschenmesser (nicht mit einem Schraubenzieher!!) an der kleinen Einkerbung der meisten Zeitmesser. Mit der anderen Seite festhalten, wenn der Gehäuse Halter, falls vorhanden, nicht sicher am Gerät befestigt ist.

Die Abdichtung muss auch hier vor dem Verschließen des Gerätes überprüft werden. Ein beschädigtes Siegel muss ersetzt werden. Nachdem die Flachdichtung eingesetzt wurde, wird der Boden des Gerätes mit beiden Flügeln eingedrückt. In der Regel wird der Festsitz durch ein Klickgeräusch ausgedrückt. Bei vielen Armbanduhren genügt jedoch die Daumendruckkraft nicht, daher wird die Verwendung einer unteren Einpressklemme empfohlen, die in verschiedenen Bauformen, z.B. als Profi-Klemme mit hebelverstärktem Druckstück, erhältlich ist.

Mit einem der verschiedenen Pinausdrücke lassen sich die Pins leicht herausnehmen; bitte beachte, dass nur sehr leicht austauschbare Pins verwendet werden (sonst zerstört man das Werkzeug) - für geklebte Pins muss man ein Befestigungswerkzeug (Pintreiber) mit einem Uhrenmacherhammer verwenden (beide sind normalerweise so einfach zu bedienen, dass hier keine weitere Bezeichnung gegeben ist).

Besondere Merkmale der Uhrmacherhämmer: Für diese Arbeit sind Hammer mit je einem einzigen Werkstoff besonders geeignet. Keine lästigen Fummeleien mehr, kein Wegspringen der Federleisten, keine Schrammen am Gehäuse - mit unserem Federstegbesteck können die Federleisten von Leder-, Stoff- oder Plastikarmbändern auch mit vielen Metallgurten einfach eingesetzt und entfernt werden. Einige Metallarmbänder verwenden auch besondere Federstäbe, die in die Basis des Metallarmbandes integriert sind und schwierig zu zerlegen sind.

Andererseits sind sie bei Verwendung von Federstegbestecken sehr leicht austauschbar. Fassen Sie das Gabelende des Werkzeuges in die Lücke zwischen Band und Bandhalter, bis Sie den schmalen, verschiebbaren Teil des Federsteges (Haltestift) mit der Federgabel greifen. Danach wird der Federbügel mit dem Bestecke zusammengepresst, bis der Haltebolzen aus dem Armbandständer springt.

Danach kann der Federbalken auch auf der Gegenseite entfernt werden. Der Einbau ist verhältnismäßig unkompliziert. Führt den Federstab durch das Band, steckt seinen Haltebolzen an einem Ende in den Halter. Drücken Sie dann den gegenüber liegenden Haltebolzen mit der Federgabel des Besteckes in den Federstab und leiten Sie ihn so, dass er anschließend in den Gurthalter gesteckt wird.

Der Haltebolzen wird nach dem Abstellen des Federstegbesteckes durch die Federn im Federstab vollständig in den Bandhalter eingedrückt - der Federstab ist nun fest mit der Uhr verbunden. Besondere Merkmale Federstegbesteck: bei einigen Modellen z.B. Rol. Die Federbügel sind durch eine Aussparung an der Gehäuseseite herauszudrücken, dazu ist besonders das Premium Federbügelbesteck geeignet, das anstelle der Gabeln auf einer Gehäuseseite ein spitz zulaufendes Ausstoßinstrument hat.

Besondere Eigenschaften von Federstegen: Es gibt verschiedene Typen von Federstäben, mit oder ohne Befestigung, dicker oder dünner, gerade oder gebogen (für gekrümmte Stäbe benötigt man eine Biegezange), um nur einige wenige Eigenschaften zu benennen. Verschiedene Federleisten sind in meinem Angebot zu sehen. Kein Problem für Sammler: Für viele Werke benötigt man eine Lupe des Uhrmachers. Zum Reinigen und Auswechseln der Batterie ist ein 2,5-fach vergrößertes Objektiv die richtige Lösung (vermeiden Sie die extremsten Vergrösserungen, dies wird Ihr Objektiv sicher nicht erreichen).

Bei der Arbeit an der Uhr sollten Sie einen Satz Okulare haben; 3 oder 4 Okulare von 2,5 bis 7,5 oder 10 mal sind hier eine gute Wahl. Ein weiterer sehr komfortabler Weg, an einer Uhr zu operieren, ist die Verwendung einer Stirnbandlupe (Binokularlupe), die nicht ganz so biegsam ist wie ein Okularset.

Viele, vor allem Digitaluhren, haben bereits eine Batterie-Warnanzeige, die anzeigt, wann ein Wechsel der Batterie fällig ist. Bei einigen Armbanduhren kommen auch moderne Energiespeicher zum Einsatz, die permanent in die Uhr eingebaut sind und tatsächlich nur die Funktion haben, Stillstandszeiten des Energieversorgers zu überwinden. Armbanduhren, die mit grösseren Akkus wie Mono-, Baby-, Mignon- oder Microzellen funktionieren, sind in der Regel sehr leicht zu wechseln, da sie in der Regel von aussen leicht zugänglich sind.

Wiederaufladbare Batterien sind hier übrigens nicht sinnvoll, da sie nicht immer für eine Uhr passen, insbesondere wegen ihrer Zellspannung von nur 1,2V. Handuhren, Taschenuhren in Organisatoren und Computern usw. funktionieren nahezu ausschliesslich mit austauschbaren Knopfzelle, die zwischen 1 und 5 Jahren halten. Nur wenige Uhrenmodelle funktionieren auch mit besonders haltbaren Lithium-Zellen, die eine Lebensdauer von bis zu 10 Jahren haben und daher praktisch nie ausgetauscht werden müssen.

Diese sind oft dauerhaft in das Werk oder die Computerelektronik eingebaut und können nicht ersetzt werden. Gemäß der Batterienverordnung des Bundes dürfen Akkumulatoren und Akkumulatoren sowie Anlagen mit festen Energiespeicher nicht im Haushaltsmüll sondern müssen entweder über den Fachhandel, der über geeignete Sammelstellen verfügen muss, oder über die lokale Schadstoffsammelstelle beseitigt werden.

Um die Knopfzellen in der Uhr zu ersetzen, ist es nicht zwingend notwendig, den Uhrenhersteller zu kontaktieren, es sei denn, er stellt diesen Dienst beim Erwerb einer Knopfzellen ein. Andernfalls ist der Erwerb eigener Knopfzellen und das Auswechseln der Batterien in der Regel günstiger, vor allem, wenn Sie nicht nur eine Uhr, sondern auch andere, wie die Ihrer Angehörigen, behandeln.

Abhängig von der Ausführung des Batteriehalters kann die Knopfzellen mit einem Uhrmacherschraubenzieher oder einer Uhrmacherpinzette (mit einer Kunststoffpinzette!!!!!) oder nach Entfernen des Halters leicht entfernt werden. Ein populäres Motiv für viele Uhrensammler. Die Grundausrüstung umfasst selbstverständlich: eine Uhrmacherbürste (antistatisch), ein Uhrwerkgebläse, einen Dichtungssatz, Siliconfett, Baumwollhandschuhe, ein Schmucktuch und etwas Poliermittel, sowie Rodico-Reinigungsmittel.

Unentbehrlich für wasserfeste Armbanduhren, besonders für Tauchuhren.

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